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08.11.2012

ÖKO-TEST HANDBUCH Bauen, Wohnen & Renovieren

Pfusch am Bau: Ein Haus zu bauen oder eine Wohnung zu renovieren, kostet viele Nerven. Wenn Handwerker Fehler machen, sieht man das meist sofort.

Doch wenn man mit Schadstoff belastete Bodenbeläge verlegt oder einen Tapetenkleister mit bedenklichen Inhaltsstoffen verwendet, sind erst nach einer gewissen Zeit eventuell die Haut und die Schleimhäute gereizt oder es treten Allergien auf. Manche Inhaltsstoffe in den Bausubstanzen beeinträchtigen vermutlich sogar das Immun- und Hormonsystem. Deshalb ist es wichtig, sich vorher sorgfältig zu informieren.

Das ÖKO-TEST HANDBUCH Bauen, Wohnen & Renovieren hilft Ihnen dabei. Es gibt Ihnen wertvolle Tipps, worauf Sie achten müssen, von A wie Akkuschraubern oder Arbeitshandschuhen bis W wie weiße Wandfarbe.

Tests

  • TEST Lackfarben: Wasserbasiert ist besser als lösemittelbasiert – diese Regel gilt für alle, die zu Hause einigermaßen schadstoffarm Lackierarbeiten vornehmen wollen. Der ÖKO-TEST ergab aber: Leider ist nicht überall, wo „wasserbasiert“ draufsteht, auch „schadstoffarm“ drin.
  • TEST Fertigparkett: Es ist und bleibt eine gute Wahl, Parkett zu verlegen, denn es ist grundsätzlich ein gesunder Bodenbelag. Bis auf eine Ausnahme fand das Labor nur sehr wenig ausdünstende Substanzen. Doch im Praxistest zeigten sich in der Qualität massive Unterschiede. Wer ein gutes Produkt sucht, muss schon genau hinschauen. Manche Hersteller sparen nämlich an der Dicke der Nutzschicht.
  • TEST Dämmstoffe: Alle von ÖKO-TEST untersuchten Dämmstoffe dämmen gut. Allerdings können einige Produkte die Raumluft belasten, möglicherweise sogar mit Schimmelpilzen. Manche Marken enthalten krebsverdächtige Schadstoffe.
  • TEST LED-Lampen: LED gelten als das Licht der Zukunft. Zu Recht: Unter den sogenannten Retrofits – das sind LED für die übliche Lampenfassung – finden sich tatsächlich einige Kandidaten, die gar nicht mal so schlecht sind. Bei der Lichtqualität muss man allerdings noch Abstriche machen.
  • TEST DECT-Telefone: Viele Schnurlostelefone schmücken sich mit Begriffen wie Eco-Mode, strahlungsreduziert oder energiesparend. Eine heftige Ausstrahlung haben die meisten dennoch. Inzwischen gibt es wenigstens ein paar Geräte, die nicht rund um die Uhr, sondern nur beim Telefonieren gepulste Mikrowellenaussenden.

Außerdem

  • Bausteine für Große: Sechs von sieben Baufamilien entscheiden sich für ein massiv gemauertes Heim aus Ziegel, Kalksandsteinen, Leichtbeton oder Porenbeton. Fragt man sie nach den Gründen, kommen immer die gleichen Antworten: guter Schall-, Brand-, Kälte- und Wärmeschutz sowie lange Lebensdauer und der hohe Wiederverkaufswert. ÖKO-TEST stellt die Materialien vor.
  • Übersicht Kaminöfen: Alte Öfen, die auch noch schlecht bedient oder mit falschem Brennmaterial oder gar Abfall gefüttert werden, sind Quelle heftiger Emissionen. Vor allem Feinstaub, aber auch Kohlenmonoxid dringen aus vielen Schornsteinen. Millionen Kaminöfen droht die Zwangsstilllegung oder eine teure Nachrüstung. Eine gute Gelegenheit, über einen Austausch nachzudenken. Aber auch bei der Erstanschaffung lohnt es sich, auf zeitgemäße Technik und Effizienz zu achten. ÖKO-TEST stellt luftgeführte Kaminöfen für Scheitholz vor.
  • Unsichtbare Wellen: Elektrosmog kennt jeder – dem Namen nach. ÖKO-TEST erklärt, was es mit den elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern auf sich hat und wie man sich schützen kann.

Weitere Tests

  • Ameisenmittel
  • Arbeitshandschuhe
  • Akkuschrauber
  • Blumenerde
  • Photovoltaikversicherungen
  • Gartenmöbel
  • Geräteverleih
  • Kissen
  • Kunststoffteppichböden
  • Laminat
  • Mittel gegen Blattläuse
  • Mittel gegen Vorratsschädlinge
  • Mottenmittel • PVC-Böden • Rollrasen
  • Schneckenmittel
  • Silikonfugenmassen
  • Stichsägen
  • Tapetenkleister
  • Vliestapeten
  • weiße Wandfarben
  • Wohngebäudeversicherungen

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Quelle   ÖKO-TEST Verlag 2012