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Aktuelle Vortragsthemen von Franz Alt

Auf der Sonnenseite - Warum uns die Energiewende zu Gewinnern macht

Die Wahrheit über die Energiewende

Bereits ein Viertel unseres Bedarfs wird durch Öko-Strom gedeckt: Die Energiewende hat Deutschland zum Vorreiter alternativer Energiequellen gemacht.

  • Doch warum sind wir immer noch von Öl, Gas, Kohle und Atomstrom abhängig?
  • Warum stehen Lobbyisten weiter unter dem Schutz der Politik?

Franz Alt deckt in seinem neuen Buch auf, wer die Energiewende bremst und warum sie dennoch alternativlos ist.

Der Fernsehjournalist und langjährige Berater von Regierungen und Konzernen legt eine brisante Analyse vor, die Lobbyisten, Energiemultis und Politikern nicht gefallen wird.

Mailen Sie uns, wenn Sie an einem Vortrag interessiert sind: franzalt@sonnenseite.com

Franz Alt "Auf der Sonnenseite - Warum uns die Energiewende zu Gewinnern macht"

Badische Neueste Nachrichten | 25. Juli 2015: "Von Natur aus gibt es kein Energieproblem" - Franz Alt plädiert für "solare Weltrevolution" - PDF

Flüchtling - Jesus, der Dalai Lama und andere Vertriebene - Wie Heimatlose unser Land bereichern

Aus aktuellem Anlass – das neue Thema von Bestsellerautor Franz Alt. Die Geschichte der Menschheit ist eine Flüchtlingsgeschichte.

Jeder Flüchtling aber ist mehr als eine zusätzliche Arbeitskraft, mehr als ein weiterer Steuerzahler und Finanzier der Renten. Er bereichert uns kulturell und spirituell. Schon vor 2.000 Jahren überlebte der Emigrant aus Nazareth nur, weil seine Eltern mit ihm vor dem Kindermörder Herodes nach Ägypten geflohen sind. Sein Leben und seine Lehre wurden eine Bereicherung für die ganze Welt. Zu unserer Zeit ist der charismatische Religionsführer Dalai Lama zum »spirituellen Lehrer der Welt und zum großen Vorbild für Toleranz« (Barack Obama) geworden, nachdem er 1959 aus Tibet nach Indien geflohen war. Wir dürfen unser christliches und humanistisches Gedächtnis nicht verlieren.

  • Flüchtlinge kulturelle und spirituelle Bereicherung

  • Ein Appell für internationale Solidarität statt nationalistischer Interessen

  • Werben für ein Land, das durch die Zuwanderer toleranter, weltoffener und bunter wird

Was haben Jesus und der Dalai Lama, ein Flüchtlingsmädchen aus dem Iran, der prominente US-Bürger Steve Jobs, Theresia aus Ungarn, Helene Fischer und Peter Maffay, gerettete Boat People aus Vietnam und Gastarbeiter in Deutschland, der badische Revolutionär Carl Schurz und Papst Franziskus gemeinsam? Sie alle sind Flüchtlinge oder Kinder von Heimatvertriebenen oder Auswanderern und sie erzählen in diesem neuen Buch von Franz Alt ihre sehr unterschiedlichen Schicksale und Lebensgeschichten oder diese werden erzählt.

Mailen Sie uns, wenn Sie an einem Vortrag interessiert sind: franzalt@sonnenseite.com

Das Buch zu diesem Thema: Franz Alt "Flüchtling - Jesus, der Dalai Lama und andere Vertriebene - Wie Heimatlose unser Land bereichern"

Klüger wirtschaften - Mit der Energiewende zur Wirtschaftswende!

Die Erde hat Fieber. Nur der 100prozentige Umstieg auf Erneuerbare Energien kann unsere Lebensgrundlagen noch retten.  Die Energiewende macht uns alle zu Gewinnern.

Weltweit werden immer mehr Unternehmen Sozialunternehmen, die nicht Gewinn-Maximierung sondern mehr Gemeinwohl und eine größere globale Gerechtigkeit anstreben. Ein globaler Mindestlohn spielt dabei eine Schlüsselrolle.

Die Ökologie wird zur intelligenteren Ökonomie. Die Zukunft gehört einer öko-sozialen Marktwirtschaft. Das Erfolgsrezept der Zukunft heißt: ökosozial statt marktradikal!

Die Sonne schickt uns keine Rechnung - Neue Energie – Neue Arbeit - Neue Mobilität

"Wir können ein ökologisches Wirtschaftswunder organisieren. Die Technik ist vorhanden. Ökologie muss eine Herzensangelegenheit werden."Franz Alt, Die Zeit

Mit der neuen Zeit beginnt auch eine neue wirtschaftliche Epoche. Die Weltwirtschaft steuert auf eine grüne Epoche zu, die im 21. Jahrhundert nicht weniger revolutionäre Veränderungen mit sich bringen wird, wie einst die Erfindungen der Dampfmaschine, der Eisenbahn, des Telefons oder der Telekommunikation. Wirtschaftswachstum und gleichzeitig immer weniger CO2-Emissionen sind möglich.Das hat der Erfolg des deutschen Erneuerbaren-Energie-Gesetzes bewiesen. Seit dem Jahr 2000 wurden jedes Jahr 3.000 Megawatt Erneuerbare Energie zusätzlich installiert. Über 350.000 Arbeitsplätze sind dabei entstanden. In 46 Ländern wurde dieses deutsche Gesetz bisher übernommen – auch in China und Indien.

Heute

  • schickt die Sonne 10.000 - 15.000 mal soviel Energie zur Erde wie alle Menschen verbrauchen;
  • enthalten die Windströme 308 mal soviel Energie wie an einem Tag verbraucht wird;
  • wächst fünfzehnmal mehr Biomasse wie zur Energiegewinnung weltweit nötig wäre;
  • und die nutzbare Wasserkraft enthält nochmal die Hälfte der Energie, die wir an diesem Tag umwandeln.

Theoretisch reicht also die Sonnenenergie bei weitem aus, um den heutigen umweltzerstörenden Energiemix aus Kohle, Öl, Gas und Atom zu ersetzen. Die natürlichen und erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme reichen auch praktisch aus, wenn die Politik die Weichen richtig stellt.Über sieben Millionen Quadratmeter installlierte Solaranlagen in ganz Deutschland. Biogasanlagen, Schilfgraskraftwerke, Solarhäuser, Windkrafträder, Wasserkrafträder, Solarautos, Solarradios, Solaruhren und unzählige solare Haushaltsgeräte beweisen: Das Solarzeitalter hat begonnen. Das vorbildliche deutsche Erneuerbare Energiengesetz (EEG), das inzwischen von 60 Ländern übernommen wurde, kann den Durchbruch bewirken und eine solare Energieautonomie für die gesamte Welt schaffen.

Das Thema Energiewende ist das wichtigste Thema der Weltpolitik.

Der energetische Imperativ unserer Zeit heißt Sonnen-Politik. Nur durch eine vollständige Ablösung atomarer und fossiler Energien durch die unerschöpfliche Sonnenenergie wird es möglich, einen Friedensvertrag mit der Natur zu schließen und den dritten Weltkrieg gegen die Natur zu beenden.

Der entscheidende ökonomische Vorteil  für den Durchbruch von Wind- und Sonnenenergie: Wind und Sonne schicken uns keine Rechnung, aber Öl und Gas werden immer teurer.

 

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Die Sonne schickt uns keine Rechnung - Neue Energie - neue Arbeit - neue Mobilität 
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Unsere Zukunft - Die drei großen "E": Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Energieeinsparung

Der Klimawandel könnte zu nie dagewesenen Rückschlägen für die menschliche Zivilisation und Kultur führen. Deshalb sollten sich die Weltwirtschaft und die Weltpolitik auf die fatalen Wirkungen des Klimawandels und seine Bekämpfung konzentrieren.

