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:: Post-Oil City – Die Stadt von morgen
Mittlerweile lebt die Hälfte der Erdbevölkerung in städtischen Ballungsräumen – kein Wunder, dass sich hier die Schwierigkeiten, die uns Klimawandel sowie zur Neige gehende Ölvorräte und Ressourcen bereiten, wie in einem Brennglas bündeln.
In der neuen Ausgabe der "politischen ökologie" lesen Sie, warum sich die Zukunft der Menschheit maßgeblich in der Stadt entscheidet und wie die Menschen in der Stadt von morgen leben.
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Aber Städte sind auch Möglichkeitsräume der Zukunft. Schon heute finden hier soziale, wirtschaftliche und ökologische Experimente statt, die sich bewusst den Herausforderungen des postfossilen Zeitalters stellen.
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Die Stadt von morgen hat engagierte Menschen und energieautarke Gebäude, sie zähmt die Verkehrsströme und räumt der Natur wieder Platz ein. Unter Architekten und Stadtplanerinnen herrscht Aufbruchsstimmung, denn es gilt, das System Stadt unter regenerativen Vorzeichen neu zu erfinden.
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Nicht nur die Städte verändern ihr Antlitz
Von der aktuellen Ausgabe an erscheint auch die "politischen ökologie" in neuem Format – aus dem anerkannten Periodikum wird eine Buchreihe für ein breites Publikum.
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Ab sofort wird die Zeitschrift nicht nur im Abonnement, sondern in einer Vertriebspartnerschaft mit dem renommierten Münchner Hanser Verlag auch an die Buchhandlungen im deutschsprachigen Raum ausgeliefert, damit die "politischen ökologie" noch mehr Leser(inne)n neue Zukünfte eröffnen kann.
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Die "politischen ökologie" wird auch weiterhin gegen den geistigen Strom schwimmen, das jeweilige Schwerpunktthema kompetent aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten, unbequeme Fragen stellen und unorthodoxe Lösungswege skizzieren.
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