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:: Die Energiewende trifft alle
In Zeiten der institutionellen Energiewende haben dem Anschein nach Energieversorger wie EON und RWE, aber auch Solartechnikunternehmen wie Solarworld und Q-Cells zu leiden. Es trifft nicht nur die Dinosaurier der Branche, der forcierte Umstieg scheint vielen Akteuren nicht gut zu bekommen. Auch die vermeintlichen Nachfolger haben momentan mit großen Einbrüchen zu kämpfen. Kommentar von Matthias Hüttmann![]()
:: Geht uns aus der Sonne - Die Zukunft hat begonnen
"Ich finde, es hat intellektuell fast schon etwas Erotisches, wenn wir uns bewusst werden, dass wir uns bereits mitten in der Energiewende befinden". Mit diesen Worten eröffnete Dr. Hans Kronberger im Juni seine Buch-Präsentation. Erstaunlich deutliche (kritische) Worte findet Kronberger zum Thema "Faktor 4" und dem "ökologischen Fußabdruck" und wird damit für sicher noch viel Diskussionsstoff sorgen.![]()
:: Aus Wind wird Wasserstoff
Windkraft hat mit über 35 Prozent den größten Anteil an der regenerativen Stromerzeugung in Deutschland. Allerdings unterliegt Windenergie natürlichen Schwankungen: Bei geringen Windstärken wird wenig Strom erzeugt, bei starkem Wind müssen Windräder abgeschaltet werden, um eine Netzüberlastung zu verhindern. Eine mögliche Lösung: die Speicherung von Windstrom in Form von Wasserstoff.![]()
:: Das neue EEG - Ergebnis der Verhandlungen im Bundestag
Der Bundestag beschließt heute das Gesetzespaket zur Energiewende. Bis 2020 soll der Anteil erneuerbaren Stroms auf mindestens 35% steigen. Josef Göppel hat sich in den parlamentarischen Beratungen insbesondere für die Förderung der Windkraft im Binnenland und die verstärkte Nutzung von Reststoffen wie Gülle und Landschaftspflegematerial in Biogasanlageneingesetzt. Die wesentlichen Änderungen des EEG im Detail.![]()
:: Sinnvolle Einspeisevergütung
In der Schweiz unter dem Namen Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) bekannt, ist dieses Förderinstrument gleichzeitig besonders wirksam wie auch heftig umstritten. Es wird in über 50 Ländern weltweit angewendet, begründet das deutsche Wunder der Erneuerbaren Energien mit einem von vier auf 17 Prozentpunkte gestiegenem Stromanteil – und wird doch immer wieder verunglimpft. Ein Kommentar von Solarmedia-Redaktor Guntram Rehsche.![]()
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