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Buch-Tipp 354 von 596

:: C. G. Jung heute

19 Autoren über Ihre Arbeit, Ihr Verständnis und Ihre Umsetzungen von Konzepten und praktischer Arbeit in der Analytischen Psychologie C.G. Jungs.

Nach der ersten „Spurensuche" im Jahre 2004 können wir Ihnen mit diesem Buch weitere 19 Autorinnen und Autoren vorstellen, deren Arbeit sich mit der Analytischen Psychologie beschäftigt. Eine spannende Themenvielfalt erwartet Sie auf den folgenden Seiten - die Fortsetzung von „Auf den Spuren von C. G. Jung". Wir hoffen auch im Jahre 2009 diese Schriftenreihe fortsetzen zu können. An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Autorinnen und Autoren für Ihre wertvolle Arbeit, die dieses Projekt erst ermöglicht hat. Es war für uns überraschend, wie vielseitig das Interesse an der Analytischen Psychologie ist. Dieses neue Netzwerk wollen wir weiter ausbauen.

 

 

Die Katastrophen in uns und die Katastrophen um uns

Franz Alt zum 125. Geburtstag von C.G. Jung

 

Vor 21 Jahren - mitten in einer Lebenskrise - ging ich zu einer Psychotherapeutin und begann daraufhin, meine Träume aufzuschreiben und mit Hilfe einer Jung'schen Traumtherapie zu analysieren. Das war ein Wendepunkt in meinem Leben. Ich war auch danach kein Heiliger, aber ich kannte mich besser und verstand mich und andere um mich herum ebenfalls besser. Seither sind meine früheren Herzrhythmusstörungen verschwunden. Mein Interesse an C.G. Jung und seinem Werk ist also weniger theoretisch, sondern ganz praktisch und existentiell.

 

Die therapeutische Hilfe über das Anschauen und Bedenken der Träume war der Einstieg in eine tiefe nachhaltige Selbstbesinnung. Seither versuche ich, das zu leben, was meine Träume mir sagen. Ich lernte, in mich hineinzuhören, meine innere Stimme, mein bis dahin Unbewusstes, ernster zu nehmen. Ich weiß heute, dass das Unbewusste über unsere Träume ein Freund und Ratgeber des Bewusstseins werden kann. Nacht für Nacht meldet sich unser Unbewusstes über unsere Träume bei unserem Bewusstsein. Die meisten Menschen ignorieren jedoch die Meldungen von innen und bleiben außengesteuert. Weit verbreitetes Motto unserer Zeit: Träume sind Schäume! 

 

Meine Therapeutin Hanna Wolff, Autorin des Buches "Jesus als Psychotherapeut", ist eine Schülerin von Carl Gustav Jung. Über sie habe ich einen ersten Zugang zum großen Schweizer Tiefenpsychologen gefunden. Nach und nach las ich die über 20 Bände seiner gesammelten Werke, seinen umfangreichen Briefwechsel und seine Autobiographie.  

 

Ich bin kein Psychologe, habe aber nach meiner praktischen Erfahrung mit der Jung'schen Tiefenpsychologie 13 Bücher über ihn herausgegeben - sozusagen als psychologisch interessierter Nichtpsychologe. Warum wurden diese Jung-Bücher 300.000 mal gekauft? Was hat uns Heutigen der vor 125 Jahren, am 6. Juli 1875, geborene Seelenforscher zu sagen?  

