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:: Planetarische Grenzen: Ein sicherer Handlungsraum für die Menschheit
Globale biophysikalische Grenzen definieren einen sicheren Handlungsraum für die Menschheit, in dem sich viele weitere Generationen nachhaltig entwickeln könnten, schlägt eine Gruppe von 28 international renommierten Wissenschaftlern vor. In der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Nature“ haben die Forscher erstmals neun dieser Grenzen auf Grundlage des aktuellen Kenntnisstandes der Erdsystemforschung identifiziert. Sie einzuhalten wäre ein Ansatz, dem Klimawandel und anderen globalen Umweltrisiken des 21. Jahrhunderts zu begegnen, berichtet das Autorenteam.![]()
:: Das erste Elektroauto in Großserie ist da
In diesen Tagen hat Mitsubishi das weltweit erste in Großserie hergestellte Elektroauto auch in Deutschland vorgestellt. Der i-MIEV fährt leise, umweltschonend, flott und 144 Kilometer weit mit einer Batterieladung. Bis 2020 will Mitsubishi bereits 20 % seiner Modelle mit Elektroantrieb ausrüsten.![]()
:: Automobilindustrie steht vor immenser Wachstumsphase
Trotz drastischer Umsatzeinbußen hat die Automobilindustrie die größte Wachstumsphase noch vor sich. Absatz in den Schwellenländern versechsfacht sich bis 2018. 370 Mio. zusätzliche Neuwagen bis 2013 bzw. 715 Mio. bis zum Jahr 2018 / Beste Zukunftsaussichten für Automobilhersteller, die in Innovationen investieren.![]()
:: Elektroauto: der Weg für die Automobilindustrie ist lang
„Das alltagstaugliche, sichere und bezahlbare Elektroauto ist machbar, aber der Weg dahin ist lang“, meint Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender von VW, anlässlich der 17. Handelsblatt Jahrestagung „Die Automobil-Industrie“ Anfang Juli in München. „Es wird ein Marathon und kein Sprint“, betonte er.![]()
:: Das Jahrtausendproblem
In diesen Tagen warnen Klimawissenschaftler in einem neuen Bericht davor, dass das wichtigste Klimaziel kaum noch zu erreichen ist: eine Begrenzung des Klimaanstiegs auf zwei Grad. Bei einem höheren Anstieg der Welttemperatur werde der Klimawandel „unkontrollierbar“, weil große Mengen Eis schmelzen und die Permafrostböden auftauen. Dadurch würden Milliarden Tonnen Methangase freigesetzt. Dieses Gas wirkt 23mal mehr klimazerstörend als CO2-Gase, worauf sich die Wissenschaftler bisher konzentriert hatten.![]()
:: Auf dem Weg zum Einstellen der Emissionen: 2°C-Ziel erfordert mehr als 50 Prozent Reduzierung bis 2050
Weniger als ein Viertel der nachgewiesenen Vorkommen fossiler Brennstoffe kann bis zum Jahr 2050 noch verbrannt werden, wenn die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzt werden soll. Das geht aus einer Studie hervor, die in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Nature“ erschienen ist (1).![]()
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