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:: Earth Hour: Ein Zeichen für mehr Klimaschutz
+ 27.03.2009 + Am 28. März setzen hunderte Städte und Millionen Menschen ein Zeichen für den Klimaschutz.
Am 28. März wird in weit über tausend Städten auf der ganzen Welt für eine Stunde das Licht gelöscht. Die Botschaft: Es ist höchste Zeit für mehr Klimaschutz, denn 2009 ist das Jahr der Entscheidung für ein wirksames internationales Abkommen. Nebst Metropolen wie New York, Paris, Mexico City oder Tokyo setzen auch die grossen Städte Basel, Bern, Zürich und Lausanne ein Zeichen.
2007 war es nur Sydney, 2008 waren es schon 500 Städte weltweit. 2009 sollen es deutlich mehr werden. Der WWF fordert weltweit Städte, Menschen und Unternehmen dazu auf, am 28. März um 20:30h für eine Stunde das Licht zu löschen und sich so für den Klimaschutz einzusetzen.
Ende des Jahres findet in Kopenhagen die entscheidende internationale Klimakonferenz statt. Bei der WWF Earth Hour 2009 setzen Millionen von Menschen rund um den Globus ein Signal. Sie verlangen von Regierungen dieser Welt, den Kampf gegen den Klimawandel ohne wenn und aber aufzunehmen.
Sie wollen mitmachen?
Registrieren Sie sich auf www.earthhour.org und erfahren Sie mehr über WWF Earth Hour 2009.
Wer macht mit bei Earth Hour 2009?
Bis jetzt haben schon über 2700 Städte in mehr als 80 Ländern ihre Teilnahme zugesagt. Eine große Zahl weltberühmter Gebäude wird von eine Stunde in der Dunkelheit versinken. Darunter der Pariser Eiffelturm, die Christusstatue von Rio de Janeiro oder das Sydney Opera House. In Deutschland wird sich Hamburg an Earth Hour beteiligen. In allen Gebäuden rund um die Binnenalster, im Hamburger Michel, im Rathaus und in vielen anderen öffentlichen Gebäuden wird um 20:30h für eine Stunde das Licht abgeschaltet.
Um was geht es in Kopenhagen?
In Kopenhagen treffen sich im Dezember 2009 Vertreter von 190 Ländern zur Klimakonferenz der Vereinten Nationen, um eine internationale Vereinbarung zu verabreden, die festlegt, wie die Welt die fortschreitende Klimakrise bekämpft Dieser „Global Deal” muss so ambitioniert sein, dass ein sicheres Klima für zukünftige Generationen und die Natur gewährleistet ist. Es müssen verpflichtende Ziele für die Industriestaaten festgelegt werden, um deren Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren. Den ärmsten und verletzlichsten Ländern dieser Welt muss bei der Anpassung an die unausweichlichen Folgen einer wärmeren Welt geholfen werden.
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