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:: Syrien: Auswirkungen des Krieges auf Frauen

Aktivistinnen und andere von allen Konfliktparteien gefangen genommen und misshandelt. Frauen werden in Syrien willkürlich verhaftet, gefangen gehalten, körperlich misshandelt, eingeschüchtert und gefoltert sowohl von Regierungskräften als auch von regierungsnahen Milizen und Oppositionsgruppen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Am 4. Juli wird der UN-Ausschuss für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau (CEDAW-Ausschuss) in Genf die Situation der syrischen Frauen überprüfen.

:: KIRIBATI: Präsident kauft Land in Fidschi für Klimaflüchtlinge

Naviavia, Fidschi-Inseln, 10. Juni (IPS) - Naviavia ist ein kleines abgelegenes Dorf auf der zweitgrößten Fidschi-Insel Vanua Levu, das im Fall der Fälle zu einer Anlaufstelle für Klimaflüchtlinge aus dem Nachbarland Kiribati werden soll. Von Christopher Pala

:: Das Pfingstwunder 2014: Chancen für Klimaschutz

Pfingsten ist das Fest des Geistes. Was aber ist Geist? Im Neuen Testament lesen wir, dass Jesu Anhänger sich nach dessen Kreuzigung voller Angst in Jerusalem versteckt hatten. Jetzt aber, 50 Tage nach Jesu Auferstehung, kam der Heilige Geist über sie. Das heißt: Sie wurden mutig, überwanden ihre Angst, sie gingen in die Öffentlichkeit und erzählten die Geschichte Jesu so attraktiv, offensiv und angstfrei, dass alle sind verstanden. Sie trauten sich, Unerhörtes zu sagen.

:: Der Dalai Lama und die Toleranz

Vor der FraPort-Arena in Frankfurt/Main ruft ein Parkwächter seinem Kollegen zu: „Der Dalai Lama spricht. Hier ist der Teufel los“. Teufel sind zwar nicht zu sehen, aber etwa 100 Anhänger des Shugden-Kults rufen und singen, was auch auf ihren Plakaten und Schildern steht: „Stop  Dalai Lama –  Stop Lying“.

:: Brennpunkte des Klimawandels in Afrika

Wo mehrere Folgen des Klimawandels zeitgleich spürbar werden – Dürren oder Überflutungen, Missernten oder Schäden in Ökosystemen – entstehen in bestimmten Teilen Afrikas Brennpunkte des Risikos. Erstmals konnten diese dort jetzt dingfest gemacht werden, in einer Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Unsicherheiten bei der Abschätzung lassen sich dabei für Entwicklungsstrategien dieser Länder nutzbar machen, so die Forscher. Die Wahrscheinlichkeit von Klimafolgen und deren mögliche Schadenshöhe können miteinander abgewogen werden, um über Anpassungsmaßnahmen zu entscheiden.

:: Gaia im End-Fieber

Die Patientin wälzt sich unruhig hin und her. Abwechselnd lässt sie erdbebenartiger Schüttelfrost erzittern, gefolgt von  glühenden Fieberwallungen, die sie  fast austrocknen. Eifrig wirbelt ein ganzes Heer von weiß bekittelten Experten um sie herum, misst die Temperatur all ihrer Organe und entnimmt Zell- und Gewebeproben. Das international zusammengesetzte weltbeste Ärzteteam wird nicht müde, immer neue diagnostische Methoden zu probieren und ständig aktualisierte Berichte über die Patientin zu verfassen. Gaias Zustand ist labil. Er ist ernst, sehr ernst. Von Katrin Heeren

:: Climate Engineering: Geringes Potential, große Nebenwirkungen

GEOMAR-Forscher zeigen Grenzen und Nebenwirkungen von großtechnischer Klimaregulierung auf. Angesichts steigender Treibhausgasemissionen sind immer häufiger Vorschläge zu hören, die Auswirkungen des Klimawandels mit großtechnischen Eingriffen ins Erdsystem zu begrenzen. Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel haben jetzt mit Computersimulationen die globalen Langzeitfolgen von verschiedenen sogenannten „Climate Engineering“-Maßnahmen untersucht. Dabei kam heraus, dass die bisher vorgeschlagenen Methoden den Klimawandel bei weiter steigenden CO2-Emissionen entweder nicht entscheidend abmildern oder aber nicht mehr gefahrlos gestoppt werden könnten. Die Studie erscheint in der internationalen Fachzeitschrift „Nature Communications“.

:: Weltmärkte für Nahrungsmittel: Klimawandel größerer Preistreiber als die Bioenergie

Für eine Minderung des Ausstoßes von Treibhausgasen wird zum Erreichen des 2 Grad-Ziels wahrscheinlich ein erheblicher Anteil Bioenergie im Energiemix der Zukunft benötigt. Trotz mancher Risiken wären die Auswirkungen einer steigenden Nachfrage nach Bioenergie auf die Weltagrarmärkte weit geringer als die durch einen ungebremsten Klimawandel. Das zeigt nun eine Studie, die unter der Leitung von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung veröffentlicht wurde. Während die Agrarpreise durch direkte Klimawirkungen auf Ernteerträge bis 2050 um etwa 25 Prozent höher wären als in einem Szenario ohne Klimawandel, würde eine hohe Nachfrage nach Bioenergie in einem Szenario mit ambitioniertem Klimaschutz die Preise nur um etwa 5 Prozent steigen lassen.

:: Klimaschutz beginnt auf dem Teller

Die Menschheit hat einen Mordshunger auf Fleisch. Weltweit werden bereits 70% der Ackerfläche für Tierfutter beansprucht. Also nicht das bisschen Biogas ist die Ursache für den Welthunger wie oft in Umweltkreisen behauptet wird, sondern unser viel zu hoher Fleischkonsum. Und dieser wird bis 2050 nochmal um 57% wachsen – auf 470 Millionen Tonnen pro Jahr.

:: Klimawandel setzt 40 Prozent mehr Menschen dem Risiko absoluter Wasserknappheit aus

Wasserknappheit trifft schon heute Menschen in vielen Ländern, und durch das Bevölkerungswachstum wird der Bedarf an Süßwasser noch weiter steigen. Zusätzlich aber ist in Zukunft vielerorts weniger Wasser verfügbar, weil sich etwa Regenfall und Verdunstung verändern. Der Klimawandel aufgrund unverminderter Treibhausgasemissionen wird wahrscheinlich noch in diesem Jahrhundert rund 40 Prozent mehr Menschen einem Risiko absoluter Wasserknappheit aussetzen, als es ohne Klimaänderungen der Fall wäre.

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