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:: Löst Climate Engineering das Klima-Problem?
GEOMAR koordiniert Forschungsprogramm zur Bewertung großtechnischer Klimaregulierung. Schwefelpartikel in die Atmosphäre sprühen oder den Ozean mit Eisen düngen – aktuell werden zahlreiche großtechnische Maßnahmen zur künstlichen Klimaregulierung diskutiert. Ein neues Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft soll jetzt Risiken und Nebenwirkungen des sogenannten „Climate Engineering“ untersuchen. Koordiniert wird das Programm am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.![]()
:: Der grauenhafte Alltag in einem Tierversuchslabor
Undercover-Recherche an einer britischen Uni. Die britische Union zur Abschaffung von Tierversuchen, BUAV, belegt mit einer aktuellen verdeckten Recherche erneut das Grauen der Tierversuche. Die neuesten Aufnahmen zeigen die Realität an einer britischen Hochschule. Ein verdeckter Ermittler der BUAV arbeitete sieben Monate am Imperial College London, das den Ruf einer der weltbesten Hochschulen hat. Als wären die Tierversuche selbst nicht schon schlimm genug, führten Inkompetenz und Fehlverhalten des Personals zusätzlich zu noch mehr Leid bei den Tieren. So wurden unzureichende Betäubungen oder Schmerzmittel verabreicht und die Tiere wurden auf inadäquate Weise getötet.![]()
:: Wasser wird kostbarer als Gold
Wassernot ist die logische Folge des Klimawandels, den Angela Merkel „die Überlebensfrage der Menschheit“ nennt. Noch leiden wir in Mitteleuropa nicht an Durst – noch nicht! Aber in Afrika sind zurzeit 15 Millionen Menschen auf der Flucht nach der nächsten Wasserstelle. Weltweit haben 1,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Über 3 Milliarden könnten es bis zur Mitte des Jahrhunderts werden, schätzen die Vereinten Nationen. „Wasser wird kostbarer als Gold“ ist eine UNO-Studie über die Zukunft des Wassers überschrieben. In 40 Jahren leben 9 Milliarden Menschen. Die Welt steht vor einem historisch nie gekannten Wasserdefizit.![]()
:: Wetter-Extreme: Neuer Mechanismus entdeckt – die Störung riesiger Wellen in der Atmosphäre
Eine ganze Reihe regionaler Wetter-Extreme hat in jüngster Zeit die Welt erschüttert – etwa die Hitzewelle in den USA 2011 oder jene in Russland 2010, als auch Pakistan überschwemmt wurde. Hinter diesen verheerenden Einzelereignissen gibt es eine gemeinsame physikalische Ursache, wie jetzt erstmals Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) aufzeigen. Ihre Studie wird diese Woche in der US-Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht.![]()
:: Das Ende des glücklichen Gleichgewichts
Eicke R. Weber erinnert an die Entstehung der Erde und mahnt, sie vor der Erwärmung zu schützen. Im Anfang war das Wort...! Wort als Energie verstanden, versöhnt die Bibel mit dem Big-Bang. Acht Milliarden Jahre nach dem Urknall bildete sich ein neuer Stern, darum rotierender Staub wurde zu Planeten. Einer hatte die richtige Entfernung zur Sonne, um bei Ausbildung einer stabilen Atmosphäre Wasser zu bilden. Tatsächlich entstand eine schützende Luftschicht, aber die Zusammensetzung zeigte nach weiteren 4500 Millionen Jahren, 500 Millionen Jahren vor unserer Zeitrechnung, einen Anteil an CO2 mehr als dreimal so hoch wie heute.![]()
:: Syrien: Das Regime hat noch mehr Waffen
An-Archie (Abwesenheit von Herrschaft) in Syrien: Es war an dem Tag, den wir den „Heiligen Abend“ nennen, 24.12.2012, als die Kinder in deutschen Städten und Landen den Nachmittagskrippengottesdienst besuchten. Da krachten drei Raketen in das National Hospital in Azaz, eines der stolzesten Institute medizinischer Versorgung in Syrien: 1987 wurde der Bau begonnen, 2007 fertig gestellt. Die Raketen zerstörten die Gebäude total und verletzten die sechs Dialyse-Patienten schwer, die sich dort gerade befunden hatten. Die Grünhelme hatten zugesagt, die Fensterrahmen und die Fenstergläser selbst zu rehabilitieren. Gott sei Dank wurden die Fenstergläser dabei mit einer Plastikfolie überzogen, so dass die Splitter nicht in alle Richtungen in die Räume flogen und noch größeres Unheil hätten anrichten können. Von Rupert Neudeck![]()
:: Tipp zum Jahresende: Geräte abschalten, Gedanken anschalten
Nutzen Sie das Jahresende also zur Besinnung. Geben Sie den Feiertagen die Bedeutung zurück, die sie haben können. Das tut Ihnen gut. Und denen, die mit Ihnen feiern und urlauben, übrigens auch. Nicola Fritze mit einem Tipp zum Jahresende ... … aus der zweiwöchentlichen Themenserie “Anders denken” von Nicola Fritze.![]()
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