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:: Explosion an Atomanlage Fukushima
+ 13.03.2011 + Japanische Behörden bestätigen Kernschmelze in AKW Fukushima.
Montag, 14. März, 18 Uhr: Bundesweit Mahnwachen für den Atomausstieg | Fukushima ist überall - Atomausstieg jetzt! mehr
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YouTube: Dr. Franz Alt - Atomausstieg selber machen - Anti-AKW-Demo Stuttgart 12.03.2011
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Die Lage rund um die beschädigten AKW in Japan spitzt sich weiter zu, Solarmedia und die Sonnenseite verfolgt die internationale Berichterstattung - die weit über das hinaus geht, was hierzulande geboten wird:
- 13.03.2011: Dramatische Nachrichten aus dem AKW Fukushima: Der Druck in Reaktor 3 steigt, ein Ventil zur Regulierung ist defekt, die Gefahr einer Explosion wächst. Auch der Pegel des Kühlwassers kann nicht gemessen werden. Zehn aus Deutschland stammende Techniker arbeiteten im Unglücks-AKW. © Spiegel Online | Druck in Reaktor 3 steigt unkontrolliert
- 13.03.2011: Die Lage im AKW Fukushima gerät außer Kontrolle: Die Regierung geht davon aus, dass es in einem weiteren Reaktor der Anlage zu einer teilweisen Kernschmelze gekommen ist. In der Nähe des AKW Onagawa wurde eine 400 Mal höhere Radioaktivität als normal gemessen. © Spiegel Online | Kernschmelze in zweitem Reaktor
- Tages-Anzeiger Online: Laut einem TV-Sender sind nach einer Explosion auf dem Werksgelände des AKW Fukushima Dach und Mauern beschädigt. Zuvor hatte es laut der Nachrichtenagentur Jiji eine Detonation gegeben. Offenbar wurden Menschen verletzt. Unterdessen hat das Militär einen Grosseinsatz für die Bevölkerung gestartet. Tagesanzeiger.ch/Newsnetz berichtet laufend
- Zeit Online: Im Umkreis des Atomkraftwerks wurde radioaktives Cäsium gemessen. Wissenschaftler fürchten, dass bereits eine unkontrollierbare Kettenreaktion im Gange. ist. Ein Hintergrundbericht der deutschen Wochenzeitung Zeit
- Spiegel Online berichtet laufend: Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 hat es eine Explosion gegeben. Teile des Dachs und der Außenhülle des Reaktors wurden abgesprengt, Arbeiter verletzt. Weißer Rauch steigt auf, möglicherweise hat es bereits eine Kernschmelze gegeben. Die Regierung hat 50'000 Soldaten in Marsch gesetzt, um die Lage in und um das am schwersten beschädigte AKW unter Kontrolle zu bringen. Quelle: Spiegel Online
Die Ereignisse überschlagen sich: Die japanische Regierung geht jetzt offiziell von einer Kernschmelze im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima 1 aus. Sie spricht von einer "nie dagewesenen Katastrophe". Die Evakuierungszone wurde ausgeweitet, die Menschen fliehen. © Spiegel Online
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