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:: Der Klimawandel bleibt dramatisch

Jetzt erscheint der neue Bericht des Weltklimarats (IPCC). Er macht – wie schon der letzte Bericht 2007 – erneut auf den Ernst und die Folgen das Klimawandels aufmerksam: Schmelzende Gletscher, Anstieg des Meeresspiegels, zunehmende Stürme und Überschwemmungen, extreme Wetterereignisse. Die 800 Wissenschaftler, die an dem neuen Bericht arbeiteten,  haben so gut wie keinen Zweifel mehr, dass die global steigenden Temperaturen im Wesentlichen auf das Verbrennen von Kohle, Gas und Öl zurückzuführen sind.

:: Grönlandsee erwärmt sich schneller als der Weltozean

Die Tiefen der Grönlandsee erwärmen sich derzeit etwa zehnmal stärker als die Weltmeere im Mittel. Dieses Forschungsergebnis haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, jetzt in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters veröffentlicht. Sie analysierten für ihre Studie Temperaturmessungen der Jahre 1950 bis 2010 aus den Tiefen der Grönlandsee – einem Meeresgebiet, das unmittelbar südlich des Arktischen Ozeans liegt.

:: Arktis erholt sich leicht

Das Polareis am Nordpol ist in diesem Jahr nicht so stark geschmolzen wie im Jahr zuvor, der Negativ-Rekord hat sich nicht wiederholt. Dennoch lag der vergangene Monat mit seiner durchschnittlichen Eisbedeckung unter dem Mittel aus den vergangenen zwanzig Jahren. In der Antarktis hingegen erreichte die Ausdehnung des Meereises ein Rekordhoch. Von Lukas Wohner

:: Mut zu Visionen - Brücken in die Zukunft

Visionen? Ja, unbedingt. Nein, mitnichten. Während die einen sehr wohl um die Elemente des guten Lebens wissen und nach Wegen dazu suchen, würden andere die Visionäre am liebsten zum Psychiater schicken. Bei vielen Menschen regt sich der Wunsch nach Alternativen, doch wird ihr Handeln noch vom Gewohnten bestimmt. Das Jahrbuch Ökologie 2014 widmet sich diesen Widersprüchen. Es zeigt Visionen auf, die zu Nachhaltigkeit führen können, benennt aber auch die Felder, die erst noch visioniert werden müssen. Es lädt dazu ein, Mut zu Visionen zu entwickeln und damit tragfähige Brücken in die Zukunft zu bauen. Vorwort von Professor Udo E. Simonis

:: Weltweite CO2-Emissionen 2012: Schwächeres Wirtschaftswachstum dämpft Emissionszunahme

Trotz rückläufiger Entwicklungen in etlichen Ländern sind die CO2-Emissionen im Jahr 2012 im weltweiten Durchschnitt erneut gestiegen. Dabei fiel die Steigerung mit rund 2 % aber niedriger aus als im Vorjahr (knapp 3%). Dies dürfte wesentlich auch auf die weltweit schwächere Konjunktur zurückzuführen sein. Im Ergebnis erreichten die CO2-Emissionen mit etwa 32,5 Mrd. t einen neuen Höhepunkt. Immerhin sind sie in den Ländern der OECD gesamthaft abermals gesunken, wenn auch nur um wenig mehr als ein Prozent. In der EU fiel der Rückgang mit schätzungsweise 1,6% spürbar stärker aus. Besonders auffällig ist die Emissionsminderung aber in den USA um schätzungsweise 3,6%, wozu auch die Substitution von Kohle durch Erdgas beigetragen hat. Von Dr. Hans-Joachim Ziesing

:: Pflanzen auf Wanderschaft: Nur wenige können dem Klimawandel ausweichen

Pflanzen können sich nur bedingt an veränderte Umweltbedingungen anpassen. Der Klimawandel wird es vielen Arten künftig prinzipiell erlauben, polwärts oder in höhere Gebirgslagen vorzudringen, also in Regionen, die für sie bisher zu unwirtlich waren. Gleichzeitig wird es für viele Arten am südlichen Rand ihres bisherigen Areals zu trocken oder zu warm. Wissenschaftler des Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-F) ermitteln anhand von Klima- und Ausbreitungsmodellen, ob Pflanzen schnell genug nach Norden „wandern“ können, um den drohenden Verlust ihrer Lebensräume im Süden zu kompensieren. Die Studie ist heute im Fachmagazin PLOS ONE erschienen.

:: Größtes Eisschild der Welt reagiert empfindlich auf Klimaerwärmung

Das Ost-Antarktische Eisschild scheint durch die Klimaerwärmung mehr gefährdet zu sein als bisher angenommen. Ein internationales Forschungsteam der Universitäten Durham und Zürich hat zum ersten Mal die langzeitliche Entwicklung von Auslassgletschern mittels Satellitenbildern untersucht. Dabei zeigte sich, dass Vorstoß und Rückzug der 175 untersuchten Gletscher eng mit den Klimaveränderungen zusammenhängen.

:: Klimavorhersagen über mehrere Jahre möglich

Meeresforscher bilden erfolgreich mehrjährige Klimaschwankungen nach. „Die Winde ändern die Meeresströmungen und diese beeinflussen das Klima. In unserer Studie  ist es uns gelungen, die für die beiden abrupten Klimaänderungen wesentlichen Prozesse zu identifizieren und realistisch nachzubilden“, so Prof. Latif.

:: Wissenschaftler werten das Ausmaß der Ozeanversauerung aus

Bereits zum Ende dieses Jahrhunderts könnte die Ozeanversauerung das Ökosystem unserer Meere verändern. Biologen des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), haben deshalb erstmals das Ausmaß dieser bedrohlichen Veränderung bewertet. In einer neuen Studie haben sie alle verfügbaren Daten über die Reaktion von Meerestieren auf die Ozeanversauerung zusammengetragen und analysiert. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass zwar die meisten der untersuchten Tierarten von der Ozeanversauerung betroffen, die jeweiligen Auswirkungen jedoch sehr artspezifisch sind. Die Ergebnisse der AWI-Forscher erscheinen online bei Nature Climate Change.

:: Drastischer Anstieg des Meeresspiegels

Immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse und Fakten belegen den von Menschen verursachten Klimawandel. So zitiert die New YorkTimes am 21. August 2013 aus dem neuen Sachzustandsbericht des Weltklimarats (IPPC), wonach es bis zum Ende dieses Jahrhunderts zu einem dramatischen Anstieg des Meeresspiegels kommen werde: „Es ist extrem wahrscheinlich, dass der Einfluss des Menschen auf das Klima mehr als die Hälfte des beobachteten Anstiegs der weltweiten Durchschnittstemperaturen der Erdoberfläche von 1951 bis 2010 verursacht hat.“ Die wenigen Klimawandel-Leugner, deren politischer Einfluss vor allem in den USA groß ist, werden immer deutlicher widerlegt.

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