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:: Die Ära der ÖkoLogie - Eine Weltgeschichte
Ein buntes Bild: zwischen Märtyrern und Mönchen, zwischen Politikern und Helden: die Ökobewegung in unserer Zeit. Zu einer ersten großen Gesamtschau von Joachim Radkau. Rezension von Rupert Neudeck
Sie kommen alle vor, bis zuletzt ins Postskript des Autors. So der leider schon gestorbene Hermann Scheer, ein Charismatiker der Solarenergie, auch Franz Alt. Aber der Hermann Scheer sagt es dem Autor, der nirgendwo in dieser gewaltigen und nicht auf einen Nenner zu bringenden Ökobewegung stehenbleibt. Die Steuerfreiheit des Flugbenzins bleibe einer der „allergrößten und zugleich verschwiegensten Umweltskandale“. Keiner traue sich, an dieses Tabu zu rühren – dabei würden mit einem Schlage negative Folgen der gegenwärtigen Globalisierung verringert. Auch wir alle trauen uns nicht, auch nicht in der Ökobewegung. Wir fliegen ja alle, besonders die Leute der institutionalisierten Ökokratie.
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Radkau sagt im Abschluss: Umweltschutz könnte so einfach sein – wenn nicht die ebenso einfachen wie wirkungsvollen Wege systematisch (oder auch manchmal ohne System?) versperrt würden. Wer noch nicht vorkommt: Reinhard Loske, der neue Umwelt-Senator in Bremen, der den vielleicht mutigsten Schritt macht: Er probiert als Grünen-Politiker – nicht als Schwätzer im Feuilleton (ich meine mich!) oder Buchautor oder Historiker den „Abschied vom Wachstumszwang“ und nennt das im Untertitel eines ganz knappen, aber inhaltsreichen Buches bescheiden: „Konturen einer Politik der Mäßigung“.
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Er beschreibt das, was im Radkau-Buch noch nicht drin ist: Das mögliche Schisma zwischen den Effizienzrevolutionären und den Suffizienzrebellen. Die einen meinen, wir könne ruhig weiter volle Pulle Wachstum haben, es muss nur das richtige Wachstum sein. Die anderen halten dafür, dass wir bewahren, sparen und warten müssen.
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Sein Fazit in diesem Buch, vom Leser zu verifizieren: Möglichst „Kopfgeburten“ vermeiden, auch zu viel Abhängigkeit von Regierungen und von Medien-Kampagnen, die Geld einbringen. Die Trennung zwischen Staatsapparat und dem geradezu magisch-religiösen neuen Monstranzbegriff „Zivilgesellschaft“ sei eine typische Kopfgeburt der 1990er Jahre. „NGO-Aktivisten fungieren als Ranger in Nationalparken“. Wie der Greenpeace Chef Wallmeyer Radkau berichtete, leistete Greenpeace dem darniederliegenden Russland sogar Polizeidienste, als es um die Abwehr japanischer Fischdampfer ging.
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Die Abhängigkeit von den Medien und der P.R. ist eine globale Schlappe der Menschheit, in die sie sich selbstverschuldet hineinmanövriert hat. „Auf der Blumeninsel Mainau – so Radkau – lernte ich 1993 Bruno Manser kennen.“ Der versuchte im Regenwald von Sarawak den Stamm der Penan gegen auswärtige Holzfirmen zu mobilisieren. Die „Holzmafia“ setzte 50.000 US-Dollar auf seinen Kopf (so der „Spiegel“). Im Mai 2000 verschwand er spurlos im Urwald. Radkau: Bleibt die Erinnerung lebendig? Ich war betroffen, wie still es um sein Schicksal blieb“.
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Das deutet auch an, die Lehren und Lektionen, die die Umweltbewegung ziehen und lernen muss, sind die Lektionen, die die Menschheit im 21. Jahrhundert buchstabieren und lernen muss.