Die entscheidende Zukunftsstrategie basiert auf den drei großen "E": Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Energieeinsparungen. Europa kann und muss beim Klimaschutz eine Führungsrolle übernehmen. Darin liegt seine große Zukunftschance.

Die Konflikte um die restlichen Reserven verschärfen sich von Jahr zu Jahr: Irak-Krieg, Iran-Krise, oder Gas aus Sibirien sind nur die Vorboten künftiger Konflikte um die letzten Ressourcen, wenn wir nicht in den nächsten Jahrzehnten zu 100 % auf Erneuerbare Energien umsteigen.

Dieser Umstieg ist möglich

Das hat der Erfolg des deutschen Erneuerbaren-Energie-Gesetzes bewiesen. Seit dem Jahr 2000 wurden jedes Jahr 3.000 Megawatt Erneuerbare Energie zusätzlich installiert. Über 200.000 Arbeitsplätze sind dabei entstanden. In 46 Ländern wurde dieses deutsche Gesetz bisher übernommen – auch in China und Indien.

Schon kurzfristig können Atomkraftwerke ersetzt werden, mittelfristig können wir Kohlekraftwerke auslaufen lassen und langfristig ist die 100-prozentige solare Energiewende möglich. Sonnenenergie, Windkraft, Bioenergie, Geothermie, Meeresenergie und Wasserkraft, kombiniert mit kommunalen Bioabfällen können uns für alle Zeit mit sämtlicher Energie versorgen, die wir brauchen. Öl geht zu Ende, aber die Sonne scheint noch etwa fünf Milliarden Jahre und schickt uns jeden Augenblick 15.000 mal mehr Energie wie zur zeit alle Menschen verbrauchen.

Eine kluge Politik kann Standorte für Windräder ausweisen, Energie-Genossenschaften von Landwirten fördern sowie die energetische Gebäudesanierung unterstützen, damit viel unnötige Heizenergie von vornherein eingespart werden kann.

Um mit gutem Beispiel voranzugehen, sollten alle landeseigenen und kommunalen Gebäude energetisch saniert, auf Erneuerbare Energien umgestellt und der öffentliche Fahrzeugpark  auf Biosprit und Elektroautos umgerüstet werden. So könnten Deutschland und Europa wirklich Vorreiter für Klimaschutz in der ganzen Welt werden und zum industriellen Standort für Zukunftstechnologien. In den nächsten 25 Jahren könnten so – nach Berechnungen der EU – eine Million neue Arbeitsplätze entstehen. Worauf warten wir noch?

Der große ökonomische Vorteil der künftigen ökologischen Energieversorgung: Sonne, Wind, Wasserkraft und Erdwärme schicken uns keine Rechnung.

 

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Franz Alt "ZUKUNFT ERDE - Wie wollen wir morgen leben und arbeiten?"
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Klimakrise, Energiekrise, Flüchtlingskrise – Wie alles zusammenhängt und wie aus Krisen Chancen werden

Der Nahostkonflikt war schon immer auch ein Kampf ums Öl. Die Alternative heißt „Frieden durch die Sonne“.

Die Finanzkrise begann 2008 als Lehmann Brothers zusammenbrach und der Ölpreis einen Allzeit-Höchstand von 147 Dollar pro Barrel erreicht hatte. Die Eurokrise startete 2010 als der Ölpreis wieder auf über 100 Dollar gestiegen war. Die Hungerkrise im Süden ist immer auch eine Energiekrise. Ohne Energie keinen ökonomischer Fortschritt. Die Klimakrise ist die „Überlebens-Frage der Menschheit“ (Angela Merkel).  

Das arme Griechenland kann sich problemlos künftig mit Sonne und Wind versorgen und damit jedes Jahr 10 Milliarden Euro im Land behalten. Afrika und die Sonne – welch eine Chance! Wir können in Afrika schon heute die Kilowattstunde Solarstrom für 3,8 Cent produzieren.

All die genannten Krisen hängen zusammen und können durch eine rasche Energiewende zumindest entschärft und bei gutem Willen schon mittelfristig gelöst werden. Das heißt: Kein Kind muss mehr verhungern! Der Königsweg für eine bessere Welt. Keine Utopie, sondern  Eine machbare Vision.

Mehr dazu in meinem Buch „Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne“ oder in meinem Welt-Bestseller „Die Sonne schickt uns keine Rechnung – Neue Energie, Neue Arbeit, Neue Mobilität“. Welch eine Möglichkeit, wenn die Finanzbranche diesen Zusammenhang versteht.

Denn die Sonne scheint noch 4,5 Milliarden Jahre und schickt uns 15.000 mal mehr Energie als wir brauchen – kostenlos, umweltfreundlich und für alle  Menschen. Jedes Land auf unserem Planeten kann energetisch zu 100% unabhängig werden. Die Lösung steht am Himmel.

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Dimension Zukunft - Neue Wege im 21. Jahrhundert

Wir werden lernen müssen, mit Energie sorgfältiger umzugehen. Klimaschutz aus Eigennutz! 

1. Die erste Nachkriegsgeneration hat in den 50er und 60er Jahren das in der ganzen Welt bestaunte deutsche Wirtschaftswunder geschaffen. Ist es uns heute möglich, in Deutschland und von Deutschland aus ein ähnliches „Wunder“, diesmal aber ein ökologisches Wirtschaftswunder zu initiieren?

2. Massenarbeitslosigkeit und die ökologische Krise sind nach der überwiegenden Meinung der Bundesbürger in überschaubarer Zeit die bedeutendsten politischen Probleme.Politiker, Gewerkschafter, Unternehmer, aber auch wir Journalisten beschreiben diese beiden wichtigsten Themen fast ausschließlich als "Probleme", "Gefahren" oder "Katastrophen". Gibt es gar keine Chancen? Kann es nicht sein, dass sich gerade in der Kombination dieser beiden "Probleme" auch Auswege aus dem Dilemma ergeben? Wo also liegt die Chance der großen Krisen unserer Zeit?

3. Die Krisen sind genug dargestellt, jetzt brauchen wir endlich Visionen für Lösungen. Dabei fehlt es überhaupt nicht an Ideen - was freilich fehlt, ist der politische Mut und der gesellschaftliche Wille zur Veränderung. In vorwurfsvollem Ton behaupten Politiker oft: "Wir leben über unsere Verhältnisse:" In Wirklichkeit bleiben wir bisher weit unter unseren Möglichkeiten. Ich will Mut machen in Zeiten der Resignation; ich will Hoffnung anstiften, weil sie unsere wichtigste Zukunftsressource ist. Ich lade Sie ein zu einer Reise voller Überraschungen.

4. Visionen für das 21. Jahrhundert: umweltschonendes effizientes Wirtschaften, Nutzung der Sonnenenergie, ökologisches Bauen, Aufbau servicefreundlicherer öffentlicher Verkehrssysteme, Wege zu einer biologischen Landwirtschaft, eine ökologische Steuerreform und flexible Arbeitsstrukturen. Das dadurch mögliche ökologische Wirtschaftswunder schafft Arbeitsplätze und sichert Wohlstand für alle. Seine Realisierung fordert nicht nur Politiker oder Manager zum Umdenken heraus, sondern jeden einzelnen.

 

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ZUKUNFT ERDE - Wie wollen wir morgen leben und arbeiten?

Vor 20 Jahren waren Erneuerbare Energien ein Traum von Wenigen – heute sind sie die Hoffnung für Viele und morgen eine Notwendigkeit für Alle

Nachdem ich 12 Jahre lang die Zukunftsredaktion im Südwestrundfunk geleitet habe, möchte ich aufzeigen:

  • Deutschlandist erneuerbar
  • Europa ist erneuerbar
  • Die Welt ist erneuerbar

Ich möchte Ihnen Lust auf Zukunft vermitteln – mit vielen konkreten Projekten und positiven Beispielen. Die Realisierung dieser Visionen bedeutet auch Millionen neue zukunftsfähige und sinnvolle Arbeitsplätze. Menschen sind lernfähig und zukunftsbegabt.

