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:: Rußteilchen als zweitgrößte Klimakiller identifiziert

Schwarzer Kohlenstoff, auch Ruß genannt, beeinflusst den Klimawandel deutlich stärker als bislang angenommen. Er ist sogar nach Kohlendioxid (CO2) der zweitgrößte Klimakiller, mit dem der Mensch zur globalen Erwärmung beiträgt. Das hat eine internationale Forschergruppe herausgefunden, an der auch das Forschungszentrum Jülich beteiligt ist. Ihre Erkenntnisse werden in den kommenden UN-Klimareport IPCC einfließen und könnten zugleich neue Möglichkeiten eröffnen, die globale Erwärmung zumindest kurzfristig zu verlangsamen.

:: Lernen durch Smog

China zurück zu alter Stärke. Der Wachstumsmotor kommt auf Touren. So schreiben die Wirtschaftsjournalisten. Ein Plus von 7,9 Prozent im letzten Quartal, nachdem das Wachstum fast zwei Jahre lang zurückgegangen war. Das klingt phantastisch. Ein neuer Boom im wichtigsten Schwellenland. Die Börse jubelt – und der Verkauf von Luftreinigern erreicht neue Rekorde. Joachim Wille, Redakteur von klimaretter.info, über Chinas Probleme mit dem Smog.

:: Monatliche Hitzerekorde haben sich durch die Erderwärmung verfünffacht

Monatliche Temperaturextreme sind deutlich häufiger geworden – das  zeigen Messungen aus aller Welt. Im Schnitt kommen Rekord-Hitzemonate heute weltweit fünfmal öfter vor, als ohne die globale Erwärmung zu erwarten wäre, das belegt eine neue Studie in Climatic Change. In Teilen Europas, Afrikas und Süd-Asiens hat sich die Zahl der monatlichen Hitzerekorde sogar verzehnfacht. 80 Prozent der beobachteten monatlichen Hitzerekorde wären ohne den Einfluss des Menschen auf das Klima nicht zustande gekommen, erklärt das Autoren-Team aus dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universidad Complutense de Madrid.

:: Wetterextreme werden weltweit teuer

Wetterextreme in den USA dominieren Naturkatastrophen-Statistik 2012. Durch eine Reihe folgenreicher Wetterkatastrophen lag der Anteil der USA an den globalen Schäden aus Naturkatastrophen im Jahr 2012 noch höher als sonst. Weltweit verursachten Naturkatastrophen im vergangenen Jahr gesamtwirtschaftliche Schäden von rund 160 Mrd. US$, die versicherten Schäden betrugen rund 65 Mrd. US$. 67% der Gesamt- und 90% der versicherten Schäden entfielen auf die USA – im Durchschnitt sind es etwa 32 bzw. 57%.

:: Mein Zugticket, meine Kundenkarte, mein Carsharing

Fast 50 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzt im Alltag ausschließlich das eigene Auto. Sogar ein Fünftel aller Wege unter drei Kilometern werden mit dem Auto bewältigt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Kein Verkehrsmittel scheint besser für alle Wege und Nutzungszwecke im Alltag geeignet. Dabei ist die Kombination verschiedener Fahrzeuge die umweltfreundliche Alternative zum eigenen Auto.  Ein Bericht von Willil Loose

:: Warum die frühe Erde kein Schneeball war

In der Frühgeschichte des Planeten Erde strahlte die Sonne etwa 25 Prozent weniger hell als heute. Dennoch gibt es Hinweise dafür, dass die Oberfläche ihrer Ozeane nicht komplett zugefroren war. Die offensichtlichste Erklärung für dieses berühmte „Paradoxon der schwachen jungen Sonne“ scheinen hohe Konzentrationen von erwärmenden Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) zu sein.

:: Kein ewiges Eis mehr in der Arktis

„Rekordschmelze in der Arktis“ – so oder ähnlich titelten Mitte September 2012 viele Medien. Hintergrund waren Satellitenbeobachtungen des Nationalen Schnee- und Eisdatenzentrums der USA (NSIDC). Sie bestätigten, dass das arktische Meereis die geringste Ausdehnung seit Beginn der systematischen Beobachtung überhaupt hatte.

:: Mehr Eisverlust durch Schneefall in der Antarktis

Stärkerer Schneefall kann zu mehr Eisverlust in der Antarktis führen. Die globale Erwärmung bringt allgemein mehr Niederschlag, weil wärmere Luft mehr Feuchtigkeit halten kann. Frühere Studien legten deshalb nahe, dass der Klimawandel zu einem Anwachsen des Antarktischen Eispanzers führen wird.

:: Wird China grün?

Die Weltklimakonferenz in Doha endete faktisch so ergebnislos wie die 18 Konferenzen zuvor. Seit es Weltklima-Konferenzen gibt geht es dem Weltklima immer schlechter. In Doha gehörte neben den USA auch China zu den großen Blockierern einer völkerrechtlich verpflichtenden Klimapolitik.

:: Legionellen und Keime im Trinkwasser

Die geänderte Trinkwasserverordnung und ihre Konsequenzen für Energieberater, Heizungsbauer, Planer aber auch für den Betreiber.

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