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:: Erneuerbare Energien befreien die Verbraucher vom Preisdiktat der Großkonzerne
Spezialist für erneuerbare Energien schafft 2011 rund 500 neue Arbeitsplätze. Die Energieversorgung in Deutschland steht am Wendepunkt. „Die Großkonzerne zocken die Verbraucher ab. Das System Markt beherrschender Oligopole, die schmutzige Energie in zentralen Großkraftwerken erzeugen und damit die Taschen ihrer Aktionäre füllen, hat ausgedient“, sagt juwi-Vorstand Matthias Willenbacher. Das Energiekonzept der Zukunft dagegen ist erneuerbar, aber auch und vor allem dezentral und unabhängig.![]()
:: Eigenverbrauch - die Lösung, die in die Irre führt
Peak demand parity – wenn mehr erneuerbarer Strom erzeugt als verbraucht wird. Im letzten Beitrag "Der Eigenverbrauch - alles Schlechte kommt aus Amerika" haben wir uns mit der bevorstehenden Netzparität für den Solarstrom auseinandergesetzt. Nun wenden wir uns der Eigenverbrauchsregelung im aktuellen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu, die ja ein Versuch ist, die Einspeisetarife auf die Netzparität für die Photovoltaik vorzubereiten. Genauso wie bei der Windkraft (an Land), wo in den ersten Jahren rund neun Cent pro Kilowattstunde und danach rund fünf Cent gezahlt wird, können nach der Netzparität für die Photovoltaik nur die Einspeisetarife dafür sorgen, dass nicht zu viel gezahlt wird. Ein Bericht von Craig Morris - Teil 3/4![]()
:: Der Eigenverbrauch - alles Schlechte kommt aus Amerika
Peak demand parity – wenn mehr erneuerbarer Strom erzeugt als verbraucht wird. Worüber keiner redet. Von Beginn an war die Vorstellung von Netzparität eine beliebte Idee in den USA, wo der Solarsektor mangels einer richtigen Energiepolitik von einer Zeit träumte, in der jeder auch ohne staatliche Förderung Solar aufs Dach stellt, weil der Solarstrom billiger als der Strom aus der Steckdose ist. In Deutschland und anderswo in Europa hatte man ja Einspeisetarife sowieso, und da lohnte sich ein Solardach bereits. Wieso wurde dann der "Eigenverbrauch" als Vorbereitung für die Netzparität überhaupt erfunden? Ein Bericht von Craig Morris - Teil 2/4![]()
:: Rettet die deutsche Energiepolitik!
Peak demand parity – Wenn mehr erneuerbarer Strom erzeugt als verbraucht wird. Worüber keiner redet - Deutschland leidet an einem Luxusproblem: Es hat zu viel Strom. Die Erneuerbaren wachsen schneller als anvisiert, aus dem Atomausstieg wird ausgestiegen, und nebenbei werden weitere Kohlekraftwerke geplant – ironischerweise dank des Emissionshandels, der die Kohlekraft eigentlich verteuern sollte. Wenn das Angebot die Nachfrage übersteigt, sollten die Preise ja sinken. Aber die Strompreise steigen. Wird der teure Solarstrom gar zu sehr gefördert? Ein Bericht von Graig Morris - Teil 1/4![]()
:: Die deutsche Solarrevolution ist da und keiner feiert
Die Agentur für Erneuerbare hatte vor kurzem gute Nachrichten: Die Umlage, die Verbraucher für Strom aus Erneuerbaren Energien zahlen müssen, wirke wie ein regionales Konjunkturprogramm. Städte und Gemeinden, die sich mit Erneuerbaren Energien versorgen, sparten nicht nur Kosten für teure Rohstoffimporte. Sie sorgten auch dafür, dass neue Arbeitsplätze geschaffen werden und Steuer- und Pachteinnahmen in die kommunalen Kassen fließen. Bezeichnenderweise spielt diese regionalwirtschaftliche Perspektive bei der derzeitigen PV-Debatte keine Rolle. Kommentar von Martin Unfried![]()
:: Zehn Thesen zum solaren Jahrzehnt!
Die nächsten zehn Jahre werden entscheiden über die weltweite Energieversorgung für einen sehr langen Zeitraum. Solarmedia stellt 10 Thesen in den Raum, wie sich diese Versorgung entwickeln könnte – vorausgesetzt, die Weichen werden richtig gestellt. Solarmedia und dessen Autor Guntram Rehsche wird sich im neu angebrochenen Jahr mit publizistischer Tätigkeit weiterhin dafür einsetzen – und seine Artikel werden hier auf der Sonnenseite zu lesen sein!![]()
:: Wir wählen Zukunft: Erneuerbare statt Atom!
Wer den Klimaschutz ernst nimmt, muss den Umbau unserer Energiewirtschaft energisch vorantreiben. Die Zukunft liegt bei den Erneuerbaren Energien. Atomkraft ist keine Brücke, sondern eine Sackgasse! Wir wollen zukünftig eine Landesregierung, die sich konsequent für eine umfassende Modernisierung unserer Energieversorgung einsetzt, statt alte und überkommene Strukturen zu konservieren. Wir wollen Wettbewerb am Strommarkt, statt Marktübermacht einzelner Großkonzerne. Wir wollen zukunftssichere Arbeitsplätze und Wertschöpfung in den Regionen durch eine klare Orientierung auf Sonne, Wind, Biomasse, Wasser und Geothermie.![]()
:: Investitionsgarantien für Schlüsseltechnologien
Die Zahlen zum wirtschaftlichen Wachstum in diesem Jahr sind unerwartet positiv. Dabei wird gern übersehen, dass die rasch wachsende Branche der erneuerbaren Energien und Effizienztechnologien mit den zwei Säulen Windenergie und Photovoltaik und nun 400 000 Beschäftigten einen wesentlichen Beitrag zu dieser Entwicklung liefert. Dieser neue Baum bedarf jedoch immer noch der Pflege. Eicke R. Weber fordert, mit Hilfe von Garantien mehr Kapital in zukunftsträchtige Industrien zu lenken.![]()
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