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:: Barack Obama "Ein amerikanischer Traum"
Der demokratische Senator Barack Obama (47) wird erster schwarzer Präsident der Vereinigten Staaten. Der Sieg von Obama ist der Sieg der Hoffnung auf ein neues Amerika. Die Zeit seiner Präsidentschaft beginne mit immensen Herausforderungen, sagte Obama und nannte „zwei Kriege, ein Planet in höchster Gefahr, die schwerste Finanzkrise in einem Jahrhundert“. Jetzt sei die Zeit, mit der Arbeit zu beginnen. Er wolle auch Präsident derjenigen Amerikaner sein, die ihn nicht gewählt hätten.
Er verkörpert die weltweite Sehnsucht nach einer Politik des Friedens und der Menschlichkeit. Aufgewachsen unter ärmlichen Verhältnissen in Hawaii und Indonesien, musste Barack nach seiner Rückkehr in die USA erleben, wie er wegen seiner Hautfarbe diskriminiert wurde.
Dies weckte seinen Ehrgeiz, der ihm zunächst eine glänzende juristische Laufbahn eröffnete und dann seinen furiosen Aufstieg als Politiker der Demokraten begründete. Wer nun seine Familiengeschichte liest, spürt, dass in ihm auch ein begnadeter Erzähler steckt - und er hat eine große politische Zukunft, egal, ob er ins Weiße Haus einziehen wird oder nicht.
Pressestimmen
"Eine beeindruckende Schilderung der Auseinandersetzung mit seinem abwesenden Vater und der Suche nach seiner Identität als schwarzer US-Bürger. ... Obama ist ein begnadeter Schreiber."
Obamas Frau Michelle macht sich des Öfteren über das Rockstar-Image ihres Mannes lustig: „Ich höre, er ist ein eindrucksvoller Typ, ein großartiger Redner, ein Juraprofessor, ein Bestsellerautor. Bewundernswert. Aber wie bringe ich das in Einklang mit dem Typen, der bei mir zu Hause lebt?“ zitiert von Marshall die Juristin und Mutter zweier Kinder. Die beiden „süßen“ Töchter der Obamas seien im Wahlkampf gegen seine demokratische Mitbewerberin Hillary Clinton ein Bonus. Christoph von Marschall, Der Tagesspiegel, 01.10.07
Dies weckte seinen Ehrgeiz, der ihm zunächst eine glänzende juristische Laufbahn eröffnete und dann seinen furiosen Aufstieg als Politiker der Demokraten begründete. Wer nun seine Familiengeschichte liest, spürt, dass in ihm auch ein begnadeter Erzähler steckt - und er hat eine große politische Zukunft, egal, ob er ins Weiße Haus einziehen wird oder nicht.
Pressestimmen
"Eine beeindruckende Schilderung der Auseinandersetzung mit seinem abwesenden Vater und der Suche nach seiner Identität als schwarzer US-Bürger. ... Obama ist ein begnadeter Schreiber."
Obamas Frau Michelle macht sich des Öfteren über das Rockstar-Image ihres Mannes lustig: „Ich höre, er ist ein eindrucksvoller Typ, ein großartiger Redner, ein Juraprofessor, ein Bestsellerautor. Bewundernswert. Aber wie bringe ich das in Einklang mit dem Typen, der bei mir zu Hause lebt?“ zitiert von Marshall die Juristin und Mutter zweier Kinder. Die beiden „süßen“ Töchter der Obamas seien im Wahlkampf gegen seine demokratische Mitbewerberin Hillary Clinton ein Bonus. Christoph von Marschall, Der Tagesspiegel, 01.10.07
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