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:: Es brennt – Die Fieberkurve steigt
Auch wenn es in Deutschland an manchen August-Tagen eher kühl ist: Die Welt erlebt 2010 den heißesten Sommer seit 1870, seit Beginn der Temperatur-Aufzeichnungen. In Russland brennen riesige Waldgebiete und Torffelder, in Pakistan sind über 1.600 Menschen ertrunken und Arktis sowie die Antarktis erleben viel zu milde Winter. Die Wetter-Extreme nehmen zu – sie sind die deutlichsten Vorzeichen des Klimawandels.![]()
:: Landpflanzen nutzen jährlich 15 Prozent des gesamten Kohlendioxids in der Atmosphäre
Ökosysteme der Landoberfläche nehmen jedes Jahr etwa 123 Milliarden Tonnen Kohlenstoff in Form von Kohlendioxid (ca. 450 Milliarden Tonnen CO2) aus der Atmosphäre auf. Anhand von weltweiten Messungen und datenbasierten Modellrechnungen hat ein internationales Forscherteam um Christian Beer vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena nun erstmals beobachtungsbasiert die Größe dieses umfangreichsten Austauschprozesses von Kohlenstoff zwischen Atmosphäre und Landoberfläche ermittelt und die Einflüsse des Klimas darauf bestimmt.![]()
:: Der Null-Energie-Mann
Wer leben will, ohne Umwelt und Klima zu schaden, der muss sein Dasein als Einsiedler im Wald fristen. Falsch: Der Journalist Colin Beavan hat es mit seiner Familie ausprobiert. Ein ganzes Jahr lang lebte er (fast) ohne Umweltbelastung mitten im konsumverwöhnten Manhattan. Sein Fazit: Jeder Einzelne hat die Möglichkeit und Fähigkeit, die Welt zu verändern.![]()
:: Green Brands Studie 2010 belegt ambivalente Einstellung deutscher Konsumenten zu den Themen Umweltschutz, Nachhaltigkeit und ökologische Produkte
Mehr als ein Drittel der Menschen hält trotz der Finanzkrise den Zustand der Umwelt für bedenklicher als die wirtschaftliche Situation - im Vergleich zu 2009 entspricht das einer Steigerung um sechs Prozentpunkte. Nur noch 40 Prozent glauben, dass sich der Zustand der Umwelt in die richtige Richtung entwickelt - das sind sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Vor allem die Angst vor dem Klimawandel steigt, er wird in der Mehrheit der Länder als größtes Umweltproblem gesehen.![]()
:: Reichtum ist ein größeres Risiko als der Klimawandel
Wohlstand und Bevölkerungsdichte haben größeren Einfluss auf biologische Invasionen als Klima- und Landnutzungswandel. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von 26 internationalen Forschern. Gestiegener Wohlstand und eine gewachsene Bevölkerung, die zu einem Anstieg des internationalen Handels geführt haben, sind die stärksten Triebkräfte für die Ausbreitung gebietsfremder Tier- und Pflanzenarten, die Ökosysteme stören und verschiedenste Schäden in Natur und Landwirtschaft hervorrufen können.![]()
:: Neue Fahrkultur
Ein Eco-Kombi-Training vermittelt eine sparsamere und dennoch zügige Fahrweise. Studien beweisen: 20% weniger Kraftstoffverbrauch für die Flotte; Halbierung der Unfallzahlen durch vorausschauendes Fahren; Souverän und zügig ans Ziel gelangen; mehr Ruhe und Energie für die Menschen! Das effiziente Schulungsprogramm zur neuen Fahrkultur!![]()
:: Deutsche Autohersteller vollziehen bei Autoklimaanlagen 180-Grad-Kehrtwende
Deutsche Automobilindustrie bricht erneut ihr Wort beim Klimaschutz. Fahrzeugklimaanlagen in neuen Pkw-Modellen sollen ab 2011 nicht mit einem natürlichen Kältemittel sondern mit dem gefährlichen Chemikaliencocktail 1234yf befüllt werden - Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) fordert Rücktritt von VDA-Präsident Wissmann.![]()
:: Energie sparen für einen sorglosen Ruhestand
"Die Rente ist sicher": Der bis vor wenigen Jahren gebetsmühlenartig wiederholte Satz hat sich längst überlebt. Mit der Rente mit 67 wurde 2006 faktisch eine weitere Kürzung der Ruhestandsbezüge beschlossen. Wer seinen Lebensstandard bis ins Alter halten will, muss also privat vorsorgen. Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise hat allerdings zu Vertrauensverlusten in viele Geldanlage-Produkte geführt, die Sparzinsen sind zudem auf einem historischen Tiefstand. Die Sparer sind daher auf der Suche nach sicheren und dennoch lukrativen Alternativen.![]()
:: Sonne und Wind statt Ölkatastrophen
Schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im Golf von Mexiko nach Öl gebohrt – in einer Tiefe von 4.60 Metern. In den 90-iger Jahren waren die Ölgesellschaften schon bei einem Kilometer Tiefe angekommen und heute rammen sie ihre Bohrer schon in 3.000 Metern Tiefe in den Boden, bald sollen es 4.000 Meter sein. Die derzeitige Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko findet in 1.500 Metern Tiefe statt.![]()
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