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:: T-Shirts, Jeans und Blusen: So viel Wasser steckt in unserer Kleidung

Das Statistische Bundesamt hat eine detaillierte Zusammenstellung über den Wasserverbrauch unserer Kleidung veröffentlicht. Vielleicht überlegt der eine oder andere inzwischen beim Kauf von Kleidung: “Wurde dieses günstige Hemd in Kinderarbeit hergestellt?” oder “Stammt dieses Kleidungsstück auch aus Bangladesh?” – einem Land, das in den letzten Monaten mehrmals durch Katastrophen-Unfälle in Textilfabriken traurige Bekanntheit erlangt hat. Viele Konsumenten nehmen zwar wahr, dass ihr neues Kleidungsstück aus China, Bangladesh oder Indien stammt, sind aber wenig informiert über die Produktionsbedingungen, unter denen es hergestellt wurde. Dazu zählen die Arbeitsbedingungen, die gezahlten Löhne, aber auch die Umweltbelastungen bei der Produktion, wie sie zum Beispiel durch die Wasserentnahme aus der Natur für Anbau und Weiterverarbeitung der Baumwolle entstehen.

:: Forscherteam entwickelt Stromeffizienzklassen für Haushalte

Ein neues Label soll das Stromsparen im Haushalt erleichtern: Sogenannte Stromeffizienzklassen könnten künftig dabei helfen, den Gesamtstromverbrauch transparent zu machen und die richtigen Maßnahmen zum Stromsparen zu ergreifen. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

:: In seiner letzten Amtsperiode setzt US-Präsident Obama den Klimawandel nun endlich auf die Agenda der Regierung

In seiner Rede an der Georg Washington Universität gab er klar zu verstehen, dass der Klimawandel existiert und bereits heute all gegenwärtig sei. Deshalb will die US-Regierung bis 2030 den jährlichen CO2-Ausstoß um die Hälfte senken, unter anderem mit strengeren Grenzwerten für Kohlekraftwerke.

:: Das AgriPV® Konzept zur doppelten Sonnenernte: landwirtschaftliche Produktion und Elektrizitätsgewinnung durch Photovoltaik

Die Kosten für Photovoltaik (PV)‐ Module und damit auch für entsprechende Anlagen haben sich in den letzten Jahren um über 70 % verbilligt. Die Stromerzeugung durch Photovoltaik ist damit in den meisten Fällen die günstigste Form der Stromerzeugung überhaupt. Durch neuartige, semi‐transparente Glas‐Glas‐Module ist es nun zusätzlich möglich, erstmals in großem Umfang und kostengünstig Stromproduktion und landwirtschaftliche Produktion zu verbinden. Beide Bereiche, die Produktion von Strom und von Nahrungsmitteln gehören zu den größten Problemen der Menschheit.

:: Warum wir uns mit dem Energiesparen schwertun

Große Bedeutung hat dabei der Rebound-Effekt. Die Energiewende erfordert neue Verhaltensmuster und Lebensstiländerungen, das liegt auf der Hand. Sogenannte "Rebound-Effekte" machen unsere Bemühungen aber oft zunichte. Mit welchen Strategien kann die Politik gegensteuern? Von Lenelis Kruse-Graumann

:: Leistungsfähigkeit begrünter Dächer

Nachhaltiges Bauen mit Dachbegrünung. In dem Informationsportal www.nachhaltigesbauen.de des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sind verschiedene Erläuterungen und ein Leitfaden zum ökologischen Bauen zu finden. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) vergibt ein Zertifikat dazu, wenn bestimmte Vorgaben erfüllt worden und durch einen unabhängigen Auditor überprüft worden sind.

:: Klimawandel und globale Energiekrise

Hunderte Meter lange Schlangen vor Wasserausgabestellen, Menschen zusammen gepfercht in einem Footballstadion, kein Strom, kein Benzin, überall brennende Häuser. Katrina hinterließ eine Spur der Verwüstung. Durch den bis dahin schwersten Wirbelsturm der Geschichte Amerikas kamen etwa 1.800 Menschen ums Leben, es entstand ein Schaden von etwa 81 Milliarden US-Dollar. Erschreckende Bilder aus einem völlig zerstörten New Orleans gingen um die Welt - fast 80 Prozent des Stadtgebietes standen bis zu 7,60 Meter tief unter Wasser. Schnell war klar, dass die Ursache für diese verheerende Naturkatastrophe auch der Klimawandel war. Das war 2005. Von Stefan Schurig

:: Bienensterben: EU als Retterin?

Niemand scheint sich zu fragen, warum diese hochgiftigen Insektizide überhaupt auf dem Markt gelangt sind? Angesichts des Bienensterbens wird die EU-Kommission gerne zur Retterin hochstilisiert, die das Verbot dreier bienenschädlicher Pflanzenschutzmittel trotz des verantwortungslosen österreichischen Umweltministers durchsetzt. Niemand scheint sich zu fragen, warum diese hochgiftigen Insektizide überhaupt auf dem Markt gelangt sind? Gibt es in der Europäischen Union nicht Institutionen, die dafür Sorge tragen, dass in die Umwelt eingebrachte Stoffe unbedenklich sind?

:: Asiatische Marienkäfer sind weltweit auf dem Vormarsch ...

... und verdrängen in vielen Ländern die dort heimischen Arten. Die Invasoren setzen auf biologische Kriegsführung. Sie infizieren ihre Konkurrenten mit tödlichen Parasiten, gegen die sie selbst immun sind. Dies zeigt eine Studie des Fraunhofer IME, die in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Science" vorgestellt wird.

:: Meeresspiegel: Ein Drittel seines Anstiegs kommt von schmelzenden Gebirgsgletschern

Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern. Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.

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Stirbt die Artenvielfalt?

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