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:: "Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes"

Filmpremiere - Ein Politischer Thriller über Gentechnik und Meinungsfreiheit.

Der neuste Dokumentarfilm des renommierten Filmemachers und zweimaligen Grimme-Preisträgers Bertram Verhaag "Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes" startet am 10. März bundesweit in den Kinos.

 

Die zentrale Premierenveranstaltung wird im Babylon-Kino in Berlin stattfinden (Beginn 19.30 Uhr). Nach der Premiere im Babylon-Kino werden dort spannende Gäste den Film und seine Inhalte diskutieren.

 

Neben dem Filmemacher Bertram Verhaag haben zu dieser Talkrunde die Protagonistin des Filmes, Susan Bardocz aus Ungarn und die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Renate Künast zugesagt.

 

Wie der Titel schon andeutet, geht es um Einfluss und skrupellose Machtausübung multinationaler Konzerne wie etwa Monsanto und ihre Aktivitäten, die Freiheit der Wissenschaft zu untergraben und zu korrumpieren. Dieser politische Thriller deckt die Gefahr auf für Meinungsfreiheit und letztendlich für die Demokratie.

 

Es ist aber auch ein Mut machender Film, denn er zeigt Zivilcourage von Wissenschaftlern, die sich unbeugsam der Freiheit und Unabhängigkeit ihrer Forschung verpflichtet fühlen.

 

Schon im Vorfeld ist das Interesse für diesen Film außergewöhnlich. So unterstützen 15 Organisationen und ökologische Unternehmen den Film als Partner. Die Diskussion nach der Premiere im Babylon wird per Video-Lifestream in 12 Kinos bundesweit übertragen, was es in dieser Form noch nie für einen Film gegeben hat.

 

Nicht nur wegen diesem weiteren Premierenaspekt ist auch das Medieninteresse sehr groß. So will unter anderem das ARD-Kulturmagazin "Titel - Thesen - Temperamente" über den Film und Kinostart berichten.

 

Kartenvorverkauf und Reservierungen bei Babylon Kino

 

Der Inhalt - Kurzfassung

Zwei führende Molekularbiologen in Schottland und Kalifornien veröffentlichten kritische Ergebnisse ihrer Forschung zu gentechnisch veränderter Nahrung (GM-Food). Sie verloren ihre Arbeit und wurden darüber hinaus persönlich ruiniert durch Streichung der Forschungsmittel und Zerstörung ihres wissenschaftlichen Rufs.

 

Der Film erzählt aber auch die Geschichte ihres persönlichen Mutes und ihres Verantwortungsgefühls der Öffentlichkeit gegenüber, die bereits jahrelang GM-Food konsumiert.

 

Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95% der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5% der Forscher sind unabhängig. Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit – können wir alle – den Wissenschaftlern noch trauen?

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