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:: Frieden durch Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung
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Der erste farbige US-Präsident machte Anfang Juni 2009 klar, dass Religionsfrieden die Voraussetzung für Weltfrieden ist.
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Die Rede "A New Beginning" in Kairo am 04. Juni 2009 tut den Muslimen in der ganzen Welt gut. Sie fühlen sich endlich ernst genommen. Obama kam, um auf Augenhöhe mit ihnen zu reden und nicht von oben herab wie dies frühere US-Präsidenten nur allzu oft getan hatten.
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Diese Rede hat schon jetzt die Atmosphäre der Weltpolitik verändert. Sie beunruhigt die neue Regierung in Israel. Diese  muss jetzt auf die Palästinenser zugehen. Israels extreme Rechte reagierte mit unversöhnlichen Parolen wie "No, you can´t".
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Obamas Rede war aber auch eine Zumutung für  die islamistischen Fundamentalisten in der ganzen Welt. Ihnen kommt jetzt das Feindbild abhanden. Das Feindbild kommt aber auch den christlichen Fundis in den USA abhanden. denen Bush seine Regierungsmacht verdankte.
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Obama begann seine Rede mit den Worten „Al Salamu Aleikum“ – Friede sei mit Euch. Barack Hussein Obama hat mit seiner Friedensbotschaft  die muslimische Welt begeistert. Seine Rede war eine notwendige Absage an den „Kampf der Kulturen“. Seine Botschaft: Frieden ist möglich! Mit dieser Rede hat er die Herzen der muslimischen Jugend gewonnen.
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Wir brauchen im 21. Jahrhundert eine Politik der Bergpredigt. Die Jesus-Strategie "Liebt Eure Feinde" meint ja nicht, dass wir uns von Gewalttätern alles gefallen lassen sollten, aber sie meint sehr entschieden: Sei klüger als dein Feind!
Der Meister aus Nazareth war ein großer Realist, kein Utopist. Seine Visionen einer besseren Welt können heute hilfreich sein. Buddha und Jesus sind und bleiben die Visionäre einer Welt mit mehr Güte, Liebe, Toleranz und Menschenfreundlichkeit.
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