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30.07.2012

Länder reagieren auf Bafa-Zuschuss für Mini-KWKs

NRW stockt Förderung deutlich auf.

Seit April 2012 gibt es wieder Fördermittel aus dem Mini-KWK-Impulsprogramm der Bafa. Die Länder reagieren auf die Neuauflage der Bundesförderung unterschiedlich. Einige dampfen eigene Förderprogramme ein, andere gehen in die Offensive, da sie die Potentiale der Technologie sehen.

Nach wie vor haben einige Länder Sonderprogramme, die die Fördermittel des Bundes aufstocken. So gibt es beispielsweise in Hamburg das Förderprogramm Unternehmen für Ressourcenschutz, mit dem auch der Einsatz von KWK-Anlagen in Unternehmen gefördert wird. "Wir fördern zusätzlich in gleicher Höhe wie das Bafa für Anlagen bis 20 kW elektrisch", erklärt Günter Tamm vom Amt für Natur- und Ressourcenschutz der Hansestadt. Private Haushalte kommen hier aber nicht zum Zuge.

Auch in NRW gibt es Zusatzmittel, vergeben werden sie nach der Progres-Richtlinie. Förderfähig sind dort Anlagen in privaten Haushalten, Unternehmen, Kommunen und gemeinnützigen Organisationen. Zuschüsse gibt es für dezentrale KWK-Anlagen zur Wärme- und Stromerzeugung bis 20 kWel. Der Wirkungsgrad der KWK-Anlage muss mindestens 80 Prozent betragen.

Baden-Württemberg hat dagegen im neuen Klimaschutz-Plus-Programm die Anlagengröße auf mehr als 20 kW elektrischer Leistung erhöht. Vorher waren schon Anlagen ab 15 kW elektrisch förderfähig.

Den kompletten Artikel können Sie hier lesen

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Quelle   EnBauSa GmbH | Pia Grund-Ludwig 2012