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19.04.2012

Zischt runter: Leitungswasser

Wasser von der Leitung trinken anstatt aus dem Geschäft nach Hause zu schleppen.

Weil’s gut schmeckt und bequem daheim oder am Arbeitsplatz abgezapft werden kann – ganz ohne Transportkilometer und Verpackung.

Dass wir das Wasser einfach von der Leitung trinken können, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, ist purer Luxus.

Persönliche und ökologische Vorteile

Unsere persönlichen Vorteile liegen auf der Hand: Leitungswasser erspart die Schlepperei nach Hause und ist unvergleichbar kostengünstig.

Zusätzlich hat Leitungswasser auch klare ökologische Vorteile: „Leitungswasser erspart den Aufwand für die Herstellung und Entsorgung von Getränkeverpackungen. Außerdem ist kein Transport in die Geschäfte notwendig. Leitungswasser zu trinken trägt also zur Schonung der Ressourcen und zum Klimaschutz bei“, sagt Mag. Elmar Schwarzlmüller, Ressourcenexperte von "die umweltberatung".

Das Trinken von 100 Litern Leitungswasser spart im Vergleich zu 100 Litern Wasser in 1,5 Liter PET-Einwegverpackungen

  • 63 kWh Strom
  • 2,4 kg Abfall
  • 11 l Wasser
  • 3,1 kg Rohstoffe
  • 8,8 kg CO2-Emissionen

Die Energieersparnis reicht also zum Beispiel für 190 Waschgänge in der Waschmaschine bei 30 Grad!

Wasser löscht denn Durst am besten

Weil Wasser keinen Zucker und keine Kalorien enthält, ist es DER Durstlöscher schlechthin. Falls es manchmal doch süß sein soll ist Fruchtsirup, der mit Leitungswasser stark verdünnt getrunken wird, eine günstige und abfallarme Alternative zu Limonaden. Denn 1 Liter Sirup spart ca. 10 Limonadeflaschen à 1 Liter.

Informationen

Im Infoblatt Getränkeverpackungen auf dem Prüfstand reiht "die umweltberatung" die Getränkeverpackungen nach ökologischen Gesichtpunkten.

Im Infoblatt Fruchtsaft, Wellnessdrinks & Co hat "die umweltberatung" verschiedene Getränke unter die Lupe genommen und gibt Tipps zum gesunden Durstlöschen.

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Quelle   die umweltberatung 2012