Ad

Anzeige

Zurück zur Übersicht

03.04.2014

Mit der Kraft der Sonne - Vorteile und Nachteile einer Photovoltaik Anlage

Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine Photovoltaik Anlage - üblicherweise auf dem Hausdach oder auch an anderer Stelle - anzuschaffen, steht zu Beginn der Überlegungen einer Vielzahl an Fragen gegenüber.

Zahlt sich die Anschaffung finanziell und vor allem langfristig aus? Kann die Photovoltaik Anlage überhaupt bei mir montiert werden? Welche Kosten kommen auf mich zu? Welchen Aufwand bei der Wartung ist zu erwarten? Solche Fragen müssen beantwortet werden und viele weitere Antworten werden gesucht.

Die wesentlichen Vorteile von Solarstromsystemen

  1. Bei Anschaffung und bei der Montage sollten keinerlei Hindernisse auf Sie zukommen da es mittlerweile Photovoltaik-Händler bzw. Photovoltaik-Fachkräfte in beinahe jeder Region, auf alle Fälle aber in jedem Bundesland gibt. Gleich wo Sie Ihren Wohnsitz haben, ob in Bayern, Sachsen oder in Baden-Württemberg (einen Tipp zu einem empfehlenswerten Anbieter finden Sie hier: Photovoltaik in Calw), Sie werden garantiert den für Sie passenden Anbieter in Ihrer Nähe finden.
  2. Sonne kostet nichts und ist eine absolut unerschöpfliche Energiequelle. Wohl der herausragende Vorteil einer Photovoltaik Anlage. Nicht nur das: Sonne, ja sogar bereits diffuses Licht, auf dem Dach erzeugen bekanntermaßen sauberen Strom, was wiederum zur Verminderung von CO2-Emissionen führt!
  3. Aus finanzieller Sicht steht ein Vorteil klar im Vordergrund: Werden die Strompreise auch noch so in die Höhe schnellen, beim Betrieb Ihrer eigenen Photovoltaik Anlage bleiben Sie mit Sicherheit unabhängig von jedem Stromversorger. Steigende Energiepreise? Kein Problem mehr für Besitzer einer Photovoltaikanlage.
  4. Durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) können die glücklichen Besitzer einer solchen Sonnenkraft Anlage in Deutschland mit entsprechenden Renditen rechnen. Warum? Zum einen weil dieses Gesetz den Tarif, den sie für den Strom aus Photovoltaik Anlagen erzeugen, unterstützt und zum anderen weil eine solche Anlage nach Ablauf der Kreditlaufzeit allgemein als sehr Renditestark gilt. Sie verringert ihren Stromrechung, und das jahrelang. In Österreich stehen ebenfalls Fördermöglichkeiten zur Verfügung.
  5. Durch den hohen Wirkungsgrad moderner Wechselrichter wandeln Photovoltaik Anlagen auch geringe Sonneneinstrahlung in Strom um. Auch werden diese Wechselrichter immer wartungsfreier: Ein weiterer Vorteil bei neuen Photovoltaik Anlagen.
  6. Was sicherlich einer der auffälligsten Merkmale und ein sehr angenehmer Vorteil bei Ihrer zukünftigen Photovoltaik Anlage ist, ist die Tatsache dass diese absolut geräuschlos sind. Lästiger und störender Lärm entfällt vollends!

Leider gibt es auch ein paar Nachteile

  1. Nicht auf jedem Dach ist eine Installation sinnvoll: wenn z.B. durch ein Nachbargebäude eine Beschattung des Daches erfolgt oder ein großer Baum, den man nicht umschneiden will, die Anlage voll beschattet, sollte man lieber in anderer Form erneuerbarer Energien investieren. Einschränkungen sind leider auch durch örtliche Bebauungspläne oder andere Vorschriften möglich, z. B. bei denkmal-geschützten Gebäuden.
  2. Bei größeren Anlagen sind die Investitionskosten Ihrer Photovoltaik Anlage entsprechend höher. Für die Berechnungen werden oft Förderungen für Ihre Anlage mit einbezogen, in Österreich hat sich z.B. bei den letzten Möglichkeiten der Fördereinreichung von solchen Anlagen gezeigt, das es nicht immer fix ist, diese Förderung auch zugesprochen zu bekommen. Sie ist leider auf eine gewisse Menge an Anlagen limitiert.
  3. Es gibt auch Benutzer, die das Anbringen einer Solaranlage auf Ihrem Dach bzw. in Ihrem Garten / Grundstück aus ästhetischen Gründen ablehnen. Wenn die Anlage entsprechend architektonisch in das Gebäude integriert werden soll z.B. mit Indachmodulen oder Dachziegelmodulen bzw. gar transluzenten durchscheinenden Modulen, wird es leider um einiges teurer.

Aber egal wie: Eines ist fix, die Sonne scheint sogar in der Arktis, auch dort gibt es PV-Anlagen.

Zurück zur Übersicht

Quelle   oekonews.at | Christian Schindlauer 2014