|
:: Tokios Kinder, das Atom und das Wasser
Wasser ist unser Lebensmittel Nummer eins. Ohne Wasser kein Leben. Tokios Trinkwasser, das heißt das Wasser für 35 Millionen Menschen, ist nach der Atomkatastrophe von Fukushima radioaktiv verseucht. Die Grenzwerte sind weit überschritten. Kleinkinder sollen es nicht mehr trinken, das hat die Regierung empfohlen.![]()
:: Die Arktis steht vor einem Rekordverlust an Ozon
Arktisweite Messungen belegen rasanten Abbau während der vergangenen Tage. Ungewöhnlich tiefe Temperaturen im Bereich der arktischen Ozonschicht führen dort aktuell zu einem rasanten Abbau von Ozon. Die Arktis steuert deshalb auf einen Rekordverlust des Spurengases zu, das die Erdoberfläche vor der ultravioletten Strahlung der Sonne schützt.![]()
:: Wollen die Deutschen Energie sparen oder nicht?
Der „Kofler Energy Club“ des früheren Fernseh-Managers Kofler gibt nach nur fünf Monaten sein Bemühen auf, deutsche Privatkunden zum Energiesparen zu animieren. Das Privatkundengeschäft liege -  im Gegensatz zum Segment der Geschäftskunden – hinter den Erwartungen zurück. Der Privatkunden-Markt sei „noch nicht reif für ein konkretes Energie-Effizienz-Angebot“, so der Kofler-Energy-Club.![]()
:: „Kein Patentrezept für eine bessere Ernährungswelt, aber ein wichtiger Ansatz“
Die weltweiten CO2-Emmissionen der Landwirtschaft belaufen sich jährlich auf über 16 Milliarden Tonnen – das entspricht, vom Anbau auf dem Acker über die Düngung der Weiden bis hin zu Importfuttermitteln, 32 Prozent der global vom Menschen verursachten Klimagase. Ein Großteil der Treibhausgase entsteht dabei durch die Haltung und Versorgung von Nutztieren. Um diese Zahlen deutlich zu reduzieren, setzt das Industrieunternehmen Evonik beim Tierfutter auf den Zusatz von künstlichen Aminosäuren. Diese sind die Grundlage für die körpereigene Produktion von Proteinen und damit, gerade in den Wachstumsphasen eines Tieres, überlebenswichtig.![]()
:: Bundespräsident Wulff zeichnet Umweltvisionäre aus
Wandel zu einer ökologischen Lebensweise für Bundespräsident Christian Wulff „dringend“. Der Deutsche Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU, Osnabrück) ist zum 18. Male vergeben. Preisträger Michail Gorbatschow betonte, dass Politik ohne Ökologie nicht funktioniere. Von den vielen Problemen, die es gebe, sei das Thema Ökologie „in der vordersten Front“.![]()
:: Auf der Spur des Wasserkreislaufes
Das Klimasystem der Erde ist komplex und nicht völlig verstanden. Bislang gingen Klimaforscher davon aus, dass die Erderwärmung den globalen Wasserkreislauf anheizt. Auf eine Überraschung sind nun Forscher des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena gestoßen: Mithilfe von Messstationen und Satellitendaten haben die Wissenschaftler ermittelt, dass zwischen 1998 und 2008 der weltweite Trend zunehmender Verdunstung der Landoberfläche deutlich abgeschwächt oder sogar umgekehrt wurde. Und das obwohl sich die Erdatmosphäre in derselben Zeit insgesamt erwärmt hat.![]()
:: Warmes Wasser lähmt Eisküche der Arktis
Die Arktis nimmt großen Einfluss auf das globale Klima der Erde. Deswegen beobachten Wissenschaftler mit zunehmender Besorgnis, dass das Ausmaß und die Geschwindigkeit des Klimawandels in der Arktis besonders stark zunehmen. So hat die Meereisbedeckung in den Sommermonaten in den vergangenen 30 Jahren um fast 40 Prozent abgenommen.![]()
|
