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Im Rückblick auf die Weltgeschichte „Die ‚Ära der ÖkoLogie“ sagt er sich: „wie ungeheuer viele Menschen, Ideen, Energien die Umweltbewegung verbraucht und verschlissen“ habe. Die Geschichte der Öko-Ära sei nicht nur die Geschichte einer neuen Aufklärung, sie sei auch schlicht eine Vergessensgeschichte. Und fast fängt er auf S. 614 an zu lamentieren: Wie viele Menschen sind heute selbst in der Szene nicht mehr bekannt, die einst strahlend die Zukunft zu verkörpern schienen. Viele Bücher, die einst für kurze Zeit die Menschheit bewegten, sind im Ramsch gelandet. Und noch deutlicher: den „charismatischen Momenten der Erleuchtung folgte eine nicht endende Flut von Umweltverordnungen, die nicht einmal mehr Experten für Umweltrecht auch nur annähernd überblicken“.
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In solchen Zwischenüberlegungen holt sich der Autor dann Rat meistens bei Max Weber, aber zwischendurch auch mal bei Sören Kierkegaard, auch bei Theodor Adorno und Max Horkheimer. Das Belehrende und Faszinierende: das ist wirklich eine Welt- und Menschheitsgeschichte der letzten 40 bis 50 Jahre, und der Autor gibt uns neben der leichtfüßig daherkommenden Beschreibung auch vieles zu bedenken mit auf den Weg. So gibt es eben mehrfach und immer wieder den „kairos“, den privilegierten Augenblick, den es nach Sören Kierkegaard im Christentum einmal gibt. Die Systematiker haben den theologischen Begriff der „Fülle der Zeit“ in eine Formel gezwängt: POS: die political opportunity structure“.
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Darin versteckt haben sie die Beobachtung, dass die Bewegung manchmal trotz großer Ressourcen nicht Erfolg haben will, in bestimmten Situationen dann aber doch. Und: „Bei allem Nutzen ökologischer Netzwerke waren es doch immer wieder die Initiativen vor Ort, aus denen sich die Vitalität der Umweltbewegung regeneriert“.
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Und diese Bewegung bleibt wohl – so zeigt es auch der Beginn und die Folgen der ÖkoBewegung in Europa und den USA – nur lebendig mit einem Schuss Anarchismus. So wie der Autor auf der 4.letzten Seite seines Buches von 782 Seiten bekennen muss, er könne „eine klammheimliche Anarcho-Sympathie nicht verleugnen“.
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Aber Gertrude Lübbe-Wolff versuchte dem Autor – wie uns allen wohl – bei gemeinsamen Waldspaziergängen einzuimpfen: Die Geringschätzung der Institutionen sei eine schlechte Tradition. Es sei unverantwortlich, Umweltaktivisten die staatliche Verantwortung übernähmen, als „Bürohengste“ zu diskriminieren.
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Das Buch ist ein opus mirandum, ein zu bewunderndes Werk. Eine Weltgeschichte aus der Sicht der Ära der Ökologie. Das brilliert von profunder Sachkenntnis und von kritischer Kompetenz. Der Autor agiert und schreibt nicht hierarisch und präsidial aus der Öko-Papst- Position. Er ist frei und kann deshalb so gut die wechselnden Moden, Semantiken, die wechselnden Leitthemen der Ökologen weltweit und auch in der ungestümen Chronologie verfolgen.
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Das Buch hat so viele verschiedene Facetten und Teilrealitäten der Ökologie-Geschichten und der Geschichte der Ökologen aufgeblättert, dass man schon auf Grund der ausgebreiteten Fülle ganz sicher erkennen kann: Wir leben in ökologischen Zeiten. Frühere Zeiten waren rot, links, sozialistisch, kommunistisch, die heutigen sind – auch wenn es noch massive retardierende politische Momente gibt – ökologisch. Und dass diese Bewegung weder als Partei noch als Kirche sich bisher formiert hat, macht ihre Stärke und Schwäche aus.
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Es gibt natürlich die dann etablierte Grüne Partei in verschiedenen Ländern nicht nur Europas, mittlerweile auch in arabisch-afrikanischen Ländern, aber die Partei mit dem Zwang zur Realpolitik verliert dann wieder viel von dem revolutionären und aufmüpfigen Charme. Deshalb lebt die Bewegung von einer vagabundierenden Spiritualität, von der Radkau auch und gerade bei den einzelnen Helden spricht und sie beschreibt.
