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:: Vorsorgen für die Welt von morgen
Was können wir tun, damit die Welt von morgen unseren Kindern ausreichende Lebensgrundlagen bietet? Mit welchen technischen Lösungen kann die Wissenschaft dazu beitragen? Und wie bringt man Menschen dazu, ihr Konsumverhalten und ihre Mobilitätsgewohnheiten zu ändern? Wie können wir uns an die Folgen des Klimawandels anpassen? Aktuelle Ausgabe von „Forschung Frankfurt“ zum Thema Nachhaltigkeit.![]()
:: Gebäude der Zukunft – Energieeinsparpotenziale erkennen
Strom, Gas und Öl werden mittel- und langfristig immer weiter steigen – daher wird es sich in Zukunft immer mehr lohnen, mit Energie sinnvoll umzugehen. Ressourcenschonendes, nachhaltiges Bauen muss alle Möglichkeiten zur Steigerung von Energieeffizienz ausschöpfen. Weitestgehend ungenutzte Potenziale liegen dabei im Bereich der Gebäudeautomation und optimierten Betriebsführung, insbesondere bei Nichtwohnungsgebäuden. Bericht von Prof. Dr. Martin Becker![]()
:: Stuttgart 21 - Hat die Bahn Zukunft?
Die Schweizer haben eine direkte Demokratie. Das heißt: Über jedes größere oder manchmal auch kleinere Projekt stimmt das Volk ab. Dieselbe Schweiz hat vor wenigen Tagen die größte Baustelle Europas erfolgreich abgeschlossen und das deutsche Vorurteil wiederlegt, dass Großprojekte wie Stuttgart 21 nicht mehr möglich seien, wenn das Volk mit abstimmt. Ansonsten wird es für die Zukunft der Bahn viel wichtiger sein, möglichst viele kleinere Projekte im Regionalverkehr zu realisieren als wenige Prestigeprojekte.![]()
:: UNEP-Chef Steiner: „Green Economy“ unabdingbar für nachhaltige Entwicklung
„Rio+20“ – die von den Vereinten Nationen für das Jahr 2012 im brasilianischen Rio de Janeiro geplante Nachfolgekonferenz zum sogenannten Erdgipfel von 1992 – bietet nach Ansicht des Exekutivdirektors des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), Achim Steiner, große Chancen für eine schlagkräftigere internationale Umweltpolitik und eine globale nachhaltige Entwicklung.![]()
:: Energiekrise: Es gibt keine Patentlösung – ein Lösungsmix ist notwendig
Die Weltwirtschaft wächst wieder. Aber der Planet und die heutigen Energiebatterien bleiben endlich. Oder wie Prof. Dr. Elmar Altvater sagt: „Bald haben wir den Peak everything“. 220 Leute haben an der Fachtagung der Schweizerischen Energie-Stiftung SES nach Lösungen und Chancen der künftigen Energiekrise gesucht. Gefunden haben sie ein Strauß an Ideen, Visionen – und Illusionen. Die Gesellschaft ist abhängig von endlichen Ressourcen. Der Peak Oil ist vorbei. Peak Gas, Kohle und Uran folgen bald. Doch wie soll das Leben „danach“ aussehen? An der Fachtagung wurden mögliche Lösungsansätze für den Übergang zu einer postfossilen Gesellschaft heftig diskutiert. Zehn Referierende lieferten die Inputs.![]()
:: Studie: Atomkraft blockiert Ausbau der erneuerbaren Energien
Bei einer Laufzeitverlängerung für die deutschen Kernkraftwerke droht ein massiver wirtschaftlicher Konflikt zwischen Öko- und Atomstrom. Dies geht aus einer neuen Studie der Universität Flensburg im Auftrag des Energieversorgers LichtBlick hervor. „Die Laufzeitverlängerung provoziert ohne Not eine der größten wirtschaftlichen Auseinandersetzungen der Nachkriegszeit“, so Gero Lücking, Vorstand Energiewirtschaft von LichtBlick.![]()
:: Atlantischer Wirbelstrom erweist sich als „gekipptes Element“
Ein starker Süßwassereinstrom in den Nordatlantik vor 8200 Jahren könnte die Strömungen des Atlantischen Subpolarwirbels plötzlich und anhaltend verstärkt haben. Dadurch hat sich auch die Bildung von Tiefenwasser im Nordatlantik verstärkt, wie neue Klimasimulationen zeigen. Der verstärkte Wirbelstrom könnte auch zur Klimastabilität seit der letzten Eiszeit beigetragen haben, schreiben die Forscher im elektronischen Online-Journal „G-Cubed“ der American Geophysical Union.![]()
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