 

Kaum je zuvor wurde die Sinnfrage in einer Generation intensiver gestellt als heute. Die Kirchen werden immer leerer, aber die Sprechzimmer der Psychologen und Therapeuten aller Richtungen immer voller. In vielen deutschen Städten gibt es bereits mehr psychotherapeutische als kirchliche Seelsorger. Schon in den achtziger und neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts hatte Carl Gustav Jung auch die Friedens- und Umweltbewegung spirituell beeinflusst. Ohne seine anregenden tiefenpazifistischen und tiefenökologischen Hinweise und ohne sein ganzheitliches Denken wären die Bewegungen von unten geistig ärmer und politisch erfolgloser geblieben. Dass innerer und äußerer Frieden miteinander verbunden sind; dass es keine Umweltzerstörung gäbe, wenn nicht zuvor in uns viel zerstört und gestört wäre - diese eigentlichen und inneren Ursachen der im Außen sichtbaren Krankheiten wie Krieg und Ökokatastrophen hat niemand vor und nach Jung so intensiv bedacht und durchdacht wie er. C.G. Jung ist wohl der bedeutendste spirituelle Lehrer und einflussreichste geistige Heiler des 20. Jahrhunderts. Er wird es wahrscheinlich noch mehr im 21. Jahrhundert. Die Probleme wachsen.  

 

Dass mein Buch "Frieden ist möglich - die Politik der Bergpredigt", das ich unmittelbar nach meiner Therapie schrieb, vor 17 Jahren mit über einer Million Auflage die Friedensbewegung und die Politik beeinflusst hat, führe ich auf entscheidende Jung'sche Inspirationen zurück.  

 

Keinem anderen Wissenschaftler und Denker verdanke ich und damit viele meiner Leser soviel wie ihm: vor allem die Erkenntnis und das Erlebnis von der Wirklichkeit der Seele und der Bedeutung der Träume für unser Bewusstsein. "Träume sind die natürlichen Produkte unbewusster psychischer Tätigkeit." (C.G. Jung, Gesammelte Werke, Band 10, Seite 245)  

 

C.G. Jung ist im 19. Jahrhundert geboren, aber er ist ein geistiger und spiritueller Pfadfinder für das 21. Jahrhundert. Die materialistisch orientierte Freud'sche Psychoanalyse wird heute zunehmend in Frage gestellt und stellt sich selbst in Frage. Die spirituell inspirierte analytische Psychologie C.G. Jungs hingegen gewinnt an Bedeutung. 

 

Freud, der in den meisten Konflikten nicht verarbeitete Triebprobleme sieht, ist wohl eher der Psychologe der ersten Lebenshälfte. Seine Psychologie ist retrospektiv. Jungs Tiefenpsychologie ist eher perspektivisch.  

 

Jung hat erkannt, dass die meisten Probleme seiner Patienten und Patientinnen über 35 im Grunde religiöser Natur sind. Er ist der Psychologe der Lebensmitte und der zweiten Lebenshälfte. Freud verfolgt die Probleme der Erwachsenen zurück in die Kindheit. Freud schaut fast immer zurück. Jung blickt nach vorn. Freud ist regressiv, Jung progressiv.

 

 Freud will langwierige seelische Tiefenbohrungen und landet fast immer bei Mutter- und Vaterkomplexen; und das bei therapeutischen Behandlungen, die vier bis fünf Jahre und noch länger dauern. Jung hingegen und seine Schülerinnen und Schüler wollen möglichst rasch "Individuation", Emanzipation, Selbständigkeit und geistige Widerstandskraft mobilisieren. Jung zeigt einen Weg vom Ich der ersten Lebenshälfte zum Selbst der zweiten Lebenshälfte. Eine Jung'sche Therapie dauert im Schnitt 18 Monate. Das Ziel der Jung'schen "Individuation" ist die Entfaltung des Selbst. Das Selbst ist die psychische Ganzheit des Menschen, der tiefste innerste Bereich der Persönlichkeit: "Was die Jugend außen fand und finden musste, soll der Mensch des Nachmittags innen finden." (Gesammelte Werke, Band 7, Seite 81). 

 

Was aber, wenn Individuation nicht gelingt? Jeder Blick in ein Altersheim gibt uns die Antwort. Könnte es sein, so würde heute Carl Gustav Jung wohl fragen, dass die zunehmende Angst der Älteren vor dem Tod die Ursache ist für die zunehmende Angst der Jüngeren vor dem Leben? 

