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25.08.2011

Klimawandel im Himalaya

Wassersicherheit in Nordindien

Die Mehrzahl der Bauern im indischen Bundesstaat Sikkim verwendet Wasser aus  Quellen und nicht aus Flüssen für die Bewässerung ihrer Felder. Doch das wird zunehmend schwierig, weil Regenfälle immer öfter ausbleiben und die Quellen nur unregelmäßig genug Wasser führen.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Böden mit fortschreitender Rohdung der Baumbestände das wenige Wasser immer schwerer halten können. Die indische Regierung hat deshalb, zusammen mit dem WWF Indien, ein Projekt ins Leben gerufen, das nachhaltig helfen soll, den Umweltveränderungen zu begegnen. Ziel ist es, den Einwohnern zu zeigen, wie sie mit Wasserspeichern trockene Zeiten überbrücken können. Den Einwohnern des Dorfes Palitam hat das Projekt schon geholfen. Sie haben Gruben angelegt, in denen sie Regenwasser sammeln können. Das Wasser sickert durch die Gruben ins Grundwasser und speist dort die Quelle.

Mit diesem zusätzlichen Wasser können jetzt mehr Gemüsefelder bewirtschaftet und zusätzliches Vieh gehalten werden.

Ein Film von Wolf Gebhardt "Klimawandel im Himalaya"

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Quelle   Deutsche Welle 2011