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05.04.2012

Günter Grass – "Was gesagt werden muss"

Günter Grass will ein tolerantes friedliches Zusammenleben zwischen allen Nationen und Staaten.

Günter Grass sieht sich angesichts der immer weiter eskalierenden Drohgebärden und Kriegsvorbereitungen gegen den Iran gezwungen, sein Schweigen zu brechen.

Als  eine Stimme aus dem Land, in dem im letzten Jahrhundert unfassbare Greuel an Juden und all denen, die angeblich “nicht zur deutschen Rasse gehörten”, an allen Menschen, die für Freiheit und Frieden eintraten, geschahen.

Aber er kann jetzt nicht schweigen, in einer Zeit, in der wieder unsägliches Leid droht. Grass hat sein Empfinden in ein Gedicht gefasst. Kaum veröffentlicht, wird er als Antisemit verschrieen.

Doch Grass will etwas ganz anderes – ein tolerantes friedliches Zusammenleben zwischen allen Nationen und Staaten.

  • Information über israelische Atomwaffen von Clemens Ronnefeldt – Internationaler Versöhnungsbund seit 1914 - mehr
  • TAZ: "Der an seiner Schuld würgt" - Günter Grass über Israel - mehr
  • SPIEGEL: "Lyrischer Erstschlag" - Grass Gedicht über Israel - Ein Kommentar von Sebastian Hammelehle - mehr
  • Despite Israeli charges, Gunter Grass is not an anti-Semite - mehr
  • ARD-Tagesschau: Günter Grass nimmt Stellung - mehr

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Quelle   tv-orange |  2012