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:: Japanische Autos sind einfach besser
Die Hybrid-Technik beim Auto, das heißt die Kombination eines Elektromotors mit einem herkömmlichen Ottomotor, ist 1972 an der Hochschule Aachen erfunden und entwickelt worden.
Zwei Professoren haben über 30 Jahre lang allen deutschen Autoherstellern diese moderne Technik erklärt und angeboten. In ihrer Arroganz haben die hiesigen Autobauer diese Technik immer abgelehnt - bis die japanische Konkurrenz sie übernommen hat. Nicht erst Toyota und Honda haben die deutsche Erfindung übernommen, sondern lange vorher schon die japanische Eisenbahn.
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Japan Rail AG (wie in Deutschland die DB) benutzt die Hybrid-Technik schon seit über 20 Jahren. Und zwar nicht nur im Super-Express Shinkansen, sondern auch für ganz normale Linien wie der Yamanote-Linie oder auch für die S-Bahn in Tokio.
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Auch private Nahverkehrsunternehmen - zum Beispiel in Osaka - fahren seit Jahrzehnten erfolgreich mit der energiesparenden Hybrid-Technik. In Deutschland fährt der ICE 3 seit etwa 10 Jahren hybrid. In Japan benutzen auch große Aufzüge von Hochhäusern diese Technologie.
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Nach dem weltweiten Erfolg japanischer Autobauer mit der deutschen Hybrid-Technik wollen jetzt auch VW, BMW und Co. diese Technik einsetzen und kündigen bis 2008 die ersten deutschen Hybridautos an.
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Japanische Autohersteller können darüber nur lächeln. Denn bis 2008 oder 2010 werden sie die heutigen Hybridautos so weiterentwickelt haben, dass diese mit Biosprit fahren. Dann hat Japan die ersten Zero-Emission-Cars, Null-Emissions-Autos der Welt.
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Die deutschen Autobauer wollen 2020 auch so weit sein - vielleicht, hört man. Der deutsche Selbstbetrug (Mercedes-Benz: "Wir bauen die besten Autos der Welt.") ist nur noch eine Lachnummer.
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Die deutsche Verschlafenheit hat nicht nur fatale ökologische Konsequenzen, sondern leider auch soziale: VW und Daimler haben angekündigt, in den nächsten Jahren zehntausende Arbeitsplätze abzubauen.
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Japan Rail AG (wie in Deutschland die DB) benutzt die Hybrid-Technik schon seit über 20 Jahren. Und zwar nicht nur im Super-Express Shinkansen, sondern auch für ganz normale Linien wie der Yamanote-Linie oder auch für die S-Bahn in Tokio.
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Auch private Nahverkehrsunternehmen - zum Beispiel in Osaka - fahren seit Jahrzehnten erfolgreich mit der energiesparenden Hybrid-Technik. In Deutschland fährt der ICE 3 seit etwa 10 Jahren hybrid. In Japan benutzen auch große Aufzüge von Hochhäusern diese Technologie.
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Nach dem weltweiten Erfolg japanischer Autobauer mit der deutschen Hybrid-Technik wollen jetzt auch VW, BMW und Co. diese Technik einsetzen und kündigen bis 2008 die ersten deutschen Hybridautos an.
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Japanische Autohersteller können darüber nur lächeln. Denn bis 2008 oder 2010 werden sie die heutigen Hybridautos so weiterentwickelt haben, dass diese mit Biosprit fahren. Dann hat Japan die ersten Zero-Emission-Cars, Null-Emissions-Autos der Welt.
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Die deutschen Autobauer wollen 2020 auch so weit sein - vielleicht, hört man. Der deutsche Selbstbetrug (Mercedes-Benz: "Wir bauen die besten Autos der Welt.") ist nur noch eine Lachnummer.
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Die deutsche Verschlafenheit hat nicht nur fatale ökologische Konsequenzen, sondern leider auch soziale: VW und Daimler haben angekündigt, in den nächsten Jahren zehntausende Arbeitsplätze abzubauen.
Quelle:
Franz Alt 2006
Franz Alt 2006
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