Mit erneuerbarer Energie können wir ein neues, nachhaltiges Wirtschaftswunder schaffen. Voraussetzung dafür ist freilich, dass wir nicht länger gegen die Natur, sondern mit der Natur wirtschaften. Wir können von der Intelligenz der Schöpfung lernen und werden dann erkennen, dass die Welt eine optimistische Schöpfung ist.

Reichtum heißt: Es reicht für alle.Es reicht für Jedermanns Bedürfnisse – es reicht freilich nicht für Jedermanns Habgier.

Das Betriebsgeheimnis unseres Planeten ist die Sonnenenergie. Die Intelligenz der Schöpfung hält den Schlüssel für phantastische Innovationen bereit. Die Natur zeigt uns, wie Energie- und Rohstoffprobleme gelöst sowie Lärm und Müll, Arbeitslosigkeit, Hunger und Kriege überwunden werden können. Die Natur löst diese Probleme jeden Tag neu und nachhaltig. Wenn Unternehmer und Manager, Architekten und Designer, Ingenieure und Handwerker den unermesslichen Reichtum der Natur anzapfen, haben wir mehr Chancen als mit jeder Mars-Landung.

 

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Franz Alt "ZUKUNFT ERDE - Wie wollen wir morgen leben und arbeiten?"
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Gewinn durch Sinn - Die neue Unternehmerphilosophie

Kluge Unternehmer lernen, dass hauptsächlich mit grünen Ideen im 21. Jahrhundert schwarze Zahlen geschrieben werden.

THESEN:

  • 1. Was ist primäres Unternehmensziel: Profit oder Entfaltung der Mitarbeiter und Nutzen für die Kunden?
  • 2. Für Unternehmen gilt in Zukunft das biblische Wort: Kümmert euch zuerst um den Sinn und alles andere wird euch zufallen
  • 3. Was bedeutet die Sinnfrage für zukunftsfähige Unternehmer?
  • 4. Was ist in Zukunft wichtiger: Arbeitsplätze oder Lebensplätze?
  • 5. Nur weniger Arbeit rettet Mensch und Natur.
  • 6. In offenen Gesellschaften werden soziale und ökologische Forderungen aggressiver gestellt als sozialen und ökologischen Leistungen applaudiert wird.
  • 7. Die ökologische Marktwirtschaft ist kein Geschenk des Himmels; sie setzt sich nicht von alleine durch. Sie wird erkämpft werden - auch gegen schwerfällige Unternehmer.
  • 8. Unternehmer haben Angst vor der Ökologie; sie freunden sich eher mit sozialistischen Strukturen an als mit der ökologischen Marktwirtschaft (Energie - Monopole).
  • 9. Unternehmer sind glaubwürdig, wenn sie im Rahmen einer ökologischen Ökonomie arbeiten.
  • 10. Die Balance von Ökonomie und Ökologie ist die bedeutendste Vision für das 21. Jahrhundert.

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Auf die Zukunft bauen - Planen, sanieren, wohnen im 21. Jahrhundert

Franz Alt plädiert für eine andere Baupolitik und eine Vision für schöpfungsgerechtes und kostengünstiges Bauen.

Schon in 20 Jahren wird der Abriss eines herkömmlich gebauten Hauses teurer sein als der Bau dieses Hauses. Wir müssen und werden völlig anders bauen und wohnen lernen, meint der ehemalige Bundesbauminister Klaus Töpfer. Eine Herausforderung für Planer, Architekten, Bauherren, Ingenieure, Handwerker und Politiker.

Sein Vortrag zeigt, dass eine neue ökologische Wachsamkeit beim Bauen und Sanieren im Einklang mit der ästhetischen Wahrnehmung und dem seelischen Empfinden des Menschen stehen kann.

Der Vortrag "Auf die Zukunft bauen - Planen, sanieren, wohnen im 21. Jahrhundert"

  • stellt neue Leitbilder für das Bauen und Sanieren in der Zukunft vor;
  • zeigt die Vielfalt, aber auch die Kontroversen des ökologischen Bauens;
  • präzisiert die Kriterien für eine zukunftsfähige Baupolitik;
  • macht deutlich, dass ökologisches Bauen in vielen Fällen nicht bauen,sondern sanieren heißt;
  • offenbart mit Hilfe einer Spezialkamera wie unglaublich energiever-schwenderisch bisher das Bauen war und
  • belegt, dass umweltfreundliches Bauen mehrere hundertausende neue Arbeitsplätze schaffen kann.

 

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Sonne und Wind schicken uns keine Rechnung - Die Energiewende ist möglich

Theoretisch reicht die Sonnenenergie bei weitem aus, um den heutigen umweltzerstörenden Energiemix aus Kohle, Öl, Gas und Atom zu ersetzen. Die natürlichen und erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse reichen auch praktisch aus, wenn die Politik die Weichen richtig stellt.

Heute

  • schickt die Sonne 10.000 - 15.000 mal soviel Energie zur Erde wie alle Menschen verbrauchen;
  • enthalten die Windströme 35 mal soviel Energie wie an einem Tag verbraucht wird;
  • wächst zehnmal mehr Biomasse wie zur Energiegewinnung weltweit nötig wäre;
  • und die nutzbare Wasserkraft enthält nochmal die Hälfte der Energie, die wir an diesem Tag umwandeln.

Biogasanlagen in Baden-Württemberg und Thüringen, Schilfgraskraftwerke in Bayern, Solarhäuser in Freiburg und Berlin, kostengünstige Photovoltaik-Anlagen in ganz Deutschland, Windkrafträder in Niedersachen und Schleswig-Holstein, eine Renaissance der Wasserkraft in Baden-Württemberg und Sachsen, Millionen Quadratmeter Sonnenkollektoren zur Warmwasserbeheizung in ganz Deutschland, Solarautos und Solarradios beweisen: Das Solarzeitalter hat begonnen. Das Erneuerbare Energiengesetz, EEG, hat den Durchbruch bewirkt!

Das Thema Energiewende ist das wichtigste Thema der Weltpolitik

Der energetische Imperativ unserer Zeit heißt Sonnen-Politik. Nur durch eine vollständige Ablösung atomarer und fossiler Energien durch die unerschöpfliche Sonnenenergie wird es möglich, einen Friedensvertrag mit der Natur zu schließen und den dritten Weltkrieg gegen die Natur zu beenden.

Das entscheidende Argument für den Durchbruch von Wind- und Sonnenenergie: Wind und Sonne schicken uns keine Rechnung.

 

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Die Sonne schickt uns keine Rechnung - Neue Energie - neue Arbeit - neue Mobilität 
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Gute Geschäfte - Humane Marktwirtschaft als Ausweg aus der Krise

Der Zweck von Unternehmen, die dem Social-Business-Gedanken folgen, ist nach der Definition von dessen Initiator Muhammad Yunus die Lösung von gesellschaftlichen Problemen. Social-Business-Unternehmen sind dem Dienst für individuellen, gemeinschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt im Sinne einer sozial und ökologisch nachhaltigen Entwicklung gewidmet und zu diesem Zweck gegründet.

Social-Business-Unternehmen arbeiten dabei ebenso wie normale Unternehmen gewinnorientiert, aber der Hauptteil des Gewinns verbleibt im Unternehmen und wird zur Ausweitung von dessen jeweiligem sozialen bzw. ökologischen Zweck eingesetzt. Während eine auf Gier ausgerichtete Ökonomie auf monetäre Gewinnmaximierung setzt, setzt eine Social-Business-Ökonomie auf eine Maximierung des sozialen und ökologischen Gewinns bei gleichzeitig hoher ökonomischer Vernunft.

