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:: Pollen beeinflussen die optischen Eigenschaften der Atmosphäre

Pollen reflektieren mehr Licht als bisher angenommen und beeinflussen dadurch auch das Klima. Pollen können bis zu einem Drittel der Gesamtmenge an Aerosolpartikeln ausmachen, die die optische Dicke, also das Maß für die Lichtdurchlässigkeit der Atmosphäre, beeinflussen. Dies berichten Forscher des Gwangju Institute of Science & Technology (GIST) aus Korea und des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (TROPOS) im Fachjournal Atmospheric Environment. Die jetzt veröffentlichte Studie ist eigenen Angaben zufolge die erste, die jemals die optischen Eigenschaften natürlicher Pollen mit Hilfe eines Lasers der Wellenlänge von 532 Nanometer untersucht hat.

:: Geoengineering kann den Klimawandel nicht aufhalten

Versuche, die Erde künstlich zu kühlen, würden den globalen Wasserhaushalt stark beeinträchtigen - Die Erde künstlich zu kühlen, würde den Klimawandel nicht rückgängig machen. Um den Treibhauseffekt in der Luft einzudämmen, erwägen manche Klimapolitiker, die Erde mit gigantischen Spiegeln im All oder großen Mengen an zusätzlichen Schwebteilchen in der Atmosphäre vom Sonnenlicht abzuschirmen. Wie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena festgestellt haben, ließe sich so zwar bestenfalls die Oberflächentemperatur der Erde senken, gleichzeitig veränderte sich aber der globale Wasserkreislauf.

:: 28 Belege dafür, dass die ganze Westküste der USA durch radioaktiven Fallout aus Fukushima belastet ist

Michael Snyder, der Betreiber der US-Website “The Truth”, hat 28 Belege dafür gesammelt, dass bereits die ganze Westküste Nordamerikas durch radioaktiven Fallout aus Fukushima belast ist. Wie Sie bemerken werden, gilt das besonders entlang der Westküste der USA. Jeden Tag strömen bei Fukushima 300 Tonnen radioaktives Wasser in den Pazifischen Ozean. Das bedeutet, dass sich die von Fukushima ausgehende Radioaktivität ständig weiter ausbreitet und dadurch auch zunehmend in unsere Nahrungskette gelangt. By Michael Snyder

:: Luftbilder machen Klimawandel sichtbar

Früherkennung von Pflanzenausbreitung in Gewässern. Durch die Folgen der Klimaerwärmung wandern unerwünschte Wasserpflanzen in heimische Gewässer ein. Auch bekannte Urlaubsregionen wie der Starnberger See sind betroffen, weshalb eine gezielte Überwachung der Wasserflächen nötig ist. Doch ist das bisherige Verfahren für regelmäßige Überwachung teuer – Forscher der Technischen Universität München (TUM) entwickelten jetzt eine schnellere und kostengünstigere Methode.

:: Das Tempo der Küstenerosion in Ostsibirien hat sich fast verdoppelt

Die vor allem aus Permafrost bestehenden Steilküsten Ostsibiriens erodieren immer schneller. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, nachdem sie Daten und Luftaufnahmen der Küstenstreifen aus den zurückliegenden 40 Jahren ausgewertet haben. Als Gründe für die zunehmende Erosion führen die Forscher die steigende Sommertemperatur in den russischen Permafrostgebieten sowie den Rückzug des arktischen Meereises an. Es fällt als Küstenschutz in jedem Jahr länger aus.

:: Feinstaub unter den Tisch gekehrt! – Neuer EEA-Report muss unvollständig bleiben

In Europa ist die Belastung mit Feinstaub erheblich größer, als man das bisher wahrhaben will. 50% der PM10 (Feinstaubpartikel in der Größe von 10 Mikrogramm und kleiner) und 22%  der PM2,5 (< 2,5 Mikrogramm) müssten den offiziellen Werten des Verkehrsbereichs noch hinzu gerechnet werden. Das ergab der neue Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) „Luftqualität in Europa“. Ausgerechnet diese Schadstoffe führen zu Atembeschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und zu vorzeitigem Tod. Die gute Nachricht:  Eben diese unbeachteten Schadstoffe lassen sich durch Tempolimits besonders wirkungsvoll reduzieren. Von Heike Aghte

:: Wasserverschmutzung durch Mikroplastikpartikel

One Earth –One Ocean erforscht mit Kooperationspartnern den Anteil von Mikroplastikin Gewässern. Die Verschmutzung der Weltmeere, Flüsse und Seen ist eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V., die sich die Reinigung der globalen Gewässer vom Plastikmüll auf ihre Fahnen geschrieben hat und dafür kürzlich mit dem renommierten GreenTec Award 2013 ausgezeichnet wurde, verfolgt auch wissenschaftliches Interesse. So kooperiert der Verein seit Anfang des Jahres mit der traditionsreichen Container - Linienreederei O PDR aus Hamburg sowie dem Biologen Prof. Dr. Christian Laforsch von der Universität Bayreuth, um in Wasserproben den Anteil an Plastikpartikeln in Flüssen und Ozeanen untersuchen zu lassen.

:: Lebensmittel: Regional ist gefragter als bio

Konsumenten legen zunehmend Wert auf regionale Produkte. Am beliebtesten sind Eier, Gemüse, Obst, Fleisch und Milchprodukte. Die wichtigsten Motive für den Kauf sind Geschmack und Qualität. Wochenmärkte und Biobauern sind dabei die vertrauenswürdigsten Bezugsquellen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie von A.T. Kearney. So hat regional bereits heute bio überholt.

:: Der Klimawandel bleibt dramatisch

Jetzt erscheint der neue Bericht des Weltklimarats (IPCC). Er macht – wie schon der letzte Bericht 2007 – erneut auf den Ernst und die Folgen das Klimawandels aufmerksam: Schmelzende Gletscher, Anstieg des Meeresspiegels, zunehmende Stürme und Überschwemmungen, extreme Wetterereignisse. Die 800 Wissenschaftler, die an dem neuen Bericht arbeiteten,  haben so gut wie keinen Zweifel mehr, dass die global steigenden Temperaturen im Wesentlichen auf das Verbrennen von Kohle, Gas und Öl zurückzuführen sind.

:: Grönlandsee erwärmt sich schneller als der Weltozean

Die Tiefen der Grönlandsee erwärmen sich derzeit etwa zehnmal stärker als die Weltmeere im Mittel. Dieses Forschungsergebnis haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, jetzt in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters veröffentlicht. Sie analysierten für ihre Studie Temperaturmessungen der Jahre 1950 bis 2010 aus den Tiefen der Grönlandsee – einem Meeresgebiet, das unmittelbar südlich des Arktischen Ozeans liegt.

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