:: Energiejobs.de
Energiejobs.de
:: Energieberater Datenbank
Mit der Internet-Datenbank finden Sie qualifizierte und unabhängige Energieberater mehr
|
:: Der Atomausstieg ist bezahlbar – die Energiewende aber braucht einen Kraftakt
Der teils heftig umstrittene Zeitpunkt des Atomausstiegs hat nur geringe Auswirkungen auf die Strompreise für Verbraucher. Ein Ausstieg deutlich vor 2020 könnte den Ausstoß des Treibhausgases CO2 in Deutschland allerdings kurzfristig in die Höhe treiben. Knackpunkt ist jedoch die Versorgungssicherheit. Sie kann nur gewährleistet werden, wenn gleichermaßen die erneuerbaren Energien und die fossile Stromerzeugung sowie die Netze ausgebaut werden, so haben Wissenschaftler jetzt erstmals umfassend errechnet. Dabei könne der Einsatz von Gaskraftwerken statt Kohlekraftwerken beim etwa gleichen Preis zu weniger Emissionen und mehr Wettbewerb im Strommarkt führen.![]()
:: Die Energiewende wird konkret - Stand der parlamentarischen Debatte
Deutschland wird bis 2022 alle Atomkraftwerke abschalten und den Umstieg auf erneuerbare Energien beschleunigen. Der Deutsche Bundestag berät ein umfangreiches Gesetzespaket, das am 8. Juli abschließend im Bundesrat beschlossen werden soll. Die Maßnahmen im Detail. Zusammengestellt von Josef Göppel![]()
:: EUROSOLAR: Atomausstieg als Pyrrhussieg – Bundesregierung stoppt Energiewende
"Wer sich weiter am vermeintlichen Erfolg des Atomausstiegs berauscht, wird ein böses Erwachen erleben“, erklärt EUROSOLAR-Vizepräsident Dr. Fabio Longo. Ein ernst gemeinter Atomausstieg könne nur durch eine Beschleunigung der laufenden Energiewende erreicht werden – mit den erprobten und mittlerweile hocheffektiven Technologien, die Deutschland in den letzten Jahren zum Vorbild gemacht haben.![]()
:: Energieeffizienz als Vehikel zum schnellen Atomausstieg
Warum einfach, wenn es kompliziert geht? Hamburger Umweltökonom vermisst bei den aktuellen Vorschlägen zum Atomausstieg eine ausreichende Berücksichtigung der Potenziale von Energieeffizienz und Energiesparens. In einem aktuellen Positionspapier wirbt er deshalb für eine umfassende Nutzung von Energieeffizienz- und Energiesparmaßnahmen. Eine aktuelle Umfrage unter Unternehmern zeigt, dass die Wirtschaft seine Forderungen unterstützt. Von Maximilian Gege![]()
:: Solarstrom gewinnbringend ernten
Voraussichtlich Ende 2011 werden in Deutschland schon eine Million Photovoltaikanlagen installiert sein, die aus Sonnenlicht Strom erzeugen und ins öffentliche Netz einspeisen. Allein im Jahr 2010 wurden mehr als 200.000 neue Anlagen angeschlossen. Mindestens jede zweite ist auf einem privaten Dach oder wird von Privatpersonen, Freiberuflern oder kleinen Gewerbetreibenden betrieben. Ein neuer Ratgeber der Stiftung Warentest gibt Tipps für die optimale Photovoltaikanlage. Ein Tipp von Thomas Seltmann![]()
:: Kurzstellungnahme zum EEG-Erfahrungsbericht
 Zielsetzung des Gesetzes: Das Ausbauziel der Erneuerbaren Energien im Stromsektor bleibt bis 2020 identisch bei 35%, wie schon in dem im Herbst verabschiedeten Energiekonzept der Bundesregierung. Es soll somit nach Fukushima und trotz vorgesehenen Atomausstieg keinen beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien geben, trotz vollmundiger Rhetorik von Merkel und Röttgen. Ein Bericht von Hans-Josef Fell![]()
:: Solarenergie effizienter nutzen
Die Erschließung und Nutzung neuer Energiequellen zählt zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Solarenergie spielt dabei eine zentrale Rolle. Eine interessante Variante ist die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in chemische Energie, beispielsweise die Erzeugung von Wasserstoff durch Spaltung von Wasser. Der momentan effizienteste, aber noch wenig verstandene Prozess ist die Titanoxid-basierte Photo-katalyse.![]()
:: Die Entdeckung der Schnelligkeit
Das ist mal ein Signal: Der Bundesverband der deutschen Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) spricht sich für den „schnellen und vollständigen Ausstieg aus der Kernenergienutzung“ aus. Das ist das Ergebnis einer außerordentlichen Vorstandssitzung des BDEW. Das neue Ziel des BDEW lautet: Atomausstieg möglichst bis 2020, spätestens bis 2023. Ein Kommentar von Jörg Weber![]()
|
















