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06.02.2019

E-Mobilität: Nur verbrauchte Kilowattstunden bezahlen

Der Energiekonzern EnBW führt ab März 2019 einen neuen Tarif für das Laden von Elektroautos ein.

Als erster Anbieter berechnet das Energieunternehmen flächendeckend nur den tatsächlich geladen Strom.  

Der Tarif gilt im gesamten Laderoaming-Netz von EnBW, welches rund 25.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet. Das sind laut EnBW mehr als 90 Prozent aller öffentlichen, kommerziell verfügbaren Ladestationen. Transparenz ist wichtig für die weitere Marktentwicklung.

Der neue Ladetarif der EnBW verzichtet auf Kosten, die viele Fahrer nicht sofort richtig erkennen, wie eine Zeitkomponente, Startgebühren für den Ladevorgang sowie Gebühren für das Laden an Stationen anderer Anbieter oder im Ausland. Auch sonstige Nutzungseinschränkungen wie Höchstlademengen gibt es nicht.

Der Standardtarif beträgt 39 Cent pro Kilowattstunde und 49 Cent an Schnelladestationen und HPC-Stationen. Vielfahrer ab 50 Kilowattstunden (rund 330 Kilometer) im Monat zahlen zehn Cent weniger, dafür aber eine Grundgebühr von monatlich 4,99 Euro. Diese ist monatlich kündbar. 

Mehr zum Thema: Dekra unterstützt Firmenkunden bei Elektromobilität

Pressemeldung von EnBW: EnBW macht Elektromobilität noch einfacher: Neuer Tarif im größten Ladenetz rechnet exakt nach Stromverbrauch ab. Komfortables Laden an etwa 25.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit fairem und transparentem Tarif - mehr

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Quelle   Der Bericht wurde von der Redaktion "photovoltaik" (nhp) 2019 verfasst – der Artikel darf nicht ohne Genehmigung weiterverbreitet werden! | photovoltaik.eu 2019 | photovoltaik 12/2019 | Inhalt | Einzelheftbestellung

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