Zukunft
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:: Die Hoffnung hat einen neuen Namen
Schon am Anfang – vor 50 Jahren – war Westeuropa eine Arbeitsgemeinschaft für Energiefragen – ein Bündnis für Kohle und Stahl. Ohne Kohle kein Wirtschaftswunder.
Und jetzt – 50 Jahre später – scheint es wieder so, dass die Energiefrage Europa einen Schub verleiht –allerdings nicht mehr durch alte Energiequellen wie Kohle, sondern durch neue wie Sonne, Wind, Wasserkraft, Gezeitenthermie, Bioenergie und Erdwärme.
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Was die 27 EU-Staats- und Regierungschef dazu jetzt in Brüssel beschlossen haben, könnte der kränkelnden EU eine neue Identität verleihen. Die sinnsuchende Gemeinschaft von 27 Ländern kann weltweit zum Motor der solaren Energiewende werden.
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Freilich sind nach dem Höhenflug und der Begeisterung über die Einigung jetzt die nationalen Regierungen und Parlamente gefragt. Sie müssen jetzt entscheiden wie sie die Brüsseler Ziele konkret und praktisch erreichen sollen.
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27 Länder – 27 Pläne, weil 27 ganz unterschiedliche Voraussetzungen
Das 20%-Ziel ist für Lettland gerade zu lächerlich. Der baltische Staat produziert schon heute 40% seiner Energie erneuerbar, Schweden 30%, Finnland 23% und Österreich 21%, aber Deutschland 5%, Großbritannien 1,6% und Malta nur 0,31%.
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Hinzu kommt
England kann viel Strom über Offshore-Windparks gewinnen, ebenso alle skandinavischen Länder und norddeutschen Bundesstaaten.
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Biomasse kann ebenfalls intensiv in Norwegen, Schweden, Finnland, Österreich, Polen, Ungarn oder Tschechien gewonnen werden und Wasserkraft meist dort, wo es viel Gebirge gibt wie in den Alpenländern und in Skandinavien.
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Erdwärmevorkommen gibt es zuhauf in Deutschland und Frankreich.
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Und die SONNE scheint in Südeuropa satt und in Mitteleuropa reichlich und tatsächlich immer.
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Jedes Land hat seine eigenen geografischen Voraussetzungen. Oder wie Angela Merkel sagt: „Jedes der 27 Länder ist anders und das macht sie alle gleich.“
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Mittel- und langfristig können sich nicht nur die 27 EU-Staaten, sondern alle 200 Gesellschaften unseres Planeten zu 100% mit erneuerbaren Energien versorgen – hundertfach.
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Der Durchbruch für erneuerbare Energien und die Hoffnung auf die solare Energiewende wird künftig einen neuen Namen tragen: Angela Merkel.
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Was die 27 EU-Staats- und Regierungschef dazu jetzt in Brüssel beschlossen haben, könnte der kränkelnden EU eine neue Identität verleihen. Die sinnsuchende Gemeinschaft von 27 Ländern kann weltweit zum Motor der solaren Energiewende werden.
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Freilich sind nach dem Höhenflug und der Begeisterung über die Einigung jetzt die nationalen Regierungen und Parlamente gefragt. Sie müssen jetzt entscheiden wie sie die Brüsseler Ziele konkret und praktisch erreichen sollen.
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27 Länder – 27 Pläne, weil 27 ganz unterschiedliche Voraussetzungen
Das 20%-Ziel ist für Lettland gerade zu lächerlich. Der baltische Staat produziert schon heute 40% seiner Energie erneuerbar, Schweden 30%, Finnland 23% und Österreich 21%, aber Deutschland 5%, Großbritannien 1,6% und Malta nur 0,31%.
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Hinzu kommt
England kann viel Strom über Offshore-Windparks gewinnen, ebenso alle skandinavischen Länder und norddeutschen Bundesstaaten.
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Biomasse kann ebenfalls intensiv in Norwegen, Schweden, Finnland, Österreich, Polen, Ungarn oder Tschechien gewonnen werden und Wasserkraft meist dort, wo es viel Gebirge gibt wie in den Alpenländern und in Skandinavien.
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Erdwärmevorkommen gibt es zuhauf in Deutschland und Frankreich.
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Und die SONNE scheint in Südeuropa satt und in Mitteleuropa reichlich und tatsächlich immer.
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Jedes Land hat seine eigenen geografischen Voraussetzungen. Oder wie Angela Merkel sagt: „Jedes der 27 Länder ist anders und das macht sie alle gleich.“
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Mittel- und langfristig können sich nicht nur die 27 EU-Staaten, sondern alle 200 Gesellschaften unseres Planeten zu 100% mit erneuerbaren Energien versorgen – hundertfach.
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Der Durchbruch für erneuerbare Energien und die Hoffnung auf die solare Energiewende wird künftig einen neuen Namen tragen: Angela Merkel.
Quelle:
Franz Alt 2007
Franz Alt 2007
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