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:: Out of the Door - Die Natur "boomt"
Draußen Sport machen liegt im Trend, die Outdoor-Branche blüht und "grünt". Seit die Bekleidung für die 8.000er dieser Welt nicht mehr nur funktional, sondern auch stylisch durchdesignt ist, schlendern auch Großstädter darin regelmäßig über die Einkaufsmeilen und fühlen sich "draußen zu Hause". Verbunden mit diesem Boom sieht sich die Branche mit kritischen Fragen konfrontiert, die mit dem Prinzip der Nachhaltigkeit zu tun haben.![]()
:: Die Natur wird wertvoll
Das Bewusstsein und Verständnis für Biodiversität nimmt bei Verbrauchern in Deutschland weiter zu. Gemäß der letzten Auflage des Biodiversitäts-Barometers der Union for Ethical BioTrade (UEBT) hat die Mehrheit der Menschen in Europa schon von biologischer Vielfalt gehört. In Deutschland ist dieses Bewusstsein im Vergleich zum Vorjahr erneut gestiegen. Laut Biodiversitäts-Barometer sind sich 42 Prozent der Menschen in Deutschland der Bedeutung der Biodiversität bewusst.![]()
:: 20 Jahre FFH-Richtlinie: Die Erfolgsgeschichte des Naturschutzes fortsetzen
BfN informiert zum Stand der Umsetzung von NATURA 2000 in Deutschland. Vor gut 20 Jahren wurde mit der Verabschiedung der europäischen Fauna-Flora-Habitat-(FFH-)Richtlinie der Grundstein zum Aufbau eines europäischen Schutzgebietsnetzes gelegt. Hauptziel der Richtlinie ist es, die Vielfalt wildlebender Arten und Lebensräume sowie deren Vernetzung zu sichern und damit einen Beitrag zur Erhaltung der Biologischen Vielfalt wie auch zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten.![]()
:: Auch dem antarktischen Wedell-Meer droht eine Eisschmelze
Das Filchner-Ronne-Schelfeis im antarktischen Weddellmeer wird noch in diesem Jahrhundert rapide zu schmelzen beginnen und als Barriere für nachrutschendes Inlandeis wegfallen. Diese Vorhersagen treffen Klimaforscher des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft in der aktuellen Ausgabe des britischen Wissenschaftsmagazins „Nature“. Sie widerlegen damit die weit verbreitete Annahme, das Schelfeis des Weddellmeeres bliebe aufgrund der Randlage des Meeres von den unmittelbaren Einflüssen der Erderwärmung verschont.![]()
:: Schwächerer Golfstrom verschiebt Sturmtiefs in Richtung Europa
Die Intensität von Tiefdruckgebieten (Zyklonen) über dem östlichen Nordatlantik und Europa wird in diesem Jahrhundert zunehmen. Gleichzeitig schwächt sich der Golfstrom im Nordatlantik ab. Meteorologen der Universität zu Köln und der Universität Reading ist es gelungen, einen Zusammenhang zwischen beiden Phänomenen nachzuweisen. Sie verglichen 22 Klimamodelle des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC).![]()
:: 4:2 gegen die Nachhaltigkeit
Kurze Zwischenbilanz im Kulturkampf: Was fühlt der Mainstream und gibt es ihn überhaupt noch? Bei einem Vortrag letzte Woche in Berlin habe ich versucht einem internationalen Publikum zu beschreiben, wie es in Sachen Nachhaltigkeit in Deutschland steht. Und zwar nicht politisch, sondern gefühlsmäßig. Fazit: immer noch 4:2 für die Anti-Nachhaltigkeitslobby. Und das hat viele Ausländer überrascht, die dachten die Deutschen seien doch irgendwie „crazy green“. Wie Martin Tillich auf Utopia zu recht analysiert hat, feiert im Moment eher das Öko-Bashing ein Comeback. Das zeigt: die heiße Phase im Kulturkampf um ökologisch-soziale Herzen hat erst begonnen. Kolumne von Martin Unfried![]()
:: Die Mär vom "Dämmwahn"
Eine Debatte zum Thema Wärmedämmung zieht sich wie ein roter Faden durch die deutsche Medienlandschaft – behaftet mit vielen Vorurteilen und scheinbar kritischen Argumenten. Verbraucher sollten sich nicht verunsichern lassen – Dämmen ist sinnvoll. Und die Klimaschutzziele sind nur mit umfangreichen Dämmaßnahmen auch im privaten Bereich erreichbar.![]()
:: Was in unsere Seen fließt
Experten des Netzwerks Lebendige Seen Deutschland stellen fest: Trotz zahlreicher gesetzlicher Regelungen fließen nach wie vor zu viele Nährstoffe in unsere Seen. Nährstoffe sind zwar essentiell für alle Lebewesen. Künstlich im Überfluss in unsere Umwelt eingeleitet, verursachen sie aber schwerwiegende Veränderungen der Ökosysteme. Stehende Gewässer sind dieser Gefahr besonders ausgesetzt.![]()
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