Wenn es uns gelingt, dass sich als kollektiver Lernprozess aus der jetzigen Krise die Wirtschaftsphilosophie von Social Business durchsetzt, würde dies nicht nur eine völlig neue Qualität ökologischen und sozialen Gewinns freisetzen, sondern auch eine gravierend neue wirtschaftliche Dynamik, die der Gier-orientierten-Ökonomie auch in diesem Punkt weit überlegen ist. Was hat die Social-Business-Ökonomie bisher an Ergebnissen vorzuweisen, welches Potential liegt in ihr?

 

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Franz Alt | Peter Spiegel
Gute Geschäfte - Humane Marktwirtschaft als Ausweg aus der Krise
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Wieviel Kommunikation braucht die Menschheit? - Chancen und Risiken des Informationszeitalters

Zwischen 1800 und 1900 hat sich das Wissen der Menschheit verdoppelt. Zwischen 1900 und 2000 verzehnfacht. Ab 2050 soll sich das Wissen der Menschheit alle fünf Minuten verdoppeln. Was bedeutet das Informationszeitalter für die Kommunikation?

THESEN:

  • I. Was ist Kommunikation?
  • II. Deutsche Ehepaare reden im Durchschnitt pro Tag acht Minuten miteinander - geht es in Ihrer Firma kommunikativ zu?
  • III. Jeder Deutsche sitzt pro Tag dreieinhalb Stunden vor dem Fernseher - fördert Fernsehen die Kommunikation oder stört es dieselbe?
  • IV. Gibt es eine Entwicklung: Information - Kommunikation - Weisheit?
  • V. Elf Gebote erfolgreicher Kommunikation:
  1. Achtsamkeit
  2. Eindeutigkeit
  3. Wahrhaftigkeit
  4. Selbsterkenntnis als Voraussetzung für Kommunikation
  5. auf die Seele achten
  6. Freude an der Arbeit
  7. Unternehmen müssen mit der Gesellschaft kommunizieren
  8. Beziehungskultur ist wichtiger als Konkurrenzkultur
  9. Empathie als Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation
  10. Loben ist wichtiger als Tadeln
  11. Kommunikation als spirituelle Aufgabe
  • VI. Sender und Empfänger müssen richtig aufeinander eingestellt sein.

 

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Herausforderung Klimawandel: Konsequenzen für Menschen und Unternehmen

"Die Energie- und Klimafrage ist die Überlebensfrage der Menschheit.“ Bundeskanzlerin Angela Merkel

Immer mehr Menschen verstehen die Zusammenhänge zwischen eigenem Energieverhalten und dem Klimawandel. Erdöl, Kohle, Erdgas und Uran gehen viel schneller zu Ende als die meisten denken und werden deshalb auch immer teurer. Die Konflikte um die restlichen Reserven verschärfen sich von Jahr zu Jahr: Irak-Krieg, Iran-Krise, Putin-Gas sind nur die Vorboten künftiger Konflikte um die letzten Ressourcen, wenn wir nicht in den nächsten Jahrzehnten zu 100% auf Erneuerbare Energien umsteigen.

Was sich die Grünen in Jahrzehnten der Moralappelle und Mahnwachen immer wünschten, wird jetzt plötzlich mehrheitsfähig. Man kann und muss dem neuen Mainstream noch immer misstrauen. 

Mit der neuen Zeit beginnt auch eine neue wirtschaftliche Epoche. Die Weltwirtschaft steuert auf eine grüne Epoche zu, die im 21. Jahrhundert nicht weniger revolutionäre Veränderungen mit sich bringen wird, wie einst die Erfindungen der Dampfmaschine, der Eisenbahn, des Telefons oder der Telekommunikation.

Wer sich rechtzeitig umstellt und ergrünt wird gewinnen, wer den Öko-Zug der Zeit verpasst, wird abgehängt. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Einzelne Politiker im Deutschen Bundestag wie Hermann Scheer von der SPD, Hans-Josef Fell von den Grünen, Klaus Töpfer in der CDU oder Josef Göppel von der CSU haben dem Erneuerbare-Energien-Gesetz im Bundestag zur Mehrheit verholfen und Angela Merkel hat es in der großen Koalition übernommen. Dieses weltweit erfolgreichste Gesetz zur raschen Förderung von erneuerbaren Energien haben inzwischen 60 Länder übernommen – auch Indien und China. Und Deutschland hat auf der Basis dieses Gesetzes heute weltweit eine Vorreiterrolle und bei erneuerbaren Energien bereits über 350.000 neue, dauerhafte Arbeitsplätze geschaffen. Tendenz stark steigend.

Bei Windrädern, Biogasanlagen und bei der Produktion von Solar- und Wassertechnologien ist die deutsche Wirtschaft gut auf die grüne Zukunft vorbereitet. Auf dem entstehenden Milliardenmarkt für Umwelttechnik ist Deutschland Weltspitze. Aber sonst? Die Autozukunft zum Beispiel hat Deutschland verschlafen.

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Unternehmen Zukunft - Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg

Holen Sie sich Impulse, Perspektiven, Visionen und viel Motivation für Ihr zukünftiges Handeln.

Lernen Sie die Erfolgsstrategie für die Zukunft kennen.

  • Was ist Kommunikation?
  • Was ist Erfolg?
  • Wie wichtig ist Kommunikation für meinen persönlichen und beruflichen Erfolg?

Finden Sie Antworten auf die Fragen:

  • Was weiß die Zukunftsforschung über die Zukunft?
  • Welche Anforderungen stellt die Zukunft an mich?
  • Welche Trends gilt es zu berücksichtigen?
  • Welche Erfolgsfallen gilt es unbedingt zu vermeiden?
  • Welche Persönlichkeitsfaktoren sind für meinen Erfolg zwingend verantwortlich?
  • Welche Unternehmenskultur sorgt zukünftig für wirtschaftlichen Erfolg?
  • Wie begeistere ich mich und andere für meine Visionen und Ziele?
  • Welche Chancen hat unser Wirtschaftssystem in der Zukunft?
  • Wie sieht das Unternehmen der Zukunft aus?
  • Was muss jeder Einzelne egal ob selbständig, angestellt oder Unternehmer zukünftig beachten?
  • Franz Alt formuliert "10 Gebote" für eine gelingende, erfolgreiche Kommunikation.

 

Buchtipp:

Franz Alt "Das ökologische Wirtschaftswunder - Arbeit und Wohlstand für alle"
Vorwort von Hermann Scheer
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Audio CD

"Das ökologische Wirtschaftswunder: Arbeit und Wohlstand für alle"
von Franz Alt (Autor), Norbert Huelm (Sprecher)
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Globalisierung - Arbeit - Umwelt - Neues Wirtschaften im 21. Jahrhundert

Wer sich mit der Realität beschäftigt, erkennt die Möglichkeiten im Bereich der Energie. Und dort liegt nun wirklich der Schlüssel für die Zukunft einer Gesellschaft - denn ohne Energie geht gar nichts.

Es ist die Überlebensfrage der Menschheit. Jeder kann etwas tun: ich brauche keine Bundesregierung. wenn ich heute aktiv werden will, kann ich mir eine Pelletsheizung in den Keller und eine Solaranlage auf das Dach stellen. Damit kann sich jeder energetisch unabhängig machen. Die Kombination der Solarthermie auf dem Dach und Pellets im Keller ist die Chance schlechthin.

