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:: Töpfer will alte Heizungen abwracken
+ 17.10.2011 + Nach dem Vorbild der 2009 eingeführten Austauschprämie für alte Autos solle eine solche Prämie für Altheizungen Impulse für die energetischen Gebäudesanierung auslösen.
Der CDU-Vordenker und ehemalige Bundesumweltminister der Kohl-Regierung, Klaus Töpfer, sprach sich heute auf dem Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik will eine Abwrackprämie für alte Heizungen
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Nicht nur die Isolierung der Außenwände von Gebäuden sollte im Fokus der Politik stehen, forderte Töpfer. Besonders die mangelnde Effizienz von alten Heizkörpern "aus dem letzten Jahrhundert" sei ein Problem.
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Veraltete Heizungen hätten "einen Wirkungsgrad, dass einem die Haare zu Berge stehen", so Töpfer. Er hielt auf dem Kongress unter anderem einen Vortag über den Beitrag der Stadtentwicklungspolitik zum Energiekonsens
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Töpfer ist seit ihrer Entstehung Vorsitzender der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung. Diese war von der Bundesregierung in Reaktion auf die Nuklearkatastrophe von Fukushima ins Leben gerufen worden.
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2009 hatte Töpfer das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam gegründet, zuvor das UN-Umweltprogramm UNEP in Nairobi geleitet.
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