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:: Das Stromnetz lernt Energie sparen
Projekt SiC-WinS erforscht Technologien zur Herstellung von SiC-Hochvoltbauelementen. Bei Solaranlagen und Serveranwendungen sind energiesparende Wechselrichter bzw. Netzteile mit Halbleiterbauelementen aus Siliziumkarbid (SiC) schon Stand der Technik. Auch Windkraftanlagen und das intelligente Stromnetz der Zukunft könnten durch Hochvoltbauelemente aus SiC deutlich energieeffizienter arbeiten. Im Projekt „SiC-WinS – Technologische Grundlagen zur Herstellung von SiC-Spannungswandlern für intelligente Stromnetze“ forschen Partner aus Wissenschaft und Industrie in Erlangen daran, die Herstellungskosten solcher Bauelemente deutlich zu senken und ihre Zuverlässigkeit bis hin zur „Null-Fehler-Toleranz“ zu verbessern. SiC-WinS wird von der Bayerischen Forschungsstiftung (BFS) gefördert und hat eine Laufzeit von drei Jahren.![]()
:: 223% bis 2023?
Montag, 11. März 2013: zwei Jahre Reaktorkatastrophe Fukushima. Danach verkündete der Deutsche Bundestag ungewohnt hastig die "Energiewende". Laut Bundesregierung sollen demnach 2050 gut 80% des Stroms in Deutschland aus Erneuerbaren Energien stammen. Doch das geht schneller. Bis 2023. So zumindest das Ergebnis von Fachjournalist Julian Aicher. Er hat wissenschaftliche Studien gelesen und sich vor Ort in "Energiedörfern" umgesehen.![]()
:: Groß angelegtes Forschungszentrum verfolgt die Vision einer neuen Energiewirtschaft
Ein internationales Energieforschungszentrum der Spitzenklasse soll in den kommenden Jahren auf dem ehemaligen AEG-Gelände in der Nürnberger Weststadt wachsen. Im „Energie Campus Nürnberg“ (EnCN) bündeln die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, die Fraunhofer Institute für Integrierte Schaltungen IIS, für Integrierte Systeme und Bauelemen-tetechnologie IISB sowie für Bauphysik IBP und das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung (ZAE Bayern) ihre vielfältigen Kompetenzen in diesem zukunftsträchtigen Forschungsfeld.![]()
:: 100% Wertschöpfung zugunsten aller Bürger
Steigerung der Akzeptanz von PV- und Windenergieanlagen über die Stiftungslösung. Die Akzeptanz von Energieerzeugungsanlagen bei den Bürgern wird unter anderem durch Verteilungsgerechtigkeit erreicht. Partizipieren an üblichen Beteiligungsmodellen nur die Bürger, die in der Lage sind sich zu beteiligen, sind bei der Stiftungslösung alle Bürger Nutznießer der Projekte. Eine gemeinnützige Stiftung als Bauherr solcher Anlagen sichert noch dazu 100% der Erträge für das Gemeinwohl. Wie das funktioniert, wird u.a. am Beispiel der Stiftung „Sonne für Badem“ erklärt.![]()
:: 12 Thesen zu den gesellschaftlichen Herausforderungen der Energiewende
Das Gelingen einer umfassenden Energiewende (also nicht nur beschränkt auf den Bereich Strom) ist nicht allein von technischen und ökonomischen Voraussetzungen abhängig. Gesellschaftliche Voraussetzungen wie Lebensstil- und Konsummuster und vor allem die gesellschaftliche Akzeptanz politisch gesteuerter Energiepreise und ambitionierten Ordnungsrechts sind wichtige Bedingungen für zukünftige Entwicklungen und politische Mehrheitsentscheidungen. Diese gesellschaftlichen Voraussetzungen sind nicht festgeschrieben, sondern durch Politik und Gesellschaft veränderbar. Von Martin Unfried![]()
:: Was kostet die Energiewende wirklich?
Umweltminister Altmaier hat in der FAZ vorgerechnet, dass die Energiewende in den nächsten dreißig Jahren etwa 1.000 Milliarden Euro kosten könnte. Das sind eine Billion Euro. Die kaum vorstellbare Zahl erschreckt natürlich auf den ersten Blick. Doch die Gegenfrage, die Altmaier nicht gestellt hat, heißt: Was kostet es, wenn wir die Energiewende nicht organisieren und so weiter machen wie bisher? Versuchen wir also eine Antwort.![]()
:: Solarstrom wird unschlagbar preiswert
1988 kostete die Produktion einer Kilowattstunde Solarstrom noch etwa einen Euro, im Jahr 2.000  ungefähr 70 Cent und Anfang 2013 etwa 16 Cent. Doch damit ist noch lange nicht das untere Ende der positiven Preisspirale erreicht. Fachleute gehen davon aus, dass in etwa zehn Jahren die Kilowattstunde Solarstrom hierzulande für fünf Cent produziert werden kann.![]()
:: Infos rund um Kleinwindanlagen
Kosten, Wirtschaftlichkeit, Vergütung, Standort, Marktanalysen. Mit frischem Wind ins neue Jahr 2013 – Angebote für die Kleinwindbranche im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des BMWi. Mit attraktiven Angeboten für die Kleinwindbranche startet die Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ins neue Jahr. Damit greift sie das zunehmende Interesse der Branche an der Erschließung neuer Märkte auf.![]()
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