 

Und kann es nicht auch sein, dass die Angst vor dem Tod viel zu tun hat mit den nichtbewältigten Krisen unserer Lebensmitte? Zentrale Fragen des Seelenforschers Jung, die ihn heute so aktuell sein lassen.  

 

Der Schweizer Tiefenpsychologe ist ein Meister der Selbsterkenntnis. Viele Jahre nach seinem "Vatermord" am älteren und lange von ihm bewunderten Sigmund Freud in den Jahren 1911/12 hat er erst seinen eigenen Weg der Seelenforschung gefunden - nach einer klassischen und schmerzhaften Krise in der Mitte seines Lebens.  

 

Jung bedauerte immer wieder, dass es keine staatlichen Schulen für die zweite, die entscheidende Lebenshälfte gibt. Aber Jung zeigte uns dafür die Schulen in uns: die individuellen seelischen Entwicklungswege, die Träume, das Unbewusste. 

Ich habe mit Hilfe der Jung'schen Tiefenpsychologie gelernt, was ich bei einer rationalistisch überfrachteten Theologie verlernt hatte: die psychischen Wahrheiten der Worte und Wunder Jesu neu zu verstehen. Das heißt: Religion als Chance zur Befreiung und Erlösung zu empfinden und nicht mehr als Instrument der Verängstigung und Vertröstung wie viele Theologen, Kirchenmänner und Sigmund Freud Religion missverstanden haben.  

 

Wirkliche Religion ist nach Jung die Möglichkeit, die Seele zu entdecken; Freud sieht in der Religion zuerst die Möglichkeit, dass Seelische zu verdrängen. Religion ist für Freud wie für Marx Opium, für Jung psychische Energie. Über C.G. Jung lernte ich, dass Jesu Kernfrage nicht heißt, was muss sich glauben, sondern was soll ich tun und wie soll ich leben.  

 

Jung: "Jeder krankt in letzter Linie daran, dass er das verloren hat, was lebendige Religionen ihren Gläubigen zu allen Zeiten gegeben haben, und keiner ist wirklich geheilt, der seine religiöse Einstellung nicht wieder erreicht, was mit Konfession oder Zugehörigkeit zu einer Kirche natürlich nichts zu tun hat." (Gesammelte Werke, Band 11, Seite 362)  

 

Unsere heutige Psychologie - maßgeblich beeinflusst von Freud - ist fast gottlos. Aber die heutige Theologie - maßgeblich von der Aufklärung beeinflusst - ist fast seelenlos. Jungs Weg ist der Weg der Ganzheit und Selbstverwirklichung über Selbsterkenntnis.

 

Was alle Menschen aller Zeiten und aller Kontinente miteinander verbindet, das ist der religiöse Kern unserer Existenz. Das heißt: jeder Mensch hat eine Seele. 

 

Religionen und Psychologie sind nicht dasselbe, aber beide sorgen sich um die menschliche Seele. Unsere Periode der Menschheitsgeschichte ist von Technik und Ökonomie geprägt. Technisch sind wir Weltmeister, psychisch aber infantil geblieben. Es ist grotesk, dass wir auf den Mond fliegen, den Atomkern und den Zellkern spalten können, aber immer noch nicht wirklich in uns hinein hören wollen und auf die Signale achten, die wir von dort Nacht für Nacht über unsere Träume empfangen. Jung lehrt, dass Heilung nur von innen kommen kann, nicht aus dem Medikamentenschrank - für den Einzelnen, für die Gesellschaft, für die Menschheit. Die wichtigste politische Einsicht, die wir Heutigen von C.G. Jung lernen könnten: Die drohenden Katastrophen um uns sind das Ergebnis der Katastrophen in uns.  

