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21.10.2012

Windenergie so leise wie möglich erzeugen

Die 2. VDI-Fachkonferenz "Schall und Schallemissionen von Windenergieanlagen" thematisiert aktuelle Erkenntnisse zum Lärmschutz

Windenergieanlagen sind gut zu sehen und häufig auch deutlich zu hören. Die Geräusche von Windkraftanlagen wirken sich erheblich auf die Akzeptanz in der Bevölkerung und damit auf die Wirtschaftlichkeit aus.

Über aktuelle Erkenntnisse in diesem Bereich informiert die 2. VDI-Fachkonferenz "Schall und Schallemissionen von Windenergieanlagen", zu der das VDI Wissensforum am 27. und 28. November 2012 nach Hamburg einlädt. Die fachliche Leitung der Konferenz trägt Prof. Dr.-Ing. Horst Wölfel, ehemaliger Professor für Strukturdynamik der Technischen Universität Darmstadt.

Bei der Projektierung von Windenergieanlagen und Windparks ist es wichtig, die Immissionsgrenzwerte einzuhalten. Wenn Anlagen die Richtwerte für Schallemissionen überschreiten, kann es im schlimmsten Fall dazu führen, dass Betreiber sie abschalten müssen. Wie Schallemissionen reduziert werden können, berichten Fachleute auf der Konferenz.

Über die Simulation der Lärmentwicklung an Rotorblättern und die Akustische Optimierung von Getrieben sprechen Experten von Windnovation Engineering Solutions, Areva Wind und ZF Friedrichshafen.

Zu den vortragenden Unternehmen zählen auch Hochtief Solutions und Dong Energy Wind Power, die über internationale Entwicklungen zur Schallminderung von Offshore-Gründungen berichten.

Anmeldung und Programm unter www.vdi.de/schall-wea oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Quelle   VDI Wissensforum GmbH 2012