THESEN:

  • Die Folgen falscher Arbeit führen in die ökologische Katastrophe.
  • "Weniger produzieren - mehr lassen" heißt die Zukunftsdevise.
  • Was ist der Sinn von Arbeit: Arbeiten wir, um zu leben oder leben wir um zu arbeiten?
  • Was ist der Sinn von Wirtschaft: Wirtschaften wir, um zu leben oder leben wir, um zu wirtschaften?
  • Ganze Industrien müssen stillgelegt werden.
  • Die Arbeit zwischen Männern und Frauen wird neu aufgeteilt.
  • Umweltschutz schafft Millionen Arbeitsplätze.
  • Solarenergie wird die Schlüsselindustrie des 21. Jahrhunderts.
  • Weg von Monopolen und Großtechnologie - hin zu dezentraler mittelständischer Marktwirtschaft.
  • Wir werden älter - wir arbeiten weniger Wochenstunden, aber in mehr Lebensjahren. Wir machen schöpferische Pausen!
  • Henry Ford sagte: "Ich zahle die höchsten Löhne denen, die andere motivieren."Was heißt das für Arbeit und Wirtschaft im Jahrhundert der Ökologie?
  • Wir brauchen eine ökologische Ökonomie!

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Mobil ohne Auto - Neue Verkehrswege in die Zukunft

Weltweit werden viel zu viele, zu große Autos produziert, die umweltschädlich sind. Die Welt braucht kleinere und umweltfreundlichere Autos. Die Zukunft gehört dem Elektroauto, dem Wasserstoffauto, dem Pflanzenölauto und – bei größeren Strecken – dem besser ausgebauten, bequemeren und servicefreundlicheren öffentlichen Verkehr. Auch in den ständig wachsenden Millionenstädten wird der Schienenverkehr zunehmen.

Seit dem Zweiten Weltkrieg wurden in Westdeutschland 620.000 Menschen im Straßenverkehr getötet - das sind mehr Verkehrstote als Hannover Einwohner hat. In dieser Zeit wurden über 22 Millionen Westdeutsche durch Autos verletzt, das sind mehr Menschen als in Nordrhein-Westfalen heute leben.

Während seit 1945 beinahe 100.000 Km Straßen gebaut wurden, schrumpfte das Schienennetz um 12. 000 Km, 4.500 Bahnhöfe wurden geschlossen. Umweltverschmutzung, Verkehrstote, Staus: Wenn alle fahren, geht gar nichts mehr.

Die Verkehrspolitik aller Industriestaaten steckt In der Sackgasse. Gibt es einen Ausweg in die Zukunft? Franz Alt zeigt Modelle einer humaneren Verkehrskonzeption und einer intelligenteren Mobilität für die nächsten Jahrzehnte.

Der Transport von Waren und Personen kann sicherer, ökonomischer und ökologischer organisiert werden . Drei Viertel des heutigen Autoverkehrs können durch die Bahn ersetzt werden. Die neue Verkehrspolitik löst einen Boom in der Bauwirtschaft aus und schafft hunderttausende von Arbeitsplätzen. Die Verkehrspolitik der Schweiz zeigt wie in ganz Europa künftig Mobilität humaner und rationaler als heute organisiert werden kann.

Die gesamte Automobilbranche steht vor einer Runderneuerung

Die gesamte Autobranche muss sich fit machen für neue  Technologien.  Warum sollen die heutigen Autobauer künftig nicht U-Bahnen, S-Bahnen, Straßenbahnen, Busse, Elektroautos, Bahnhöfe  und Schienen bauen? Autokonzerne müssen Mobilitätskonzerne werden, wenn sie Zukunft haben wollen. Und nur dann kommen wir auch aus der Staugesellschaft heraus.

Das heißt: Zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit müssten Hunderttausende Arbeiter für neue Aufgaben umgeschult werden. Zudem müssen Forschung, Lehre und Entwicklung moderner Mobilitätstechnologien an unseren Universitäten gefördert werden, um moderne Antriebe rasch in die Serienreife zu bekommen. Das ist die Lösung des heutigen Autodesasters und nicht weitere Steuermilliarden für Opel, die doch nur VW und Audi schaden.

Die  strategischen Partner eines künftigen grünen Autokonzerns Opel könnten die großen deutschen Stromkonzerne sein, die in den letzten Jahren Milliarden Euro verdient, aber kaum investiert haben. Sie könnten damit Opel lässig aus der Krise und in eine gute, grüne Zukunft führen. Sie wären die natürlichen Geburtshelfer einer dezentralen, elektrischen Zukunftsmobilität. Millionen Autobatterien können in Zukunft nachts, wenn die Fahrzeuge Stehzeuge sind, gespeicherten Ökostrom aus Sonne und Wind zur Verfügung stellen.

So könnte in Deutschland die Basis einer zukunftsorientierten, modernen Industriepolitik aussehen. Und dieses Konzept wäre für den Steuerzahler kostenlos.

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Wasser in Not - Wege einer neuen Wasserpolitik

Die Situation spitzt sich zu: Der Wasserbedarf steigt dramatisch. Die UNO warnt vor kriegerischen Auseinandersetzungen um das Lebenselixier Wasser. In manchen Gegenden Deutschlands ist das Grundwasser schon heute nicht mehr zur Zubereitung von Babynahrung geeignet.

Weltweit sind drei Milliarden Menschen von Wasserknappheit bedroht. Jedes Jahr sterben 30 Millionen Menschen durch verseuchtes Wasser. Für Deutschland lässt sich die Wasserkrise exakter berechnen als die Klimakatastrophe. Selbst die Bundesrepublik, die reich an Wasser ist, steht vor dem Wassernotstand. Die deutsche Industrie verbraucht jährlich 16 Milliarden Kubikmeter Wasser. Die Landwirtschaft verseucht Grund- und Oberflächenwasser mit Pestiziden und Düngemitteln. Jeder von uns verbraucht achtmal soviel Wasser wie seine Großeltern vor 80 Jahren. Die neuen Bundesländer leiden schon heute unter Wasserarmut. Die Wasserkrise macht deutlich: Unser Wasser ist quantitativ und qualitativ bedroht. Es wird verschwendet, verschmutzt und vergiftet. Wasser wird sehr bald zur knappsten natürlichen Ressource.

Franz Alt zeigt Modelle einer neuen Wasserpolitik und eines veränderten Bewusstseins im Umgang mit dem wichtigsten Lebensmittel Wasser. In zwei Zeitsprüngen in die Jahre 2010 und 2030 wird aufgezeigt, wie Haushalte, Kommunen, Landwirtschaft und Industrie mit dezentralen Versorgungssystemen intelligenter, ökonomischer und ökologischer mit dem Wasser umgehen lernen. Wenn H2O wieder reines und gesundes Wasser werden soll, wird unsere Wasserrechnung allerdings künftig so hoch wie die Telefonrechnung.

Der Referent zeigt einen Ausweg aus der drohenden Wasserkatastrophe. Technologien der Wasserreinigung, Wasserrückführung und der sparsamen Wassernutzung werden Hochkonjunktur bekommen und viele neue Arbeitsplätze schaffen.

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Sind wir noch zu retten? - Gesundheit und Umwelt im 21. Jahrhundert

Die Zahl ist alarmierend: 400 Millionen Tonnen chemischer Substanzen gelangen jedes Jahr in die Umwelt. Doch sie nicht die einzigen Auslöser für umweltbedingte Krankheiten: Lärm, radioaktive Strahlung sowie Bakterien und generell Organismen, die Krankheiten auslösen können, zählen ebenfalls zu den Umweltfaktoren.

  • I. Wir führen einen Dritten Weltkrieg gegen die Natur.
  • II. Die Probleme wachsen und die Politik ist unfähig, sie zu hören.
  • III. Warum tun wir nicht, was wir wissen?
  • IV. Wir haben noch eine Gnadenfrist.
  • V. Wege aus den Sackgassen Energiewende / Verkehrswende / ökologischer Landbau / Gesunde Ernährung / anders Bauen.
  • VI. Rettung ist möglich: Politik von unten.
  • VII. Alles liegt an uns: An wem denn sonst?

"Wir müssen mehrheitlich erst noch lernen, für ein tieferes Umweltbewußtstein zu werben, ohne den Menschen ständig ein schlechtes Gewissen zu bescheren... Die Ökopsychologie versucht, die Kluft zwischen den Erkenntnissen der Psychologie und der Ökologie zu verringern. Wer lernt, den Schrei der Erde unter der Last der globalen industriellen Maschine zu hören, wird auch lernen, den Schrei der eigenen Seele zu hören - und umgekehrt. Ökologen und Psychologen sind natürliche Verbündete. Es geht beiden um Heilung. Allein über den Verstand kommen wir offensichtlich nicht zur Vernunft."