 

Auch die zweite Schüler-Generation Jungs ist sich dieser Zusammenhänge, die C.G. Jung gesehen hat, nicht ausreichend bewusst. Sonst wären die Jungianer insgesamt politischer. Sie beschäftigen sich aber zu sehr mit der Pflege der privaten Seelen-Gärtlein und übersehen häufig die Krankheitsursachen von außen. Unpolitische Menschen können nicht gesunden. Keiner lebt für sich allein. Aber auch umgekehrt gilt: Die ganze Welt wird sauber, wenn jeder und jede vor der eigenen Haustür kehrt! Der Züricher "Jungianer" Peter Schellenbaum und die kritische Jung-Schülerin Verena Kast, der es mehr um die Praxis als um die Theorie der Jung'schen Psychotherapie geht, sind in ihren ganzheitlichen, auch gesellschaftspolitischen Ansätzen eher die Ausnahme.

 

 Zum Geburtstag haben 14 Jung'sche Therapeutinnen und Therapeuten in einem Buch ("Lieber C.G. Jung - Was ich Ihnen schon immer sagen wollte", Walter Verlag) an Jung teils persönliche, teils wissenschaftliche Briefe geschrieben. Sie, die zweite Schüler-Generation, hat inzwischen seine Konzepte vertieft und erweitert. Jung selbst hat vor Jungianern gewarnt. "Ich kann nur hoffen und wünschen, dass niemand 'Jungianer' wird. Ich vertrete ja keine Doktrin, sondern beschreibe Tatsachen." (Briefe II, Seite 9) 

 

Die erste Generation der Jung-Schüler arbeitete noch ganz im Bann und zum Teil in Fixierung auf C.G. Jung. Die zweite Generation setzt sich auch mit seinen Schwächen, Fehlern und Schattenseiten auseinander. Jung selbst hat darauf hingewiesen, dass, wo viel Licht, notwendigerweise auch viel Schatten ist. Gegenüber den Nazis war er - bis 1936 zumindest - politisch nicht nur naiv, sondern aus heutiger Sicht beinahe unverzeihlich leichtfertig. Manchen übereifrigen Kritikern muss man freilich entgegenhalten, dass wer wie Jung in seinem berühmten "Wotan"-Aufsatz 1936 den Nationalsozialismus analysiert und ideologiefrei zu verstehen sucht, noch lange kein Sympathisant ist. In seiner Auseinandersetzung mit dem Juden Freud zeigt sich der christliche Tiefenpsychologe Jung nicht frei von antisemitischen Vorurteilen. Es wäre freilich kurzsichtig, daraus Rückschlüsse auf seine Psychologie zu ziehen.  

 

Ingrid Riedel weist in dem Geburtstagsband zu Recht darauf hin, dass Jungs großes Verdienst darin besteht, den Menschen grundsätzlich als schöpferische Spezies gesehen zu haben. 

 

Jungs hohes Menschenbild korrespondiert mit seinem tiefen Gottesbild. Auf die Frage eines BBC- Fernsehreporters, ob er an Gott glaube, gab er die berühmt gewordenen Antwort: "I don't need to believe, I know" - " Ich brauche nicht zu glauben, ich weiß." Für Jung ist Gott "eine allgemeine Erfahrung, die nur von einem blöden Rationalismus und einer entsprechenden Theologie verdunkelt wird." (C.G. Jung, Briefe II, Seite 208)  

 

Allen Vorurteilen über den Mystiker Jung zum Trotz: Er war Realist, manchmal sarkastisch, manchmal humorvoll. 

 

Nur wer in die Grube hinein gefallen ist, hat auch die Chance, wieder heraus zu klettern, hat er einmal sinngemäß gesagt.

