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:: Tränen über Tibet


Heimlich gedrehte Fernsehaufnahmen in Tibet dokumentieren einen doppelten Völkermord unter Ausschluß der Weltöffentlichkeit: Von 1959 bis 1983 sind durch die chinesische Besatzungsmacht in China 1,2 Millionen Menschen umgekommen.


"Heute begeht in China gegenüber meinem Volk einen kulturellen Völkermord", sagt der Dalai Lama.


"In Tibet geschieht eine unvorstellbare Kulturbarbarei und eine schreckliche ökologische Zerstörung. Durch chinesische Überfremdungspolitik sind die Tibeter in wenigen Jahren eine Minderheit in ihrem eigenen Land", sagt Franz Alt in seinem Film

Jahrelang hat sich die Bundesregierung geweigert, den Dalai Lama zu empfangen. Doch im Mai 1995 hatte plötzlich Außenminister Klaus Kinkel einen Termin für den "Papst des Ostens" und am 19. Juni 1995 spricht der Dalai Lama vor einem Bundestagsausschuss über Menschenrechtsverletzungen in Tibet.

Am Vortag dieses Treffens fragt Franz Alt bei seiner 12. Begegnung mit dem Dalai Lama das weltliche und geistige Oberhaupt der Tibeter nach der aktuellen Lage auf dem Dach der Welt.





Eine Nonne über ihre Vergewaltigung
Franz Alt: "Der Dalai Lama hat mir bei einem Fernsehinterview gesagt, daß die chinesische Besatzungsmacht in Tibet massenhaft Frauen zu Abtreibungen zwingt, ... politische Gefangene foltert und Zwangshochzeiten zwischen Tibetern und Chinesen organisiert."

(O-Ton auf der linken Seite)

Tränen über Tibet - Bildergeschichte-01

Tränen über Tibet - Bildergeschichte-02


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