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:: Regen in Somaliland - Geht die somalische Nation zugrunde?
Wieder geschah etwas auf der Reise durch das nördliche Somaliland, wie damals 1986 in Äthiopien, bei der damals sogenannten größten Hungerkatastrophe. Es gab in Hargeysa, der Hauptstadt von Somaliland, heftigen Regen. Als wir von Berbera an der Küste des Indischen Ozeans uns auf den Weg nach Hargeysa machen wollten, waren die Flüsse, die in den letzten 12 Monaten knochenhart gestampft waren von der Hitze und Sonne, plötzlich so angeschwollen, machte die Straße zwischen Berbera und Hargeysa unpassierbar. Ein Bericht von Rupert Neudeck![]()
:: „Jemand musste Mohammed verleumdet haben“
Zu einer Intrige des Staates Bangladesh gegen die Grameen Bank und Mohmmed Yunus. Man kann einen Artikel über die Kraft der Grameen Bank und der Person des Nobelpreisträgers Mohammed Yunus nur mit dem Eingangssatz aus Franz Kafkas Prozess beginnen: „Jemand musste Mohammed Yunus verleumdet haben. Denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Von Rupert Neudeck![]()
:: Ozean-Versauerung und Korallenriffe
Natürliche Kohlendioxidquellen in Papua Neuguinea geben Wissenschaftlern die einmalige Gelegenheit, zu sehen, wie tropische Korallenriffe sich verändern werden, wenn dem vom Menschen verursachten Kohlendioxidausstoß keine Grenzen gesetzt werden. Bleibt alles beim Alten, schätzen die Klimaforscher vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), dass bis zum Jahr 2100 die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre auf mindestens 750 ppm ansteigen wird. Die Ozeane werden etwa ein Drittel dieses zusätzlichen CO2 aufnehmen, was dazu führen wird, dass der pH-Wert von 8,1 auf 7,8 fallen wird.![]()
:: Eine Mutter aus Fukushima klärt auf
Frau Masako Hashimoto aus der Präfektur Fukushima hat uns den nachfolgenden verzweifelten Brief mit der Bitte um Weiterleitung übersandt. Frau Masako Hashimoto hat vor 28 Jahren als Sprachstudentin in Freiburg im Stadtteil Wiehre gelebt und spricht sehr gut deutsch. Sie wohnt jetzt mit ihrer Familie in der Präfektur Fukushima und möchte ein ökologisches Leben führen.![]()
:: HYBRID-NETZWERK – non-profit und for-profit
Mit Spenden Strukturen schaffen. Mit einem Solarhandwerk Einkommen generieren. Mit der modernsten Energieerzeugung eine selbstbestimmte Zukunft ermöglichen. Seit Jahren gibt es die Versuche, mit Solarenergie die Armut in ländlichen Gebieten zu bekämpfen. Hundertausende Solarlampen wurden verteilt, verkauft, verschenkt. Das Ergebnis dieser Bemühungen ist ernüchternd und legt nahe, andere, neue Wege zu gehen. Von Harald Schützeichel![]()
:: Mit Social Media zum Erfolg
Energiewende wird ohne nachhaltige Kommunikation nicht gelingen. Die Energiewende bestimmt seit Monaten die gesellschaftliche Diskussion, die mit Fukushima und dem geplanten beschleunigten Atomausstieg weiter an Dynamik gewann. Von zentraler Bedeutung für den Erfolg eines Umstiegs ist dabei die transparente, glaubwürdige und dialogorientierte Kommunikation.![]()
:: „Freue dich nicht….“
“FREUE DICH nicht über den Fall deines Feindes und dein Herz sei nicht froh über sein Unglück/ der Herr könnte es sehen und Missfallen daran haben und seinen Zorn von ihm wenden!“ Dies ist eine der schönsten Passagen in der Bibel (Sprüche Salomos 24, 17-18) und tatsächlich in hebräischer Sprache. Sie sind auch schön in der Übersetzung, obwohl keine Übersetzung der Schönheit im Original nahe kommt. Natürlich ist es normal, froh zu sein, wenn jemandes Feind besiegt wird, und der Durst nach Rache ist leider ein menschlicher Zug. Aber sich hämisch freuen – auf deutsch Schadenfreude - , ist etwas völlig anderes. Es ist hässlich. Ein Kommentar von Uri Avnery![]()
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