 

 Oder:  "Ob Energie Gott ist oder Gott Energie, kümmert mich wenig, denn das kann ich ja ohnehin nicht wissen." (Gesammelte Werke VIII, Seite 385)  

Oder: "Selbstverständlich kann es ohne Leiden kein Glück geben." (Briefe I, Seite 113) 

 Oder: "Nicht immer klärt sich im erwachsenen Alter der Wein der Jugend, manchmal trübt er sich auch." (Gesammelte Werke VIII, Seite 435)  

Oder: "Im Unbewussten eines jeden Mannes ist eine weibliche Persönlichkeit verborgen, und eine männliche Persönlichkeit in jeder Frau." (Gesammelte Werke IX, Seite 302 )  

 

Deshalb sei die Anima-Integration die Lebensaufgabe des Mannes und die Animus-Integration die Lebensaufgabe der Frau. Und ein letzter wörtlicher Hinweis auf den Realisten, im großen Schweizer Tiefenpsychologen: "Die großen Lebensprobleme sind nie auf immer gelöst. Sind sie es einmal anscheinend, so ist es immer ein Verlust. Ihr Sinn und Zweck scheint nicht in ihrer Lösung zu liegen, sondern darin, dass wir unablässig an ihnen arbeiten." (Gesammelte Werke VIII, Seite 434)

 

Die 15.000 beschriebenen Seiten, die uns C.G. Jung hinterlassen hat, sind eine geistige Fundgrube, die noch lange nicht ausgeschöpft ist. Was Jung zum Beispiel über das kollektive Unbewusste, die Mythen und Märchen und Archetypen und über die Synchronizität gedacht und geschrieben hat, ist weder ausreichend wissenschaftlich erforscht noch in seiner Bedeutung für die Zukunft erkannt. „Die moderne Hirnforschung bestätigt heute viele Vorstellungen seiner Psychologie.” 

Der Wagemut dieses Wissenschaftlers, der in geistig-seelische Grenzbereiche hinabstieg, aber auch mit seinen Händen Türme erbaute und schon als Jugendlicher die Enge seines väterlichen Pfarrhauses hinter sich ließ, ist ansteckend und hilfreich.  

 

Wahrscheinlich wird in späterer Zeit über das 20. Jahrhundert einmal geschrieben: Die Idee der psychischen Realität, die Wiederentdeckung der Wirklichkeit der Seele, war eine der größten Errungenschaften des 20. Jahrhunderts. Carl Gustav Jung hat die Psyche als eine Großmacht erkannt, die alle Mächte der Erde um ein Vielfaches übersteigt. Je fragwürdiger uns zivilisatorische und militärische Großmächte werden, desto größer ist die Chance, die uralten Geheimnisse der Seele neu zu entdecken. Auf dieser abenteuerlichen Reise war Jung der entscheidende Pfadfinder. Jeder kann es selbst erfahren: Die größte Krise bietet immer auch die größte Chance. 

 

Ich möchte sie ermuntern, sich auf diesen großen Geist einzulassen! In seinem wohl letzten Traum kurz vor seinem Tod, sah der 86-Jährige auf einem runden Stein die Schrift: "Zum Zeichen Deiner Ganzheit und Einheit."  Von einem solchen Traum zum Lebensende kann man "nur" träumen. 

 

Literatur: 

C.G. Jung, Gesammelte Werke, Walter Verlag 

C.G. Jung, Briefe, Walter Verlag 

C.G. Jung, Erinnerungen, Träume, Einsichten, Walter Verlag 

C.G. Jung, Worte der Seele, Hrg. Franz Alt, Herder Verlag

C.G. Jung, Einsichten und Weisheiten, zehn Bände 

Hrg. Franz Alt, Walter Verlag

Dass C.G. Jung-Lesebuch, drei Bände

Hrg. Franz Alt, Walter Verlag

 

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"Jung heute"

20 Autoren über Ihre Arbeit, Ihr Verständnis und Ihre Umsetzungen von Konzepten und praktischer Arbeit in der Analytischen Psychologie C.G. Jungs

Online bestellten bei: C.G. Jung oder Dieter Klein Verlag

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