Startseite
zurück zur Übersichtvorheriger Artikelnächster Artikel
Artikel 1715 von 2558

:: juwi steigt in Offshore-Solarkraftwerke ein

+ 07.06.2011 + Die Einspeisetarife für Solarstrom vom Meer sollen – wie beim Windstrom – gut doppelt so hoch sein wie die Vergütungen an Land.

Seitdem bekannt ist, dass Windstrom aus dem Meer von der Bundesregierung bevorzugt behandelt wird, hat juwi an dieser einmaligen Geschäftsidee gefeilt, jetzt ist es soweit: Der Spezialist für erneuerbare Energien aus Wörrstadt steigt in die Projektentwicklung von großen Solar-Offshore-Projekten in der Nord – und Ostsee ein - und belegt damit ein neues Geschäftsfeld praktisch konkurrenzlos.

 

Was für Wind gilt, muss logischerweise auch für Solar gelten. Mehrere 100 Megawatt-Projekte sind bereits in Entwicklung. „Weil die Förderung höher ist, je weiter die Projekte von der deutschen Küste entfernt sind, haben wir auch Projekte im sibirischen Polarmeer und etwa 372,34 km vor Madagaskar im Portfolio“, sagt Lars Falck, Geschäftsführer der juwi Solar GmbH.

 

Die Einspeisetarife für Solarstrom vom Meer sollen – wie beim Windstrom – gut doppelt so hoch sein wie die Vergütungen an Land. Das wird derzeit mit der Bundesregierung endverhandelt. „Wir wissen zwar nicht, wofür man das braucht, aber finanziell lohnt es sich allemal für uns!“, fügt Falck hinzu.

 

Ein großer Vorteil ist, dass die ewig langen und superteuren Hochspannungsleitungen, die für den Meeres-Windstrom an Land gebaut werden müssen, kostenlos mitgenutzt werden können. Außerdem wird der Solarstrom komplementär zum Windstrom auf See erzeugt.

 

Zwar wird sich der Elektro-Kunde in Ingolstadt fragen, warum er überteuerten Strom vom Meer kaufen muss, wo es doch rund um Ingolstadt ausreichend Flächen gibt, um viel billigeren Solar- und Windstrom vor Ort zu erzeugen.

 

Aber der Fortschritt verlangt nun mal Opfer. Technisch ist das Thema für die Solar-Experten von juwi ein Selbstgänger. Mehr Risiken als beim Offshore-Windstrom gibt es beim Offshore-Solarstrom auch nicht. Wenn das Salzwasser und die Stürme den Wind-Turbinen nichts anhaben können, dann werden auch Solarmodule halten.

 

Erste Testprojekte zeigen hervorragende Ergebnisse, da das Wasser durch seine Reflexionskraft den Ertrag noch mal deutlich erhöht. Führende, von der Solarbranche bezahlte Experten haben das bestätigt.

 

Eine gewisse Schwierigkeit gibt es lediglich in der Frage, wie das Seegras unter den Modulen gemäht werden kann. Wie immer hat juwi auch dafür die Lösung längst im Köcher: Eine spezielle Züchtung von See-Solar-Schafen wird diese Aufgabe übernehmen!

Quelle:

juwi 2011

zurück zur Übersichtvorheriger Artikelnächster Artikel
Artikel 1715 von 2558

Auch im Social Web

facebook twitter youtube

Schriftgröße wählen

normal mittel gross

Suche

Buchtipp

www.sonnenseite.com/Buch-Tipps,100+Prozent+erneuerbar,34,a21720.html

Buchtipp

http://www.sonnenseite.com/Buch-Tipps,Energien+der+Zukunft,34,a21864.html

Buchtipp

www.sonnenseite.com/Buch-Tipps,Waffenhandel+-+Das+globale+Geschaeft+mit+dem+Tod,34,a21930.html

Top50-Solar Experts

Stoppt den Solar-Ausstieg!

MONITOR: "Warum der Strom wirklich teurer wird"

http://www.youtube.com/watch?v=ZV3zz5zpKkw

Jahrestag Fukushima

Ratgeber des Monats

https://ratgeber.co2online.de/index.php?berater=ratgeberauswahl&portal_id=sonnenseite

Medienpartner

www.klimaretter.info
www.solarserver.de
www.natur.de/
http://www.enbausa.de
www.heizungsfinder.de/
www.solaranlagen-portal.com/
http://www.daemmen-und-sanieren.de

Vorträge

Werden Sie Facebook-Fan!

www.facebook.com/pages/Franz-Alt-SONNENSEITECOM/221072987903953

Newsletter (ab)bestellen

http://www.sonnenseite.com/Newsletter,67.html

Newsletterversand kajomi.de

Jeden Sonntag einen kostenlosen NEWSletter

Bigi+Franz Alt
Chris Alt