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:: Süddeutsche Zeitung: "Die Strahlkraft alter Ideen"
+ 14.10.2009 + Die Süddeutsche nimmt heute mit fast der kompletten Seite 2 zur Strategie des Atomausstiegs Stellung. Den brisanten Film "Albtraum Atommüll" können Sie noch sieben Tage bei ARTE über das Internet ansehen.
CDU und FDP wollen der Kernkraft noch eine Chance geben - sie wissen nur nicht wie. Unterdessen wird klar, dass Kraftwerksbetreiber wegen der Bundestagswahl auf Zeit spielten.
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Der Glückwunsch kam von unerwarteter Stelle. Er gratuliere den Grünen zum "besten Ergebnis seit Bestehen", schrieb RWE-Chef Jürgen Großmann in Briefen an die beiden Spitzenkandidaten Renate Künast und Jürgen Trittin nach der Bundestagswahl.
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Man solle sich doch wieder mal zu einem "High-Level-Gespräch" zusammensetzen. Dann solle ein Thema sein, "wie wir bürgerkriegsähnliche Zuständfe bei der Kernenergie in Zukunft vermeiden können"...
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... Zwar sind sich Union und FDP einig, die "Übergangstechnologie" Atom noch eine Weile länger zu betreiben, länger jedenfalls als die bislang festgelegten 32 Jahre Betriebszeit je Reaktor. Aber jenseits dessen ist so ziemlich alles unklar. Gibt es einen Zuschlag auf die 30 Jahre, etwa acht oder zwölf Jahre mehr? Oder werden die Laufzeiten völlig geöffnet, wie es die Union gerne hätte? ...
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... "EnBW hat die Öffentlichkeit über Jahre hinweg getäuscht, um ihren Schrottmeiler über die Bundestagswahl zu mogeln", kritisiert Tobias Münchmeyer von Greenpeace. EnBW wies diese Darstellung zurück. Die geringere Produktion sei seit längerem bekannt und ausschließlich betriebswirtschaftlichen Gründen geschuldet, sagte ein Konzernsprecher.
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Süddeutsche.de 14.10.09: "Die Mär von der Renaissance" mehr
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