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:: "Klimalüge", "Klimaschwindel" und "Klimahysterie" wissenschaftlich widerlegt
Immer wieder behaupten einige Wissenschaftler, das Thema Treibhauseffekt sei auf ein großes Komplott von Wissenschaftlern zurückzuführen, die mit ihren Theorien lediglich viel Forschungsgelder kassieren wollten. Diese Thesen einiger Wichtigtuer werden von Journalisten gerne und ausführlich aufgegriffen.
Dazu gehörten jüngst die Fernsehdokumentation "Der Klimaschwindel" ist dänischen Physiker Henrik Svensmark und Eigil Friis-Christensen, der auch in Deutschland gezeigt wurde. Oder auch die Titelgeschichte "Die Klimalüge - Dossier gegen die Ölpanik" der Zeitschrift "Cicero", die zugleich eine "Klimahysterie" unterstellte. Die Leugner des Klimawandels behaupten immer wieder, die Sonne sei überwiegend oder ausschließlich schuld an der globalen Erwärmung - nicht der Mensch und die von ihm produzierten Treibhausgase.
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98 Prozent der Klimaforscher sind weltweit ohnehin über den Klimawandel und den menschengemachten Treibhauseffekt einig. Die zwei Prozent Zweifler und Wichtigtuer bekommen jetzt einen unwiderlegbare Antwort von Sonnenforschern aus der Schweiz. Deren Ergebnisse werden von Sonnenforschung aus der ganzen Welt unterstützt.
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Die Sonnenvermesser aus dem schweizer Davos, so berichtet der "Spiegel" in dieser Woche, haben seit Jahrzehnten die Sonnenhelligkeit gemessen und mit der Erderwärmung verglichen.
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Die Ergebnisse sind eindeutig: Von 1980 bis 2000 nahm die Sonnenhelligkeit ab, aber die Erderwärmung global um 0,5 Grad zu. Die Sonnenerwärmung, so die Sonnenforscher übereinstimmend, scheide also als Ursache der Erderwärmung aus.
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Die Aktivität der Sonne bewegt sich zur Zeit auf ein Minimum zu. "Auf der Erde messen wir mit dem Thermometer aber genau das Gegenteil", sagt der Davoser Sonnenforscher Claus Fröhlich, "die globale Temperatur nimmt zu. Das aber heißt: Nicht die Sonne, sondern der Mensch verursacht den derzeitigen Treibhauseffekt."
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Kein Wunder: Zur Zeit verbrennen wir weltweit an einem Tag so viel Kohle, Erdgas und Erdöl wie die Natur in 500.000 Tagen angesammelt hat. Jedes Kind versteht, dass diese Pyromanie in der Umweltauswirkungen haben muss. Vielleicht verstehen es sogar eines Tages die Umwelt-Zyniker.Â
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98 Prozent der Klimaforscher sind weltweit ohnehin über den Klimawandel und den menschengemachten Treibhauseffekt einig. Die zwei Prozent Zweifler und Wichtigtuer bekommen jetzt einen unwiderlegbare Antwort von Sonnenforschern aus der Schweiz. Deren Ergebnisse werden von Sonnenforschung aus der ganzen Welt unterstützt.
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Die Sonnenvermesser aus dem schweizer Davos, so berichtet der "Spiegel" in dieser Woche, haben seit Jahrzehnten die Sonnenhelligkeit gemessen und mit der Erderwärmung verglichen.
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Die Ergebnisse sind eindeutig: Von 1980 bis 2000 nahm die Sonnenhelligkeit ab, aber die Erderwärmung global um 0,5 Grad zu. Die Sonnenerwärmung, so die Sonnenforscher übereinstimmend, scheide also als Ursache der Erderwärmung aus.
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Die Aktivität der Sonne bewegt sich zur Zeit auf ein Minimum zu. "Auf der Erde messen wir mit dem Thermometer aber genau das Gegenteil", sagt der Davoser Sonnenforscher Claus Fröhlich, "die globale Temperatur nimmt zu. Das aber heißt: Nicht die Sonne, sondern der Mensch verursacht den derzeitigen Treibhauseffekt."
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Kein Wunder: Zur Zeit verbrennen wir weltweit an einem Tag so viel Kohle, Erdgas und Erdöl wie die Natur in 500.000 Tagen angesammelt hat. Jedes Kind versteht, dass diese Pyromanie in der Umweltauswirkungen haben muss. Vielleicht verstehen es sogar eines Tages die Umwelt-Zyniker.Â
Quelle:
"Der Spiegel" Nr. 32/6.8.07
Franz Alt 2007
"Der Spiegel" Nr. 32/6.8.07
Franz Alt 2007
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