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:: Weltweit leiden immer mehr Fischer unter Umweltverschmutzung und Einkommenseinbußen
Am Golf von Mexiko herrscht derzeit striktes Fischverbot. Die Verseuchung des Meeres und der Fischgründe durch das weiteraustretende Öl aus dem Leck der gesunkenen "Deepwater Horizon" Bohrinsel ist Schuld daran. Die Situation macht gleichzeitig auf die dramatisch anwachsenden Umweltbelastungen aufmerksam, die die Einkommensgrundlagen von Fischern weltweit zerstören.![]()
:: Das Tschernobyl der Öl-Lobby
Im Jahr 2009, so hat das Ludwig-Bölkow-Institut errechnet, hatten wir weltweit den Höhepunkt der Ölförderung erreicht. Jetzt geht die Förderrung zurück, aber die Nachfrage steigt, weil China und Indien, Brasilien und Mexiko und alle anderen Schwellenländer genau so leben wollen wie wir. Doch technischer Fortschritt hängt noch immer am Tropf des Öls. Deshalb kennt der Öl- und Benzinpreis künftig nur eine Richtung: nach oben! Es wird nie mehr billiges Öl oder Benzin geben.![]()
:: Wie Europäer die Lebensqualität in ihren Städten bewerten
Die Europäische Kommission veröffentlicht soeben die Ergebnisse einer Eurobarometer-Umfrage, mit der die Ansichten der Bürgerinnen und Bürger zur Lebensqualität in 75 großen europäischen Städten ermittelt wurden. In diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind Beschäftigungsmöglichkeiten und Wohnkosten weiterhin sehr wichtige Themen.![]()
:: Das stille Sterben der Kulturpflanzen
Wer kennt schon blaue Kartoffeln, gelbe Beete oder die Erdbeerminze? Was klingt wie die jüngste Züchtung aus dem Genlabor, sind in Wahrheit uralte Kulturpflanzen, die bis vor einigen Jahrzehnten noch auf Feldern und in Hausgärten wuchsen. Doch viele heimische Kulturpflanzen sind vom Aussterben bedroht...![]()
:: Wie auf den ehemaligen Tagebauflächen von RWE neue Lebensräume entstehen
Der Schutz von unberührter Natur ist eine wichtige Aufgabe für den Erhalt von Artenvielfalt. In einer hochindustrialisierten Gesellschaft aber werden diese Flächen rarer. Verschwindet damit automatisch auch die Biodiversität? Die Erfahrungen des Bergbaus zeigen, dass es auch anders geht. Auf den Flächen von ehemaligen Braunkohletagebauen entstehen Lebensbedingungen für viele Arten, wie es sie in Europa sonst nur noch selten gibt. Seit über 40 Jahren gibt es eine Begleitforschung zur Rekultivierung im rheinischen Revier. Vor 10 Jahren wurde dafür eine eigene Forschungsstelle aufgebaut. Sie untersucht die Entwicklungen der Rekultivierung und erarbeitet Lösungen für ökologisch zukunftsfähige Lebensräume, die in die Aufgabe der Rekultivierung mit einfließen.![]()
:: Meere: Missbraucht aber nicht am Ende
Seit Jahrzehnten müssen die Meere als schier endlose Müllschlucker herhalten und alles ertragen - vom Londoner Klärschlamm bis zum radioaktiven Abfall aus Frankreich. Millionenmetropolen wie die künftige Olympiastadt Rio de Janeiro pumpen bis heute ihre stinkenden Abwässer ungeklärt ins offene Meer. Ein Bericht von Norbert Suchanek![]()
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