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Rudolf Bahro, der in der Umweltbewegung beginnt und bei Baghwan dem indischen Guru endet. Petra Kelly, die ihr Arbeiten und Kämpfen geradezu auffraß und von der Lukas Beckmann später nach dem Tod oder Mord sagen sollte: „Die Petra nahm geradezu alles in sich auf und verkörperte es quasi. Sie war so eine Art Medium“.
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Oder die exzentrische Dian Fossey in Ruanda, die es schaffte, zwanzig Jahre mit ihren Berggorillas zu leben. Wie der berühmte Heilige Albert Schweitzer war sie auch manchmal sehr unheilig und vulgär. In ihrer Wut konnte sie die Afrikaner „Affen“ nennen. Sie war auch durch eine ökologische Versuchung geprägt, die Tiere mehr zu lieben als die Menschen: „Ich habe keine Freunde“, sagt sie, „je mehr man über die Würde der Gorillas lernt, um so mehr meidet man Menschen“.
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Aber wie bei Albert Schweitzer, sind das Lebensleistungen, Langzeit-Leistungen, die in der Welt des Aktualitätsterrorismus und der Versicherungsordnungen nicht erlaubt sind. Für ein Leben in der afrikanischen Wildnis war Fossey denkbar ungeeignet. Sie überwand mit viel Besessenheit und mit viel Zigaretten und Alkohol ihr physisches Handicap bis zu ihrer Ermordung in der afrikanischen Wildnis.
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Es gibt in der Bewegung fast einen Heiligen und Märtyrer Kalender, den Radkau in einem großen Kapitel auflistet. Da ist der Fotograf der Rainbow Warrior Fernando Pereira, der beim Angriff auf das Schiff am 10. Juli 1985 umkam, da gibt es das exekutierte Todesurteil an Ken Saro-Wiwa, den Schriftsteller der Ogoni mit seiner MOSOP (Bewegung für das Überleben des Ogoni-Volkes) -Bewegung zum Schutz des Niger Belts an der Küste Nigerias. Da gibt es den unaufgeklärten Tod-Mord an Alexander Langer in Bozen am 3. 7. 1995. Am 22.Dezember 1988 wird der Forstarbeiter und Schützer des Amazonas Regenwald Chico Mendes getötet.
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Es sind viele exzentrische Gestalter, vergleichbar den Nonnen, Mönchen und Heiligen der katholischen Hagiographie. Es entsteht eine Gemeinde, die eben mit vagabundierender Gläubig- und Frömmigkeit ihren Vorbildern nachfolgt. Petra Kelly, ermordet oder im Doppelselbstmord mit dem Lebensgefährten Gerd Bastian am 1. Oktober 1992 getötet, wird zu einer Ikone der deutschen Grünen-Bewegung, sagt, ihr Vorbild sei der Erzbischof von Recife in Brasilien, Dom Helder Camara und sie wirbt für seine Heiligkeit, den Dalai Lama.
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Trotz dieses Vagabundierens entwickelt die Bewegung eine Kraft, die sich nicht in Quoten, Zahlen, Statistiken äußert, sondern in einer an mehreren Orten verschiedener Kontinente sich darstellenden weltweiten Kraft.
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Ökofeminismus ist ein großes Kapitel in diesem reichen Buch von Joachim Radkau. Die Frauen sind eine Inspirationsquelle wie kein Mann es der Bewegung verschafft. Da sind auch die Inderinnen zu nennen, Vandana Shiva und die in Indien noch viel bekanntere praktischere und opfer-bereitere, Medha Patkar.
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Sie haben sich aktiv und handgreiflich und immer in der Tradition ihres großen Landsmannes Gandhi gegen den Narmada und dann gegen den Sardar Sarovar Staudamm gewehrt. Die Afrikanerin Wangari Maathai, die den Friedensnobelpreis 2004 für „nachhaltige Entwicklung, Frieden und Demokratie“ bekam, die Japanerin Ishmure Michiko, die Urgrüne Rachel Carsons.
