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:: SAIL-LOG-Projekt löst Wirtschafts-und Umweltprobleme

Alternative, umweltfreundliche Energieformen sind ein zentrales Thema in der kommenden Energiewende nicht nur in Deutschland sondern weltweit. In keinem Bereich ist ihre Nutzung einfacher als in der Schiffahrt, denn im Gegensatz zu Land-und Luftfahrzeugen kann ein Schiff ganz einfach – Segel setzen! Und was da möglich ist, zeigt beispielhaft die Entwicklung der Windgeneratorenbranche, die es vor 20 Jahren noch gar nicht gab! Von Hartmut Schaale

:: Deutsche verbrauchen zu viele Hi-Tech-Metalle

Rohstoffmangel bald Bremsklotz für die wirtschaftliche Entwicklung? Deutschland muss viel sparsamer mit seinen natürlichen Ressourcen und Rohstoffen umgehen, rät das Umweltbundesamt (UBA). Auch die wirtschaftliche Entwicklung könnte durch den weltweiten Rohstoffhunger unter die Räder kommen. Gerade die sogenannten seltenen Erden, dies sind spezielle Hi-Tech-Metalle wie Neodym werden knapper und teurer. Für den Elektromagneten eines modernen, getriebelosen Offshore-Windrades wird je nach Leistung bis zu eine Tonne Neodym benötigt.

:: Immer mehr Plastikmüll in der arktischen Tiefsee

Studie belegt, dass heute zweimal so viel Abfall auf dem Meeresgrund liegt wie noch vor zehn Jahren. Der Meeresboden in der arktischen Tiefsee ist immer häufiger von Müll und Plastikabfall übersäht. Wie Dr. Melanie Bergmann, Biologin und Tiefsee-Expertin am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft in einer Online-Vorabveröffentlichung des Fachmagazins Marine Pollution Bulletin berichtet, ähnelt das Müllaufkommen rund um das AWI-Tiefsee-Observatorium HAUSGARTEN inzwischen jenen Mengen, die in Tiefseegräben in der Nähe der portugiesischen Metropole Lissabon gefunden wurden.

:: Nordamerika von Zunahme der Wetterkatastrophen am stärksten betroffen

Einer neuen Studie von Munich Re zufolge war Nordamerika in den letzten Jahrzehnten von allen Kontinenten am stärksten von extremen Wetterereignissen betroffen. Die Publikation "Severe Weather in North America" analysiert die verschiedenen Wetterrisiken und ihre Entwicklungstrends. Sie zeigt auf, dass wetterbedingte Schadenereignisse in Nordamerika stärker zugenommen haben als in anderen Teilen der Welt.

:: Alles gut verpackt?

Ärgert Sie das auch manchmal? Was Sie in der Einkaufstüte haben, ist viel mehr als nur Gemüse: ein Salatkopf in Folie, Tomaten im Plastikkörbchen und eine eingeschweißte Gurke. Zuhause stapelt sich der Plastikmüll. Wie wäre es, wenn diese Verpackungen und die Einkaufstüte biologisch abbaubar wären, sich also selbst entsorgen? Eine aktuelle Studie des UBAzeigt, dass Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Plastikverpackungen keinen ökologischen Vorteil haben.

:: Liste der gebietsfremden Arten Europas umfassend aktualisiert

Die Hauptinformationsquelle über gebietsfremde Arten („aliens“) in Europa wurde umfassend aktualisiert. Die Datenbank DAISIE (Delivering Alien Invasive Species Inventory for Europe) gibt der breiten Öffentlichkeit, aber auch Politikern neben einem informativen Überblick, welche gebietsfremden Arten in Europa vorkommen, viele Informationen zu den Auswirkungen auf Ökosysteme, Ökonomie und Gesellschaft.

:: „Es lohnt sich, Vorreiter zu sein“: Studien untersuchen zweitbeste Szenarien der Klimapolitik

Industriestaaten können davon profitieren, früh Maßnahmen zur Begrenzung des Klimawandels anzupacken, selbst wenn der Rest der Welt die Verminderung von Treibhausgasemissionen hinauszögert. Mit dem Zwei-Grad-Ziel zur Begrenzung der globalen Erwärmung lohnt es sich langfristig, ehrgeizige Emissionsreduktionsziele zu vereinbaren und damit Investitionen in saubere statt fossile Energie anzukurbeln. Dies ist eine der Kernaussagen, die Wissenschaftler bei einer Analyse der Ökonomie der Dekarbonisierung in einer nicht perfekten Welt in einer Reihe von Studien treffen, welche jetzt in einer Sonderausgabe von Climatic Change erschienen sind. Sie werden in den fünften Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC einfließen.

:: Der richtige Weg zum „grünen Büro“

Etwa jeder zweite Berufstätige arbeitet in einem Büro. Aus ökologischer Sicht gelten diese Menschen bislang als “sauber“. Tatsächlich sind die durch Büroarbeit entstehenden Umweltbelastungen jedoch enorm. Jeder Büroangestellte verbraucht beispielsweise 1,2 Bäume pro Jahr und Bürogeräte konsumieren etwa drei Prozent des gesamten Stroms in Deutschland; ganz zu schweigen von den Unmengen an Müll, die täglich in Büros produziert werden. Dabei bietet das Büro hervorragende Möglichkeiten, um nachhaltig und umweltbewusst zu handeln.

:: Vom Schutz der Ökosysteme profitiert die ganze Gesellschaft

Europäische Umweltforscher stellen Ergebnisse vor EU-Politikern vor. Die Erfassung und Kartierung von Ökosystemdienstleistungen ist von zentraler Bedeutung, um die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen zu bremsen. Ohne dieses konzeptionelle und methodische Handwerkszeug ist es kaum möglich, Ökosystemdienstleistungen angemessen in Politikprozesse einzubinden. Das ist die Kernaussage einer neuen europäischen Studie, die klar macht: Der Erhalt unserer ökologischen Lebensgrundlage gelingt nur dann, wenn die betroffenen Menschen und ihr Wissen vor Ort bei Entscheidungen über Ökosystemdienstleistungen beteiligt werden.

:: Korallenriffe in Gefahr – wenn der Klimawandel nicht stark verringert wird

Korallenriffen weltweit drohen erhebliche Risiken, sogar wenn die globale Erwärmung auf zwei Grad begrenzt wird – ein Wert, der für Mensch und Natur vielfach als sicher angenommen wird. Das zeigt eine jetzt in Nature Climate Change veröffentlichte Studie. Wird die Meeresoberfläche wärmer, so löst dies mit hoher Wahrscheinlichkeit vielerorts großflächige Korallenbleiche aus. Nur in einem Szenario mit stark reduziertem Ausstoß von Treibhausgasen und der zusätzlichen Annahme, dass die Korallen sich extrem schnell anpassen, könnten zwei Drittel von ihnen ungeschädigt bleiben. In allen anderen Fällen sind voraussichtlich sämtliche Korallenriffe schwer betroffen.

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