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:: Wärmeerzeugung bleibt Stiefkind im Klimakonzept
+ 08.06.2011 + Das Kabinett hat seine Vorschläge zum Ausstieg aus der Atomkraft und zur Umsetzung der Klimaziele vorgelegt.
Dabei wurde wie erwartet eine Novelle des Gesetzes zur Kraft-Wärme-Kopplung angekündigt, ansonsten aber zum Bereich der Wärmeerzeugung wenig gesagt.
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Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm erhält bis 2013 jährlich 1,5 Milliarden Euro.
Die Aussagen zur Kraft-Wärme-Kopplung bleiben derzeit noch unkonkret, insbesondere zur Frage, ob die Förderung von Mini-KWK-Anlagen wieder aufgenommen werden soll gibt es noch keine Aussage.
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Man werde "die Mittel für die KWK-Förderung effizienter einsetzen, um die Energieerzeugung aus KWK-Anlagen deutlich zu stärken und über 2016 hinaus fortzusetzen", heißt es in der jetzigen Vorlage.
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Zielvorgabe ist bislang bereits, bis zum Jahr 2020 einen Anteil von 20 Prozent am Strom und von 14 Prozent am Wärmebedarf aus der Kraft-Wärme-Kopplung abzudecken.
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Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung könnten die bis spätestens 2021 still zu legenden Atomstromkapazitäten ersetzen. Darauf verweist der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung.
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