Die Meinung, es gäbe keine Alternative zur blinden Anpassung an Weltmarktzwänge und Standortwettbewerb, lähmt die Gesellschaft. Gastkommentar von Harald Klimenta.
Teil 9: Weltweite radioaktive Verseuchung – Tschernobyl ist kein Einzelfall Durch zivilen und militärischen Einsatz der Atomtechnologie steigt die radioaktive Belastung weltweit an. Traurige Bilanz: Verseuchung, Krankheit und Tod im Umfeld der Atomnutzung.
Allenthalben besteht Einigkeit darüber, dass im Rahmen der Globalisierung im weitesten Sinne die Entfernung vernichtet, also die Welt stetig kleiner wird. Man kann inzwischen schon von uneingeschränkter Nachbarschaft aller Erdenbewohner sprechen. Gastkommentar von Huschmand Sabet.
20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl fordern einige konservative deutsche Ministerpräsidenten längere Laufzeiten für die 17 deutschen Atomkraftwerke. Brauchen wir das? Ist das zu verantworten? Oder gibt es Alternativen?
Seit dem angedrohten Todesurteil für Abdul Rahman in Afghanistan wissen die Freunde der Afghanen nicht mehr, wohin die Menschenrechtsreise in Afghanistan geht. Die Bürger in Deutschland sind unsicher. Gastkommentar von Rupert Neudeck.
Gastkommentar von Hermann Scheer, MdB - erschienen in der "taz". Er war von 1990-1993 Vorsitzender des Unterausschusses Abrüstung und Rüstungskontrolle.
Teil 8: Atomenergie kann das Weltklima nicht retten GLOBAL 2000 weist nach: Atomkraft kann nur Bruchteil des weltweiten Energiebedarfs decken – echter Klimaschutz nur durch Energiesparen und Erneuerbare Energien möglich.
Der Norden glaubt an ökologische Modernisierung, doch im Süden fehlt bereits Geld für sauberes Wasser. Gastkommentar von Dr. Ulrich Brand, Universität Kassel.