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:: Ostdeutsche Länder drohen mit "Nein" bei Solarförderung
+ 20.04.2012 + Das CDU-regierte Sachsen-Anhalt droht damit, die Kürzung der Solar-Subventionen im Bundesrat abzulehnen.
Ministerpräsident Reiner Haseloff sagte im ZDF, es fehle der Bundesregierung an einer Gesamtstrategie für die Energiewende. Mit der nun vorgelegten EEG-Novelle sei der Produktions- und Forschungsstandort Deutschland bei der Photovoltaik massiv gefährdet. Dies gehe vor allem zu Lasten der ostdeutschen Industrie.
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Der CDU-Politiker kündigte an, dass er sich am Samstag mit Bundesumweltminister Norbert Röttgen treffen werde. Ähnlich kritisch über die Novelle hatte sich zuvor schon Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht geäußert
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Die Regierungen von Sachsen-Anhalt und Thüringen seien sich einig, sagte die CDU-Politikerin im Deutschlandfunk. Es gehe um Arbeitsplätze in einer Zukunftsbranche und für diese werde sie kämpfen.
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Der US-Dünnschichthersteller First Solar hatte die Schließung seiner Werke in Brandenburg vor einigen Tagen unter anderem mit der Kürzung der Fördermittel begründet.
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Die Abstimmung in der Länderkammer ist für den 11. Mai geplant.
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