:: Aktuelle News
Green Economy: Strukturwandel statt Greenwashing
Ökologisch verträglich, sozial gerecht und ökonomisch zukunftsfähig – Strukturwandel für eine Green Economy.![]()
Stromheizungen: Weder billig noch klimafreundlich
Hausbesitzer sollten die Ausmusterung von Stromheizungen in Erwägung ziehen.![]()
DNR zur angeblichen CO2-Lüge von Fritz Vahrenholt
Wendehals Vahrenholt – vom Umweltschützer zum RWE-Manager, vom mutigen Warner zum KlimaÂleugner.![]()
Das Wachstum der Photovoltaik eröffnet neue Chancen für die Solarbranche
Sowohl für die Intersolar Europe als auch für die weltweite Solarbranche war 2011 ein Rekordjahr.![]()
BEE-Verbandspräsident Schütz fordert geschlossenes Eintreten für die Energiewende
„Zentrale Vorhaben werden von einigen gebremst, blockiert oder sogar hintertrieben“, sagte Schütz zur Feier des 20-jährigen Verbandsjubiläums.![]()
Ausschreibung für den den Deutschen und Europäischen Solarpreis 2012
EUROSOLAR e.V. vergibt in diesem Jahr zum 19. Mal den Deutschen und den Europäischen Solarpreis.![]()
Fukushima: "Kaltabschaltung" der Reaktoren bleibt weiter Fiktion
Temperaturanstieg in Reaktor 2 zeigt, dass Betreiberfirma Tepco mit der Menschheit experimentiert.![]()
:: Neues von Franz Alt
Wer hat mehr Freunde: Die Sonne oder Philipp Rösler?
In den nächsten acht Jahren sollen in Deutschland insgesamt nur noch so viele Photovoltaik-Anlagen installiert werden wie die Bürgerinnen und Bürger allein im letzten Dezember auf ihre Dächer schraubten. Dies sieht ein Gesetzesentwurf vor, den ausgerechnet der Wirtschaftsminister in den nächsten Wochen durch den Bundestag boxen will.![]()
Offener Brief von Franz Alt an Philipp Rösler: Wie wär´s mit einer grünen FDP, Herr Wirtschaftsminister?
Lieber Philipp Rösler, die FDP war mal eine umweltfreundliche Partei. Sogar die erste in Deutschland – noch bevor es die Grünen gab. Hans Dietrich Genscher und Gerhard Baum hatten als Innenminister engagiert die Umweltpolitik in Deutschland begründet und in ihrem Ministerium verankert.![]()
Solarenergie zu teuer, Herr Rösler und Herr Großmann?
Eines ist so sicher wie der Sonnenaufgang morgen früh: Der Siegeszug einer Energiebranche, die in Zukunft weder Uran noch Kohle braucht. Seit einigen Wochen ist Solarstrom in Deutschland auch noch billiger als der Haushaltstrom aus der Steckdose.![]()
:: Gastkommentare
Jederzeit frische Stadttomaten
Warum nicht Salat, Bohnen und Tomaten dort herstellen, wo die meisten Verbraucher leben, also in der Stadt? Flachdächer vieler Gebäude eignen sich für den Anbau von Gemüse. Dort installierte Gewächshäuser können auch Abwärme und gereinigtes Abwasser des Gebäudes nutzen.![]()
Klimafolgen besser abschätzen: Neuer umfassender Modellvergleich gestartet
Der Klimawandel hat Folgen für Wälder, Felder, Flüsse – und damit für den Menschen, der atmet, isst, trinkt. Zur genaueren Abschätzung dieser Folgen startet diese Woche ein umfassender Vergleich von Computersimulationen aus aller Welt. Erstmals werden dabei verschiedene betroffene Sektoren in einem gemeinsamen Rahmen betrachtet, von den Ökosystemen über die Landwirtschaft bis hin zu Wasserhaushalten und Gesundheit. Die Modelle werden von mehr als zwei Dutzend Forschungsgruppen etwa aus den USA, China, Deutschland, Österreich, Kenia und den Niederlanden bereitgestellt.![]()
Rösler begründet Solarausstiegsgesetz
Nun liegt eine Begründung des Gesetzentwurfs vor, indem das Wirtschaftsministerium seine geplanten Schritte für die Neuregelung der Solarförderung erläutert. Unklar bleibt, was nun das eigentliche Ausbauziel der Bundesregierung ist – 33.300 Megawatt oder 52.000 Megawatt Photovoltaik-Leistung. Von Sandra Enkhardt![]()



















