Zukunft
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:: Ostern in der Klimapolitik
Der Schock kam am Karfreitag. Der zweite Teile des Weltklimaberichtes macht den eher theoretischen ersten Teil - globale Erwärmung bis zu 6,4 Grad - anschaulich. Jetzt können es alle wissen.
- Â 2,5 Milliarden Menschen werden wahrscheinlich an Wassermangel leiden;
- Dürren und steigende Meeresspiegel können Hunderten Millionen Menschen das Leben kosten;
- in Afrika wird sich die landwirtschaftlich nutzbare Fläche noch mal halbieren - schon bis 2020;
- Asien ist von heftigen Überflutungen bedroht;
- auch der amerikanische Kontinent und Südeuropa müssen mit Dürren und Hungersnöten rechnen;
- durch Hitzesommer wie 2003, die normal werden in Europa, werden auch in Mittel- und Westeuropa hunderttausende Menschen früher sterben;
- auch in Europa nehmen die Waldbrände zu. In Europa könnten bis zu 60 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten aussterben - bis zum Jahr 2080 sogar 80 Prozent.Â
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Am 4. Mai 2007 werden dieselben Wissenschaftler und Politiker, die soeben vier Tage und Nächte um Kompromisse für ihre Formulierungen (Sind 80 Prozent Artensterben nur "wahrscheinlich", oder "sehr wahrscheinlich" oder "höchstwahrscheinlich"?) gerungen haben, der Welt Vorschläge für die Rettung des Planeten vorlegen. Dann wird sich vieles bestätigen, was wir den Lesern der „Sonnenseite“ seit Jahren vermitteln: Die Welt ist noch zu retten. Es liegt an uns.
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Karfreitag und Ostern gehören zusammen. Das ist auch die Essenz des alten, ewig-neuen christlichen Glaubens.
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Die „Sonnenseite“ wünscht viel Licht, Erkenntnis und Frohe Ostern. Die berechtigte Sorge um die Welt ist die Voraussetzung für eine begründete Hoffnung in der Welt, Ihre Bigi und Franz Alt.Â
Quelle:
Sonnenseite 2007
Sonnenseite 2007
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