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:: Zu Hause zu heiß?
Es ist Sommer. Die Sonne scheint, die Lufttemperaturen sind hoch, das Thermometer in der guten Stube klettert höher und höher, die Hitze wird unerträglich.
Die sommerlichen Traumtemperaturen am Strand können in den eigenen vier Wänden schnell zum Alptraum werden. Bei intensiver Sonneneinstrahlung kann die Innentemperatur auf über 35 °C steigen. Und das bedeutet eine erhebliche Verschlechterung Ihrer Lebensqualität.
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Hitze bringt eine enorme Belastung für das Herz-Kreislauf- System und die Lunge mit sich. Die Folgen reichen von Schlafl osigkeit bis hin zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen. So werden jedes Jahr 24.000 Menschen mit hitzebedingten Beschwerden in die deutschen Krankenhäuser eingeliefert, 4.500 Menschen sterben an den Folgen der Überhitzung.
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Da wundert es nicht, dass immer mehr Menschen die Anschaffung eines Klimagerätes ins Auge fassen. Allerdings haben diese Geräte auch im laufenden Betrieb ihren Preis, denn Klimageräte gehören zu den größten Stromfressern im Haushalt. Ein Verbrauch von 1000 Kilowattstunden und mehr ist schnell erreicht, im Verlauf eines Sommers kommen dann weit über 200 Euro zusammen. Deshalb sollte man überlegen, ob andere Maßnahmen nicht sinnvoller sind. Was Sie gegen die Hitze tun können, erfahren Sie von einem Energieberater Ihrer Verbraucherzentrale.
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Klimagerät oder Sonnenschutz?
Selbst unter extremen Bedingungen lassen sich in unseren Breitengraden auch ohne Klimageräte angenehme Innenraumtemperaturen erreichen – vorausgesetzt Sie schützen Ihr Haus vor Überhitzung und beachten ein paar einfache Grundregeln.
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Hohe Lufttemperaturen und intensive Sonneneinstrahlung lassen im Sommer das Thermometer in der guten Stube in die Höhe klettern.
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Bevor die warme Jahreszeit beginnt, sollten sich daher Haus- und Wohnungseigentümer ebenso wie Mieter Gedanken machen, wie sich die Sommerhitze in den Wohnräumen am besten vermeiden oder zumindest verringern lässt.
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