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:: Energieeinsparquote und „Weiße Zertifikate“ für Deutschland?

KfW Bankengruppe und WWF veröffentlichen neue Studie. Öko-Institut und Fraunhofer ISI prüfen Vor- und Nachteile einer Einführung eines deutschen Energieeinsparquotensystems. Kann man durch die Einführung eines Einsparquotensystems die Energieeffizienz in Unternehmen und in Privathaushalten steigern? Dieser Fragestellung geht eine von KfW Bankengruppe und WWF Deutschland präsentierte Studie nach. Sie analysiert die Funktionsweise bestehender Energieeinsparquotensysteme in Frankreich, Italien, Dänemark und Großbritannien.

:: Energiespeicher der Zukunft erforschen und entwickeln

Wer hat sich nicht schon geärgert, weil der „schwere“ Akku des Laptops nicht nur das Gewicht wesentlich erhöht, sondern auch gerade dann den Strom aufgibt, wenn man noch Wichtiges schreiben will? Als Nutzer träumt man dann von einem leichten Akku, der in kürzester Zeit wieder aufgeladen ist und danach das Gerät stundenlang mit Strom versorgt. Damit dies nicht länger ein Traum bleibt, wird in Jena das deutschlandweit einzigartige Zentrum für Energie und Umweltchemie (Center for Energy and Environmental Chemistry Jena – CEEC Jena) entstehen.

:: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation - Ansichten und Aussichten

Ein „Gesellschaftsvertrag“, dieses hypothetische Konstrukt der klassischen Vertragstheorie von Thomas Hobbes, John Locke bis Jean-Jacques Rousseau, wird vom WBGU so interpretiert, dass Individuen und Zivilgesellschaft, Staat und Staatengemeinschaft, Wirtschaft und Wissenschaft kollektive Verantwortung für die Vermeidung der Klimakatastrophe und für die Behütung des Planeten Erde übernehmen. Die „Große Transformation“, ein Konzept des Ökonomen Karl Polanyi für die Analyse der ersten Industriellen Revolution, wird normativ um-gedeutet: ein radikaler Umbau der nationalen Ökonomien und der Weltwirtschaft innerhalb spezifischer „planetarischer Leitplanken“ soll die Überforderung oder den Zusammenbruch der Ökosysteme vermeiden helfen. Ein Artikel von Udo E. Simonis

:: Den Eisbären schmilzt das Eis unter den Pfoten weg

„Die Jahre werden vergehen, neue Zeiten werden anbrechen und andere Reiseziele bringen, aber solange Menschen geboren werden und sterben, wird die Saga, die in die unfruchtbaren Felsengestade dieses Landes eingegraben ist, mit dem tiefen Ernst der gewaltigen Einöde zu uns sprechen.“ Dies schrieb der große Grönland-Forscher, Ethnologe und Eskimologe Knud Rasmussen vor etwa 100 Jahren in sein Tagebuch. Grönlands weiße und wilde Natur fasziniert auch heute noch in der sich globalisierenden Welt des Massentourismus jeden Besucher.

:: Green Economies around the World?

Eisen, Gold, Sand, Kohle, Erdöl, Holz, Reis – sie alle und viele mehr gehören zu den natürlichen Ressourcen, die die Basis des materiellen Wohlstands in den modernen Konsumgesellschaften bilden. Der Verbrauch dieser Ressourcen wird in der Nachhaltigkeitsforschung mit dem sogenannten „Materialrucksack“ gemessen, der als Kennzahl komplementär zum Wasserrucksack, den CO2-Emissionen und dem Landverbrauch steht. Der Materialrucksack ist die Hauptperson in dieser Geschichte – einer globalen Geschichte, in der es um Naturverbrauch, wirtschaftliches Wachstum, und deren Entkoppelung geht.

:: Alleskönner von morgen: Synthetische flüssige Kohlenwasserstoffe als ideale Speicher und Treibstoffe

Die Nutzung erneuerbarer Energien ist mit zwei grundsätzlichen Herausforderungen verbunden: Die erzeugte Strommenge entspricht oft nicht dem gerade vorhandenen Bedarf. Zugleich liegen zwischen Produktionsort und Verbraucher oft tausende Kilometer. Offshore-Windanlagen produzieren Strom beispielsweise in der Nordsee, während die meisten Verbraucher in den mitteleuropäischen Ballungszentren sitzen. Es gilt also, die Frage der Energiespeicherung und des Transports zu lösen.

:: Wir brauchen neue große Visionen der Nachhaltigkeit: denn Ideen beherrschen die Gesellschaft

Die Welt ist bekanntermaßen philosophisch gesehen Vorstellung und Idee. Meine Vermutung ist, dass wir Freunde der Nachhaltigkeit ein bisschen zu bescheiden sind, wenn es um den großen Wurf geht. Realpolitik braucht nämlich immer wieder mal geräumiges Denken, über den Mainstream hinaus. Ein gutes Beispiel für den Bedarf an neuen großen Ideen ist die Mobilität. Kolumne von Martin Unfried

:: Erheblicher Anstieg des Meeresspiegels in einer Welt mit zwei Grad Erwärmung

Rund um die Welt ist mit einem Anstieg der Meere um einige Meter zu rechnen, wenn die globale Erwärmung fortschreitet. Selbst wenn die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzt wird, könnte der globale mittlere Meeresspiegel weiter ansteigen und bis 2300 um 1,5 bis 4 Meter höher liegen als heute, wie eine jetzt in Nature Climate Change veröffentlichte Studie zeigt. Als besten Schätzwert gibt sie 2,7 Meter an. Wenn aber der Ausstoß von Treibhausgasen stärker begrenzt wird, sodass die Erwärmung unter 1,5 Grad Celsius gehalten wird, könnte das laut der Studie den Meeresspiegel deutlich niedriger halten.

:: Flusskraft fürs Stromnetz

Deutschland will die Energiewende. Doch wie sehen die Energiequellen der Zukunft aus? Alternativen zu den fossilen Brennstoffen und zur Atomkraft sehen die Forscher vom Fraunhofer IFF in Magdeburg allein in den erneuerbaren Ressourcen. Sie forschen nicht nur im Bereich der Windenergie oder Biomasseverwertung, sondern widmen sich nun auch verstärkt dem Thema Flusswasserkraft. Sie wollen herausfinden, mit welchen Methoden man die Energie aus der Fließgeschwindigkeit von Flüssen am besten nutzen kann.

:: Leichtbau auf dem Weg in die Großserie

Autos und Flugzeuge müssen abspecken – etwa indem möglichst viele Bauteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff CFK gefertigt werden. Bisher wurden diese Bauteile per Hand hergestellt. Nun gibt es automatisierte Fertigungsverfahren, die sich auch für Großserien im Automobilbau eignen.

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