"Wenn die Umwelt krank macht, ... muss die Politik handeln"

"Unsere Eingriffe in die Natur zeigen Folgen. Jeder redet von sterbenden Bienen, Klimawandel und Reduktion von Flora und Fauna. Was passiert mit uns Menschen?

Schäden durch Innenraumschadstoffe am Immun- und Nervensystem häufen sich. Krankheiten wie Entzündungs- und Stoffwechselerkrankungen, Allergien, Krebs, Neuro- und Encephalopathien, Fettsucht und Diabetes breiten sich immer mehr aus." 

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Politik und Wirtschaft im Fernsehen - Information oder Manipulation?

Franz Alt zeigt einen Blick hinter die Kulissen des Fernsehens.

THESEN:

  • I. Es gibt keine Information ohne Manipulation.
  • II. Journalismus heißt Auswählen - müssen.
  • III. Das Objektiv der Fernsehkamera ist nicht objektiv.
  • IV. Nur aufgeklärte Zuschauer können die Tagesschauverstehen.
  • V. Wie Fernseh-Magazine manipulieren müssen.
  • VI. Kriterien für eine journalistische Ethik.

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Agrarwende jetzt - Gesunde Lebensmittel für alle

"Die komplette Umstellung der Agrarproduktion auf Ökolandbau ist möglich", sagt Franz Alt, Fernsehmoderator, Autor und Zeitkritiker.

Engagiert geht er gegen überholte Mythen an:

1. Mythos: Ökolebensmittel sind zu teuer in der Produktion „Schneller reich durch Öko“, behaupten dagegen Wissenschaftler der Washington State University. Sie gründeten drei Musterplantagen – eine konventionelle, eine ökologische und eine Mischform von integriertem Anbau mit reduziertem Kunstdüngereinsatz. Ergebnis nach fünf Jahren: Der Ökoobstgarten hatte nicht nur die beste Bodenqualität und die süßesten Äpfel, sondern er lieferte bei geringem Energieeinsatz den gleichen Ertrag. Unter dem Strich war der Gewinn für die Öko-Produzenten höher.

2. Mythos: Ökolebensmittel sind zu teuer für den Verbraucher In vielen Supermärkten kostet ein Kilogramm Katzenfutter etwa doppelt soviel wie das Schweinekotelett für die Katzenfreundin. Das Problem ist nicht, dass Ökolebensmittel zu teuer, sondern dass die Waren aus konventioneller Produktion zu billig sind. Volkswirtschaftlich erkaufen wir uns die billigen Nahrungsmittel über Subventionen und hohe Umweltkosten sehr teuer.

3. Mythos: Ökolandwirtschaft kann nicht alle ernähren Die konventionelle, subventionierte Landwirtschaft produziert heute pro Hektar ein Drittel mehr als der ökologische Landbau. Dieses Drittel entspricht exakt den Überschüssen, die hoch subventioniert in der EU vernichtet werden. Obendrein gibt es für brach liegende Äcker eine „Flächenstilllegungsprämie“.

4. Mythos: Gegen Hunger helfen nur Agrarchemie und Gentechnik Etwa 80% aller unterernährten Kinder leben in Ländern mit Nahrungsmittelüberschüssen – diese werden häufig als Tierfutter in Industrienationen exportiert. Zum Erzeugen eines Kilogramms Rindfleisch sind neun Kilogramm Getreide nötig.

„Die Landwirtschaft produziert Überschüsse, ist an der Umweltzerstörung beteiligt, stolpert von einem Skandal zum anderen, stellt immer weniger Arbeitsplätze zur Verfügung und verliert an Akzeptanz in der Bevölkerung.

In den letzten 40 Jahren haben Landwirte in Westeuropa ihren Pestizideinsatz verfünffacht. Sie mussten rationalisieren und mechanisieren, vergrößern und erweitern oder – aufgeben.

Über 50 Prozent der Gesamtfläche Deutschlands wird landwirtschaftlich bewirtschaftet. Aber die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe ist seit 1949 um über 65 Prozent zurückgegangen, die Zahl der Arbeitskräfte um über 75 Prozent und die Zahl der Vollerwerbslandwirte um etwa 90 Prozent.

Der Einkommensabstand zwischen Landwirten und der übrigen Bevölkerung ist stetig gewachsen. Die alte Landwirtschaft ist am Ende."

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Holz hat Zukunft - Das Holzzeitalter beginnt

Wälder sind das "grüne Gewissen" der Erde. Sie schützen unser Klima, reichern die Atmosphäre mit Sauerstoff an, bauen Kohlendioxid ab, beherbergen Tiere und Pflanzen, reinigen unser Trinkwasser, schützen vor Bodenerosion und Lawinen, bieten dem Menschen Erholung und gute Luft, versorgen uns mit Holz zur Energiegewinnung und als Baustoff.

Holz hat Zukunft, weil

  • die Fläche der Bundesrepublik zu 30% mit Wald bedeckt ist;
  • seit 200 Jahren in Deutschland soviel Holz nachwächst wie geerntet wird;
  • zur Zeit nur zwei Drittel des nachwachsenden Holzes genutzt wird;
  • die deutsche Forst- und Holzwirtschaft mit über einer Million Waldbesitzern, 185.000 Betrieben und 1.300.000 Beschäftigten im Jahr 2014 181 Mrd. Euro erwirtschaftete;
  • Holz der bedeutendste nachwachsende Energieträger ist;
  • Holz und Holzprodukte stofflich und thermisch verwertbar und biologisch abbaubar ist;
  • Holznutzung zu weniger Treibhausgasen führt und das Weltklima schützt;
  • Holz zu seiner Gewinnung und beim Verarbeiten weniger Energie verbraucht als andere Baustoffe.
  • Holz mit Sonnenenergie ohne schädliche Abgase und Abfälle produziert wird;
  • wir in Zukunft nur verbrauchen können, was nachwächst. Die meisten anderen Ressourcen gehen bald zu Ende;
  • die gesamte Wirtschaft wird von der Forstwirtschaft lernen müssen, was „Nachhaltigkeit“ heißt. Forsten bedeutet: Erben von den Großeltern und arbeiten für die Enkel.

Der Wert eines Baumes

Bäume sind Lebewesen, die bis zu 1.000 Jahre alt und über 100 Meter hoch werden können. Als „grüne Lungen“ sind sie unersetz­lich und als landschaftsgestaltendes Element haben sie eine hohe ästhetische Funktion.

Eine ausgewachsene Buche mit circa 100 Jahren kann an einem einzigen Tag eine Menge von 18 kg Kohlendioxid verarbeiten und damit 13 kg Sauerstoff produzieren. Dies deckt den Sauerstoffbe­darf von etwa zehn Menschen.

Neben einem ideellen haben sie auch einen materiellen Wert. Die­ser ist von Alter, Art und Standort abhängig. Der durchschnittliche Wert eines Stadtbaumes kann mit 3.000 Euro veranschlagt werden. In einer mittelgroßen Stadt mit 30.000 Bäumen addiert sich das auf 90 Millionen Euro.

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Der ökologische Jesus - Vertrauen in die Schöpfung

In der gesamten Menschheitsgeschichte wurde noch nie  über einen Menschen soviel geschrieben wie über Jesus von Nazareth.

