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:: Klimawandel: Weltweites Risiko für Tiere und Pflanzen
Steigt die Mitteltemperatur statt um zwei Grad um drei Grad oder mehr, können sich die Folgen in vielen Regionen drastisch verschärfen. Der Klimawandel birgt ein Risiko für Ökosysteme auf allen Kontinenten. Wie groß die Gefahr für Tiere und Pflanzen ist, haben Wissenschaftler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) jetzt in einer neuartigen Analyse weltweit ermittelt.![]()
:: Neues von der Ausredengesellschaft
Mein großes Thema ist ja bekanntlich die heitere Ausredengesellschaft, die an ihre eigenen Ausreden glaubt. Wenn es darum geht, das Offensichtliche nicht zu tun und/oder das ökologischere Produkt nicht zu kaufen, fällt unserer Gesellschaft nämlich so einiges ein. Entweder sind wir technisch noch nicht so weit (Elektroauto), oder es ist alles viel zu teuer (Elektroauto) oder der Verzicht auf das vertraute, viel bessere Produkt ist unzumutbar und reine Schikane (Glühbirne). Kolumne von Martin Unfried![]()
:: Studie zur kleinen Eiszeit: Geringe Sonnenaktivität kühlt das Klima nur unwesentlich ab
Die schwächelnde Sonne war nicht der bestimmende Faktor für die kleine Eiszeit. Vor allem Vulkanausbrüche sowie eine geringere Menge von Treibhausgasen in der Atmosphäre haben entscheidend zu dieser Phase kühleren Klimas im 16.und 17. Jahrhundert beigetragen, wie eine kürzlich erschienene Studie zeigt. Entsprechend kann von einer geringen Sonnenaktivität, wie sie von einigen Forschern für die kommenden Jahrzehnte erwartet wird, keine spürbare Abkühlung für das vom Menschen mit seinen Treibhausgas-Emissionen aufgeheizte Erdklima erwartet werden.![]()
:: Trittbrettfahrerei ahnden: Spieltheorie zeigt Möglichkeiten für Klimaverhandler
Bei allen internationalen Bemühungen zur Verringerung von Treibhausgas-Emissionen sind Trittbrettfahrer ein Problem. Einen neuen Lösungsansatz für den Umgang mit solchen Staaten zeigt eine Studie aus der ökonomischen Spieltheorie auf, die diese Woche in der renommierten US-Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wird. Zumindest auf dem Papier ist es möglich, ein höheres Maß internationaler Zusammenarbeit zu erreichen, so ermittelten Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung.![]()
:: Die Arktis - Frühwarnsystem für den Klimawandel
Die Erde erwärmt sich durch den anthropogenen Ausstoß von Treibhausgasen, allen voran Kohlendioxid. So war das Jahrzehnt 2000-2009 die bisher wärmste Dekade seit dem Beginn der instrumentellen Messungen 1850. Die Arktis ist in vielerlei Hinsicht eine Art Frühwarnsystem für den globalen Klimawandel. Die Nordpolarregion ist beispielsweise die Gegend auf der Erde, die sich während der letzten Jahrzehnte am schnellsten erwärmt hat. Die Folgen sind unübersehbar. So hat sich das als Packeis bekannte arktische Meereis außergewöhnlich schnell zurückgezogen. Ein Gastkommentar von Mojib Latif![]()
:: Prioritäten der ökologischen Lebenskunst
Oft fragen mich Leute, was das eigentliche Thema meiner Kolumne Ökosex sei. Wenn ich von so faszinierenden Dingen wie Warmwasservorschaltgeräten für Waschmaschinen schreibe, schwärme ich im Grunde von der Leichtigkeit des Seins. Wenn ich damit angebe, dass ich in meinem Haushalt keine fossilen Brennstoffe mehr verbrenne, geht es natürlich um die faszinierende Idee vom guten Leben. Kolumne von Martin Unfried![]()
:: Wie Taifune tropische Küstenökosysteme schädigen
2005 richtete Hurrikan Katrina an der Golfküste der USA enorme Schäden an und forderte viele hundert Menschenleben. Das Ereignis verdeutlichte, welche Zerstörungskraft in einem tropischen Wirbelsturm steckt. Das weltweit am häufigsten von tropischen Stürmen heimgesuchte Meeresgebiet liegt vor der Küste Südchinas mit der Insel Hainan. Die Region wird im Schnitt achtmal jährlich von Taifunen heimgesucht. Im Jahre 2008 traf der Wirbelsturm Kammuri auf Hainan.![]()
:: Was uns am Herzen liegt…
Unsere vier Wände – mit der Verantwortung ändert sich unser Verhalten! Immer, wenn wir uns für etwas wirklich verantwortlich fühlen, gehen wir automatisch ganz sorgsam damit um. Unsere eigenen vier Wände, mit unserer Familie und unseren Kindern, sind ein gutes Beispiel dafür. Ganz ohne Vorgaben, ohne Anweisungen und ohne Dekret agieren wir umsichtig und mit Weitblick. Wir richten es uns so behaglich wie möglich ein, kümmern uns um den Wohl-Erhalt unseres persönlichen Lebens- Umfeldes und vermeiden alles, was die direkten Entwicklungs-Perspektiven unserer Familie gefährden würde. Niemand braucht uns zu sagen, wir sollen unsere eigenen vier Wände und die darin wohnen, nicht gefährden oder aufs Spiel setzen. Ganz selbstverständlich bemühen und engagieren wir uns, agieren langfristig und denken nachhaltig. Gastkommentar von Manfred Faustmann![]()
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