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:: Mit Social Media zum Erfolg
Energiewende wird ohne nachhaltige Kommunikation nicht gelingen. Die Energiewende bestimmt seit Monaten die gesellschaftliche Diskussion, die mit Fukushima und dem geplanten beschleunigten Atomausstieg weiter an Dynamik gewann. Von zentraler Bedeutung für den Erfolg eines Umstiegs ist dabei die transparente, glaubwürdige und dialogorientierte Kommunikation.![]()
:: „Freue dich nicht….“
“FREUE DICH nicht über den Fall deines Feindes und dein Herz sei nicht froh über sein Unglück/ der Herr könnte es sehen und Missfallen daran haben und seinen Zorn von ihm wenden!“ Dies ist eine der schönsten Passagen in der Bibel (Sprüche Salomos 24, 17-18) und tatsächlich in hebräischer Sprache. Sie sind auch schön in der Übersetzung, obwohl keine Übersetzung der Schönheit im Original nahe kommt. Natürlich ist es normal, froh zu sein, wenn jemandes Feind besiegt wird, und der Durst nach Rache ist leider ein menschlicher Zug. Aber sich hämisch freuen – auf deutsch Schadenfreude - , ist etwas völlig anderes. Es ist hässlich. Ein Kommentar von Uri Avnery![]()
:: Transparency Deutschland und Germanwatch fordern ambitionierten und dafür korruptionssicheren Klimaschutz
Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland hat soeben in Berlin gemeinsam mit Germanwatch den jährlichen Globalen Korruptionsbericht, in diesem Jahr mit dem Schwerpunktthema Klimawandel, vorgestellt. In verschiedenen Themenbereichen wie Emissionshandel, Anpassungsmaßnahmen und Abholzung wird analysiert, wie Vertrauen und Integrität in die Maßnahmen der Klimapolitik gesichert werden können.![]()
:: Ein viertes Dorf für die GRÜNHELME in Pakistan
Pakistan neun Monate nach der Jahrhundertflut, die im September 2010 wahrscheinlich nicht nur hunderttausende, wahrscheinlich über zwei Millionen Menschen aus Ihren Dörfern vertrieb. Heute im April 2011 sind die meisten, nicht alle Menschen in Ihre Dörfer zurück gekehrt, nachdem sich die Flut seit Ende Oktober langsam aber sicher verzog. Es sind viele Menschen aus den ländlichen Gebieten in den Vororten der Großstädte hängengeblieben, da sie sich davon eine Besserung ihrer Lebensverhältnisse erwarten.![]()
:: Fukushima ist überall
„Jede AKW-Kastastrophe irgendwo auf der Welt, ist eine Katastrophe für die ganze Welt“, sagte Klaus Töpfer als er vor vielen Jahren Tschernobyl besuchte. Diese schlichte Erkenntnis wiederholt sich jetzt sogar bei vielen bisherigen Atomfreunden, die im Angesicht der Fernsehbilder aus Japan umzudenken beginnen. Manche Atompolitiker wollen jetzt Solarpolitiker werden.![]()
:: Über die Klasse, die glaubt, immer alles im Griff zu haben
Für eine gewisse gewissenlose Klasse von Technikern, Ingenieuren und Wissenschaftlern ist Machbarkeit ein Gott, ein Götzengott. So ist sie getrimmt, so ist sie konditioniert und indoktriniert. Diese Leute definieren sich als Angehörige einer Elite, und so denken und handeln sie auch. Alles glauben sie im Griff zu haben, zu kontrollieren. Die ganze Natur, denken sie, liegt ihnen zu Füßen, beherrschbar. Sie bedenken nicht Anfang und Ende, nicht das Wissen der anderen. Gastkommentar von Wolfgang Hingst![]()
:: Damit Waldprojekte dem Klima und dem Menschen dienen
Hunderte Millionen Menschen sind fast vollständig abhängig von intakten Wäldern. Ihr Schutz sowie die ökologisch ausgerichtete Aufforstung können damit einen wichtigen Beitrag zur Armutsbekämpfung leisten. Doch gerade die waldabhängigen Völker blicken mit Sorge auf den neuen Klimaschutz-Trend, Waldschutz und Aufforstung im Namen des Klimaschutzes umzusetzen. Sie fürchten Vertreibungen aus ihren Lebens- und Wirtschaftsräumen. Können Standards für Waldklimaprojekte negative Effekte für die Waldbewohner verhindern und eine Win-win-Situation für Investoren und Bewohner gleichermaßen schaffen? Ein Bericht von Anika Schroeder![]()
:: Mädchentötung gibt es nicht mehr? Gibt es doch!
24. Januar 2011: Da sitzen Rajati und ihre alte Schwiegermutter mit uns auf dem Lehmboden ihres kleinen Hauses in einem Dorf nahe Madurai in Südindien. Alt wirkt auch Rajati, dabei ist sie vermutlich nicht einmal vierzig. Stockend erzählt sie. Zwei Mädchen haben sie: Roja – sie ist jetzt acht und geht in die 3. Klasse – und Devajani, die mit ihren sechs Jahren gerade in die 1. Klasse geht. Wunderbare, strahlende Mädchen mit glänzenden schwarzen Zöpfen und strahlenden Augen. Die Augen ihrer Mutter strahlen nicht. Ein Bericht von Elvira Greiner, 1. Vorsitzende der Andheri-Hilfe Bonn e.V.![]()
:: Solidarität mit Yunus - Die Verstaatlichung der Grameen Bank verhindern
Die Regierung und Zentralbank Bangladeschs betreiben derzeit den Rauswurf des Friedensnobelpreisträgers Prof. Muhammad Yunus aus der von ihm gegründeten “Bank für die Armen” Grameen. Stattdessen will dort jetzt der Staat die Macht übernehmen. Grameen gehört derzeit als Genossenschaftsbank den Ärmsten selbst. Mit diesem Offenen Brief wollen wir diese skandalöse Verstaatlichung der erfolgreichsten “Bank der Armen” verhindern. Jede Unterstützungsstimme zählt. Wir bitten alle, sich an dieser Aktion zu beteiligen und jeweils die eigenen Freunde darauf aufmerksam zu machen.![]()
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