Täglich erscheinen weltweit drei bis vier neue Jesus-Bücher. Für niemand wurden soviele Denkmäler und Gebäude errichtet wie zu seiner Erinnerung. Und zu niemandes Ehre wurden soviele Gedichte geschrieben und soviele Lieder komponiert wie für den wunderbaren jungen Mann aus Nazareth. Warum wohl? Nie zuvor und nie danach hatte ein Mensch eine geistige Botschaft mit einer ähnlichen Sprengkraft. Der junge Mann aus Nazareth lehrte ein  Programm für die Heilung der Menschen und für eine bessere Welt. Das Besondere aber war, dass er in Übereinstimmung mit seinem Programm gelebt hat. Seine Heilungsstrategie hieß: Vertrauen, Hoffnung, Liebe mit der Konsequenz: Innerer und äußerer Frieden.

Aber: in unserer Zeit sagt der frühere Chef der Wiener Atomenergie-Behörde, El Baradei: „Die Welt war noch nie so nahe am Atomkrieg wie heute“.

Hinzu kommt: Wir führen heute durch den Klimawandel einen Dritten Weltkrieg gegen die Natur und damit gegen uns selbst. Wir verbrennen zurzeit an einem Tag soviel Kohle, Gas und Öl wie die Natur in 500.000 Tagen geschaffen hat. Wir ahnen vielleicht erstmals etwas vom Ende der Geschichte.

Das ganze Neue Testament ist voll großartiger ökologischer Bilder, die in unserer heutigen Krisensituation sehr hilfreich sein könnten: Bilder von Sonne und Wind, vom Sämann und Acker, von den Lilien des Feldes und den Vögeln des Himmels. Franz Alt zeigt auf, das dieser ökologische Jesus in unserer Zeit ein Überlebensprogramm anbietet.

 

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Die wahre Revolution: Was Jesus wirklich gesagt hat – eine Wiedererweckung

Warum ist das Neue Testament das meist gekaufte, aber am wenigsten gelesene Buch der Welt? Warum waren die Menschen am See Genezareth vor 2.000 Jahren verrückt nach Jesus – wie Matthäus schreibt – und warum hat er uns Heutigen so wenig zu sagen? Liegt das an Jesus oder an uns?

Viele Jesus-Worte sind falsch übersetzt. Der Mann aus Nazareth sprach aramäisch, aber viereinhalb Milliarden Bibeln sind aus dem Griechischen übersetzt. Franz Alt wollte die Intention Jesu genauer wissen und besser verstehen. Nach seinen bisherigen vier Jesus-Bestsellern macht er sich auf die Suche nach einem neuen Jesus.

Der Theologe Günther Schwarz hat 40 Jahre lang Jesu Muttersprache gelernt, um den Meister aus Nazareth besser verstehen zu können. In der Spur dieses aramäischen Jesus versucht Franz Alt, Jesus heutig zu machen. Vieles von dem, was Jesus lehrte, wissen die Christen nicht und vieles von dem was sie glauben, lehrte Jesus nicht. Er hat keinen strengen Richter-Gott verkündet, sondern einen liebenden, ja einen mütterlichen Vater. Sein „Abba“ war ein Papi. Seine Mutter war natürlich keine „Jungfrau“, sondern eine junge Frau. Das Papsttum ist von Jesus nicht gewollt, sondern eine spätere Fälschung. Die berühmte Weisung „Du bist Petrus, der Fels und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen“, ist – im Aramäischen leicht nachweisbar – ein Himmels-Wort an Jesus und kein Jesus-Wort an Petrus. Dieser war der erste Bischof von Rom und hat sich nie als „Papst“ verstanden.

Jesus hat sich nie als Gott bezeichnet, sondern – wie alle Menschen – als „Kind Gottes“. Vom theologischen Konstrukt einer „Dreifaltigkeit“ hat er nie gesprochen. Er war ein radikaler Pazifist und ein aufregender Heiler. Im Geiste Jesu können Menschen niemals Sünden vergeben. Das kann allein Gott. Was lehrte Jesus über die Sexualität? Ist auch die Bergpredigt eine Fälschung? Die milliardenfach gebetete Vaterunser-Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“ ist natürlich falsch übersetzt. Jesu Gott ist doch kein Zyniker, der uns in Versuchung führen will. Er ist freilich auch kein Kontroll-Freak, weder rachsüchtig noch mörderisch. Was für ein verheerendes Gottesbild! Er hat gebetet: „Und lass retten uns aus unserer Versuchung.“

Das christliche „Glaubensbekenntnis“ hätte Jesus niemals mit beten können, weil er keinen „dreieinigen“ Gott und keinen „allmächtigen“ Vater kannte. Die Kreuzigung hat er überlebt, den Tod überwunden. Er wird niemals jemand „richten“, er ist der Anwalt seiner Freunde.

Jesu Muttersprache aramäisch ist die entscheidende Hilfe zum wirklichen Verständnis des einzigartigsten Menschen aller Zeiten. Aber vor 2.000 Jahren war das Aramäische so weit von der Bibelsprache griechisch entfernt wie heute das Arabische vom Deutschen. Deshalb ist uns Jesus sehr widersprüchlich und unverständlich überliefert. Jesus war überzeugt davon, dass alle Menschen bei Gott enden werden – wenn auch erst nach vielen Leben und vielen Wiedergeburten. Mit seiner fundamentalen Botschaft, dass das Göttlichste an Gott die Liebe ist, wurde Jesus der Träger und Treiber der wahren Weltrevolution.

Dieses Buch ist ein Appell an alle Theologen, uns die Botschaft Jesu aus dem Aramäischen statt aus den Griechischen zu verdeutlichen.

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C.G. JUNG: Heilung durch das selbst - Heile Dich selbst und Du heilst den Planeten

Die materialistisch orientierte Freud'sche Psychoanalyse wird heute zunehmend in Frage gestellt und stellt sich selbst in Frage. Die spirituell inspirierte analytische Psychologie C.G. Jungs hingegen gewinnt an Bedeutung.

Am 6. Juli 1875 – also vor 125 Jahren – wurde Carl Gustav Jung geboren. Vor 100 Jahren schrieb Siegmund Freud seine „Traumanalyse“. Freud war d e r Analytiker im 20. Jahrhundert. C.G. Jung wird wahrscheinlich der Tiefenpsychologe des 21. Jahrhunderts.

Freud, der in den meisten Konflikten nicht verarbeitete Triebprobleme sieht, ist wohl eher der Psychologe der ersten Lebenshälfte. Seine Psychologie ist retrospektiv. Jungs Tiefenpsychologie ist eher perspektivisch. Er fragt nach der Chance jeder Krise.

Jung hat erkannt, dass die meisten Probleme seiner Patienten und Patientinnen über 35 im Grunde religiöser Natur sind. Er ist der Psychologe der Lebensmitte und der zweiten Lebenshälfte. Freud verfolgt die Probleme der Erwachsenen zurück in die Kindheit. Freud schaut fast immer zurück. Jung blickt nach vorn. Freud ist regressiv, Jung progressiv.

Freud will langwierige seelische Tiefenbohrungen und landet fast immer bei Mutter- und Vaterkomplexen; und das bei therapeutischen Behandlungen, die vier bis fünf Jahre und noch länger dauern. Jung hingegen und seine Schülerinnen und Schüler wollen möglichst rasch "Individuation", Emanzipation, Selbständigkeit und geistige Widerstandskraft mobilisieren. Jung zeigt einen Weg vom Ich der ersten Lebenshälfte zum Selbst der zweiten Lebenshälfte.

Der Schweizer Tiefenpsychologe ist ein Meister der Selbsterkenntnis. Viele Jahre nach seinem "Vatermord" am älteren und lange von ihm bewunderten Sigmund Freud in den Jahren 1911/12 hat er erst seinen eigenen Weg der Seelenforschung gefunden - nach einer klassischen und schmerzhaften Krise in der Mitte seines Lebens.

Jung bedauerte immer wieder, dass es keine staatlichen Schulen für die zweite, die entscheidende Lebenshälfte gibt. Aber Jung zeigte uns dafür die Schulen in uns: die individuellen seelischen Entwicklungswege, die Träume, das Unbewusste.