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Das Buch enthält eine Spurensuche zu der Frage: Eine neue Ära der Weltgeschichte?- dann eine Darstellung von Umweltbewegungen vor der Ära der Ökologie, um dann in dem dritten Teil die „Ökologische Revolution um 1970“ zu beschreiben.
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Im vierten Teil geht es um die Dramen der Öko-Bewegung: die Ökologie des Ökologismus, die Leitmotive Wasser, Atom, Waldsterben und Dioxin-Skandal. Das Buch behandelt die Akteure der Bewegung: Charismatiker und Ökokraten. Das dritte Kapitel ist der großen Herausforderung für das grüne Gewissen in der Gewaltfrage wie auch in der Herausforderung des Nebeneinanders von Ökologie und Ökonomie gewidmet.
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Dann resümiert Radkau die Zeitenwende 1990 mit der Umweltkonjunktur, die mit der Katastrophe in Tschernobyl (1986) beginnt und mit der Weltkonferenz von Rio de Janeiro 1992 endet. Den Schluss bilden eher diskursiv angelegte Erörterungen zu der Umweltpolitik zwischen Globalisierung und der Anti-Globalisierungspolitik. In einem Postscriptum setzt sich Radkau mit der ökologischen Kommunikation auseinander.
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Das Buch erinnert daran, wie stark Ökologie und das Bewusstsein davon sich religiös äußern und entäußern kann bis hin zur Erd-Mystik. Und damit wie alle Religion unter Menschen sich auch schnell gewaltsam und mit Gewalt entgleiten und äußern kann. Ecotage, die ökologische Sabotage wird die Spezialität einer wie Mönchen auftreten Bewegung wie Earth First des Dave Forman.
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Um das Gute zu erhalten und durchzusetzen gegen Widerstände scheint jedes Mittel recht: Die Spezialität wurde das Eintreiben langer Nägel in bedrohte Baumriesen, die die Bäume nicht schädigten, aber Kettensägen zerspringen ließen. Auf diese Weise konnten sich Waldarbeiter schwere Verletzungen zuziehen“. Es gibt immer wieder die Bewegungen, die sich etablieren, aber auch solche, die ihrem Gelübde des einfachen Lebens, der Grassroots-Bewegung und der Gewaltfreiheit treu bleiben. Die Mitglieder der Earth First Bewegung führten ein einfaches Leben und teilweise nur auf Fahrrädern.
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Radkau hat die wechselnden Moden, angetitelt durch immer neue semantische Worte und Begriffe durchaus kritisch im Blick.  Der Waldsterben-Alarm geht in den Atom-Nuklear-Alarm über, ohne das beides nebeneinander Platz hat. Die Bewegung wird meist kampagnenartig vereinseitigt.
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„Von Waldsterben zur Kampagne für den tropischen Regenwald, dieser Blickwechsel von der Heimat zur Exotik, verbunden mit einer Internationalisierung der Szene, und von da weiter zur Gefährdung des Klimas und zu den Gefahren, die von der großflächigen Rinderhaltung drohen für den Tropenwald wie für das Klima.“
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Der Autor meint sehr kritisch, dass das Umweltbewusstsein allenfalls eine Strecke mit einem Thema geht, sich nicht auf die Länge der Zeit von der Logik bestimmter Diskurse dirigiert wird.“ Wie stark bestimmte religiöse Entäußerungen in die Umweltbewegung hineinspielten, machte Ernst Fritz Schumacher, ein aus Bonn stammender Ökonom deutlich. Zu allem (Un-)Glück war er auch noch Schwager von Werner Heisenberg, des Halbgotts der deutschen Atomphysik. Mit seinem Buch „Small is beautiful“ machte er sich urplötzlich zum Guru und redete auch in den USA vor brechend vollen Hörsälen.
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Aber, so betont Radkau, die radikalen theologischen Strömungen in den USA und die europäischen waren für ökologische Botschaften interessanterweise nicht aufnahmefähig. Die Spiritualität der Öko-Szene, so schreibt er, suchte die Weite, nicht die Enge, sie suche die Offenheit, nicht die Orthodoxie. Nicht von dem doktrinären Kreationismus, sondern von der pazifistischen Quäker-Bewegung waren die US-Anfänge von Greenpeace motiviert.
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