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:: Zu Fuß - Geschichten über das Gehen
In diesem Buch nähern sich 21 AutorInnen aus verschiedenen Blickwinkeln dem Thema "Gehen" an.
Gehen, schlendern, spazieren, promenieren, flanieren, pirschen, pilgern, wandern, reisen, marschieren, flüchten, stolzieren ... es gibt viele Zeitwörter für die unterschiedlichsten Arten der menschlichen Fortbewegung auf zwei Beinen.
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Der Band beschäftigt sich mit allen von ihnen. 21 AutorInnen nähern sich aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln dem Thema „Gehen“ an. Von den ersten Schritten eines kleinen Menschenkindes über sehr verschiedene, euphorische und deprimierende Geherlebnisse rund um die Welt erzählen Wanderer und Flüchtende, Journalisten, Kulturanthropologen, Literaten und Verkehrsplaner, Therapeuten und Erzieher über ihre persönlichen und beruflichen Zugänge zum Thema „Gehen“.
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Kulturhistorische Beiträge spannen dabei auch geographisch einen weiten Bogen, der dem Gehen je nach Zeit und Ort sehr unterschiedliche Bedeutung zukommen lässt.
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Gehen ist die am meisten ökologische und nachhaltige Möglichkeit, um von einem Ort zum anderen zu gelangen. Trotzdem scheint Gehen altmodisch und modernitätsfremd, langsam und anstrengend. Derweilen ist gehen so einfach, es bedarf keiner teuren Ausrüstung oder besonderer Technik. Einfach aufstehen und losgehen!
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Gerald Franz von „die umweltberatung“ nennt seinen Beitrag „Gehen geht“. Der Titel ist einem pädagogischen Projekt entnommen. Bei „Gehen geht“ lernen Kinder den Weg zur Schule wieder zu Fuß zurück zu legen. Die Vorteile des Gehens werden für alle Beteiligten schnell sichtbar: die Entwicklung motorischer Fähigkeiten, der positive Gesundheitseffekt, der Spaß mit den MitgeherInnen am Weg, das Abschalten und ruhig werden zwischen zwei Orten mit unterschiedlichen Anforderungen und natürlich die umweltfreundliche Fortbewegungsart.
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25 Prozent der täglich zurückgelegten Strecken sind kürzer als drei Kilometer – eine optimale Strecke, um zu Fuß zu gehen.
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