Wirkliche Religion ist nach Jung die Möglichkeit, die Seele zu entdecken; Freud sieht in der Religion zuerst die Möglichkeit, das Seelische zu verdrängen. Was alle Menschen aller Zeiten und aller Kontinente miteinander verbindet, das ist der religiöse Kern unserer Existenz. Das heißt: jeder Mensch hat eine Seele.

Jung lehrt, dass Heilung nur von innen kommen kann, nicht aus dem Medikamentenschrank - für den Einzelnen, für die Gesellschaft, für die Menschheit. Die wichtigste politische Einsicht, die wir Heutigen von C.G. Jung lernen könnten: Die drohenden Katastrophen um uns sind das Ergebnis der Katastrophen in uns.

Im Zeitalter der globalen Umweltzerstörung meint die Ökopsychologie: Individuelle Heilungsprozesse gelingen nur, wenn Menschen sich auch für das Wohlergehen der Natur und Ihrer Umwelt engagieren. Es kann unsere Seele nicht gesunden, wenn die Umwelt immer mehr krank wird.

In der Schule C.G. Jungs aber lerne ich zu fragen:

  • Was kann ich tun?
  • Wie kann ich selbst zur Heilung beitragen?
  • Was bedeutet Individualität für die Gemeinschaft von Mensch Tier und Pflanzen?
  • Wie integriere ich individuelle Heilung in Heilungsprozesse für den Planeten?
  • Liegt der Kern unserer Neurosen nicht im Entfremden des Menschen von der ihn tragenden Natur?
  • Wie können wir Psychotherapie in einen ökologischen und kosmologischen Zusammenhang einbinden?

C.G. Jung hat diese aktuellen Fragen so vor 50 Jahren natürlich noch nicht gestellt. Aber diese Fragen stellen sich jedem, der sich auf den bedeutendsten Tiefenpsychologen des 20. Jahrhunderts wirklich einlässt. C.G. Jung hat die Seele die eigentliche Großmacht genannt, die alle Mächte der Erde um ein Vielfaches überragt.

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Völkermord in Tibet - Das stille Sterben eines Volkes

Heute gibt es nur noch wenige Völker, die unter kolonialer Fremdherrschaft leben. Eines der größten, dem die nationale Selbstbestimmung verweigert wird, ist das tibetische Volk.

In Tibet werden die Menschenrechte brutal verletzt! Wer in Tibet war und die Geschichte dieses Volkes ein wenig kennt, weiß: Die Chinesen haben in Tibet so wenig zu suchen wie die Sowjets in Afghanistan oder die USA in Vietnam.

Dalai Lama: "Ich möchte, dass Tibet eine entmilitarisierte Zone des Friedens und der Gewaltfreiheit wird. Mein Land soll eine parlamentarische Demokratie mit einem Mehrparteiensystem werden. Wenn es nach mir ginge, würde es schon bald freie Wahlen geben."

"Ich bin sicher, Tibet wird ein freies Land werden. Die genaue Jahreszahl kann ich natürlich nicht nennen. Es kann schon bald sein. Manchmal entwickeln sich auch positive Veränderungen schneller als von den meisten erwartet. Denken Sie an Osteuropa, an den Friedensprozess in Nahost oder auch an das Ende der Apartheid in Südafrika. Ich bin fest davon überzeugt, auch das grausame Leiden des tibetischen Volkes wird bald ein Ende haben."

Tränen über Tibet

Heimlich gedrehte Aufnahmen dokumentieren eine unvorstellbare Kulturbarbarei und ökologische Zerstörung in Tibet - unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Franz Alt fragt im Gespräch mit dem Dalai Lama nach der aktuellen Lage.

Buchtipp:

Helfried Weyer / Franz Alt
TIBET – weites Land zwischen Himmel und Erde 
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Helfried und Renate Weyer mehr

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Ethik ist wichtiger als Religion - Was wir vom Dalai Lama lernen können

Der Dalai Lama ist nicht nur einer der charismatischsten Religionsführer der Welt, sondern bei Umfragen auch „der sympathischste Mensch unserer Zeit“.

Zugleich gilt er als ein Streiter für Frieden, Gerechtigkeit und Ökologie, von dem wir viel lernen können.

Franz Alt hat den Dalai Lama seit 1982  30 mal getroffen, mehrere Fernsehfilme mit ihm produziert und soeben zusammen mit ihm das Büchlein „Ethik ist wichtiger als Religion“ in allen Weltsprachen herausgegeben.

Sun and wind never send us an invoice – new energy – new jobs

The energy question has become the key question of modern developed countries and developing countries. Environmental disasters are becoming ever more common. 70 % of all environmental problems are energy problems.

The “Münchner Rückversicherung”, the largest reinsurance company in the world, in the year 2002, following the worldwide floods and storms, have made the following calculations: In the last thirty years the nature catastrophes have increased eight fold.

If this development continues at the same rate, then by the year 2060 the entire GNP of the world, the gross national product, will not suffice to cover the claims resulting from environmental damage.

Today’s economies and today’s energy policies are on their last legs.

The old energy policies mean wars about resources, environmental destruction and ever increasing costs. At this very important conference we are looking for alternatives. And I am confident that we will find these alternatives. We have all the necessary technologies we need for this change. This is one of the result of our conference here in Beijing.

The question is not, if we can compensate the old energies, the only question is, if we can compensate the old energies timely.

From this conference hope will emanate outwards for a better world. A better world is not only necessary but possible. A precondition is, however, a one-hundred-per-cent-change to solar energy. There is no future for the culture of mankind without ecology. And that means: There is no future for the culture of mankind without renewable energies. Environment-policy means peace-policy in a double sense: peace with the nature and peace between the peoples and societies.

This change to solar energy can and must take place within the next fifty years. Only then have we an escape route from the greenhouse effect.

In a single day we consume as much coal, gas and oil as nature created in 500.000 days. Think about it – what nature needed many hundreds of millions of years to create, we are burning up in a few short decades. We are burning the future of our own children and grandchildren. We are the first generation of the so called “homo sapiens” which has lost its instinct for survival and its procreation instinct.

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Zaubershow

Die Zauberei ist insofern ein ehrliches Gewerbe, als ein Zauberer zu täuschen verspricht und es anschließend - hoffentlich - auch tut. Am nächsten kommt der Zauberei vielleicht noch die Politik - nur steht hier die Täuschung oft hinten und das Versprechen zur Ehrlichkeit vorn. Zauberer geben zu, dass sie mit Tricks arbeiten.

Warum ich zaubere?

Früher war die Magie für mich studentischer Brötchenerwerb.
Und heute denke ich: Man kann sich nicht immer nur mit Politik beschäftigen. Man muss gelegentlich auch etwas Anständiges tun.

Wahrscheinlich kompensiere ich einiges mit Zauberei. Die Weisheit der Jesus-Forderung: "Werdet wie die Kinder!" wird mir nie so klar wie nach einer Zaubervorstellung.

Das Staunen, die Freude, das Wunder auf der Zauberbühne und die dauernden Verwandlungen sind heilsam für die Seele der Zuschauer und des Zauberers. Magie in dieser maskulin-rationalistischen Welt ist wie unsere andere, unbewusste Seite: die weiblich-emotionale Ergänzung.

Gerne gebe ich zu, dass es unwahrscheinlich viel Spaß macht, ein intelligentes Publikum hinters Licht zu führen. Wenn ich 500 Leuten einen schwarzen Holzball zeige und frage: "Sehen Sie diesen roten Ball?" und alle sagen "Ja" - dann ist meine Freude unendlich. Alles, was ich am Bildschirm nicht machen kann oder darf - das treibe ich mit diebischem Vergnügen auf der Zauberbühne.

Warum nur dort? Verwechseln Sie doch mal schwarze und rote Holzköpfe im Fernsehen!
 
Als Francesco Altini bin ich  Mitglied des Magischen Zirkel von Deutschland.

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