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:: Christliche Sterbehilfe für die Erde?
Manchmal denke ich, dass, wenn in Zukunft die uns nachfolgenden Generationen auf unsere Zeit zurückblicken, es ihnen äußerst seltsam erscheinen könnte, dass mit der CDU gerade die Partei in Deutschland sich um den „Ausstieg aus dem Ausstieg“ bemüht hat, die von ihrer Namensgebung her die erste hätte sein müssen, die sich vehement gegen die Nutzung der Atomenergie hätte wenden müssen. Ein Kommentar von Wilfried Michalski![]()
:: Der Papst, der Zölibat und die Sexualität
Bislang weisen Papst und Bischöfe einen Zusammenhang zwischen Zölibat und sexuellen Missbrauchsfällen entrüstet zurück. Benedikt XVI. spricht noch immer vom „heiligen Zölibat“. Der Theologe Hans Küng nennt den Zölibat „nicht einmal selig“, sondern „eher unselig“, weil er zahllose Kandidaten vom Priesteramt ausschließt und viele heiratswillige Priester aus dem Amt vertrieben hat.![]()
:: Kirche, Sex und Zölibat
Publizistisch war dies die Woche der Kirchen. Die oberste Protestantin Deutschlands fährt am Beginn der Fastenzeit mit 1.54 Promille Alkohol, also vollbetrunken, über eine rote Ampel, wird erwischt und tritt vier Tage später zurück. Respekt und Hochachtung von allen Seiten für diese glaubwürdig konsequente Reue. Für reuige Sünder gilt noch immer das Jesus-Wort „Wer ohne Fehler ist, der werde den ersten Stein.“![]()
:: Wie viel Profit ist gerecht?
Es ist eine spannende Frage, darüber nachzudenken, wie viel Profit gerecht ist. Josef Ackermann hält eine Rendite von 25 Prozent auf das Eigenkapital der Deutschen Bank für eine wichtige Zielmarke – also doch sicher für gerecht? Ein Pladoyer von Thomas Begrich, Leiter der Finanzabteilung im Kirchenamt der EKD.![]()
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