Umwelt
Colin Beavan: „Nicht bezüglich der eingesparten Energie oder Abfälle. Sondern indem ich öffentlich gemacht habe, dass ich mich bemühe. Indem ich ins Extrem gegangen bin, hat sich mein Denken geändert. Und auch die Menschen um mich haben sich durch mein Experiment geändert."
„Es gibt zwar eine Grenze dafür, meinen Auswirkungen auf die Umwelt zu vermindern. Aber: Mein Potential, Gutes zu tun, ist unbegrenzt."
„Mein Lebensrythmus veränderte sich völlig: Statt einem Techno-Rythmus mit Aufzügen, U-Bahn und Taxi, von einem Termin zum nächsten eilen, hatte ich nun den ruhigen Rhythmus klassischer Musik: Wenn es regnet, bleib ich zuhause, ich laufe zu allen Verabredungen oder fahre mit dem Rad und bin mit dem natürlichen Rhythmus des Lebens verbunden und weiß sogar mitten in Manhattan, welche Jahreszeit gerade ist." © alle Fotos: Colin Beavan
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