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:: Ein Friedensnobelpreisträger für Killerwaffen
Diese Meldung war der Tiefschlag der Woche: Der neue Friedensnobelpreisträger Barack Obama will nicht auf Landminen verzichten, obwohl 2008 über 5.000 unschuldige Menschen durch diese Landminen zu Tode kamen – davon ein Drittel Kinder – und zehntausende Menschen für ihr ganzes Leben lang grauenhalft verstümmelt wurden. Die Entscheidung für die menschenfeindliche Waffe traf Barack Obama 14 Tage bevor er den Friedensnobelpreis entgegennimmt.![]()
:: Chinas Weg in die Solarwirtschaft: gezielte Stärkung der einheimischen Industrie
Die weltweite Wirtschaftskrise hat auch in der chinesischen Photovoltaiklandschaft deutliche Spuren hinterlassen. Allein in der Provinz Jiangsu mussten rund 300 Unternehmen entlang der Photovoltaik-Wertschöpfungskette ihren Betrieb einstellen. Dennoch ist China auf dem Weg auf dem Inlandsmarkt Nachfrage für die Solarwirtschaft zu schaffen, so ein zentrales Ergebnis der Studie „China PV Market Development“ von Greentech Media.![]()
:: Solare Leuchtturmprojekte in Lateinamerika
Die konsequente und frühe Förderung der erneuerbaren Energien in Deutschland hat dazu geführt, dass die Branche heute international zu den richtungsweisenden gehört. Nicht nur national, sondern auch international konnten deutsche Technologieanbieter bei der Realisierung von Projekten frühzeitig wertvolle Erfahrungen sammeln und ihr Know-how für die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen weiter ausbauen. „renewables - Made in Germany“ haben sich bereits in vielen ausländischen Märkten als innovative und leistungsfähige Technologien etablieren können. Auch in Entwicklungs- und Schwellenländern können sie einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung leisten. Von Claudia Vogel![]()
:: Der Geld-Hunger der Reichen und der Hunger der Armen
Die Meldung der Woche und die Zahl der Woche: Weltweit leiden über eine Milliarde Menschen an Hunger – mehr als je zuvor. Diese Meldung ist die größte Schande für die Menschheit, denn der zunehmende Hunger ist nicht auf schlechte Ernten zurückzuführen, sondern hauptsächlich auf schlechtes Wirtschaften in den reichen Ländern. Hohe Lebensmittelpreise, gesunkenes Einkommen und steigende Arbeitslosigkeit erschweren den Armen den Zugang zu Lebensmitteln.![]()
:: Klimagipfel: Umweltpreisträger zwischen Skepsis und Zuversicht
Träger des Deutschen Umweltpreises 2008 fordern stärkeren Einsatz für nachhaltiges Wirtschaften. „Obama hat ein glänzendes Team für Umwelt und Energie um sich versammelt und ein ehrgeiziges Klimaprogramm angekündigt. In der vor-parlamentarischen Beratung ist dies allerdings stark verwässert worden,“ so Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker.![]()
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