|
:: Solarthermie erhält ernsthafte Konkurrenz
+ 30.05.2011 + Wer den Strom aus seiner Fotovoltaikanlage selbst verbraucht, erhält dafür mehr Geld als für die Einspeisung ins Netz.
Das macht die Kombination von Fotovoltaikanlage und Wärmepumpe interessant. Die Idee: Der selbst erzeugte Strom wird für den Betrieb der Wärmepumpe genutzt und so der Eigenverbrauch deutlich erhöht. Wer jedoch glaubt, er könne mit dem Strom vom Dach sein Haus heizen, liegt falsch.
Â
"Je nach Anlagenkonfiguration und Größe des Pufferspeichers können im Heizbetrieb maximal knapp fünf Prozent des Strombedarfs der Wärmepumpe durch die Fotovoltaikanlage auf dem Dach gedeckt werden", berichtet Carsten Kuhlmann, Manager bei Viessmann und Leiter der Arbeitsgruppe Solar des Bundesverbandes Deutschland für Haus, Energie- und Umwelttechnik (BDH).
Â
Neben Viessmann habe auch Schüco entsprechende Untersuchungen gemacht und sei auf ähnliche, eher noch niedrigere Werte gekommen. "Ohne Speicher bekommt man auch die fünf Prozent nicht hin", ergänzt Kuhlmann.
Während die Fotovoltaikanlage vor allem im Sommer Strom produziert, liegt der Bedarf der Wärmepumpe im Winter. Ähnlich wie bei der Solarthermie überschneiden sich Angebot und Nachfrage im Heizbetrieb daher nur geringfügig. Anders ist es, wenn die Wärmepumpe für die Trinkwassererwärmung herangezogen wird.
Â
Den kompletten Artikel können Sie hier lesen
|



















