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17.10.2014

Steuern sparen und richtig investieren mit einer Photovoltaik-Eigen-Stromanlage

Ein Investment in erneuerbare Energien im eigenen Heim ist eine der besten Kapitalanlagen.

Motiviert durch das Energieeinspeisegesetz, dass die nächsten 20 Jahre eine feste Grundlage zur Eigenstrom und Eigenenergienutzung bildet, ist es möglich sich mit eigenem Strom und eigener Heizenergie, dank einer Wärmepumpe selbst zu versorgen. Das Investment in solche Anlagen ist sehr gut zumal man vom ersten Tag an eine Rendite erwarten kann.

Ursprünglich war aufgrund der hohen Einspeisevergütung eine möglichst hohe Gesamtstromerzeugung die Basis für einen maximalen finanziellen Nutzen. Doch dies hat sich mittlerweile geändert: da die Einspeisevergütung nur noch im Bereich von 11 Cent pro Kilowattstunde liegt, die Stromkosten aber wesentlich höher sind und in der Tendenz noch weiter steigen, ist eine neue Strategie notwendig: die Maximierung des Eigenverbrauchs.

Es ist also beispielsweise sinnvoll eine PV-Anlage auf die Ost- und West-Dachseite aufzuteilen, als auf dem Süddach zu installieren. Obwohl durch die mittägliche Spitzenproduktion eine Anlage auf dem Süddach effektiv mehr produzieren würde, führt eine Ost-/West-Konstellation mit derselben installierten Leistung zu einem höheren Eigenverbrauchsanteil. Die Stromproduktion einer Ost-/West-Anlage beginnt wesentlich früher am Tag und endet später.

Der Ertrag verteilt sich kontinuierlich über einen längeren Zeitraum – das Resultat: wesentlich mehr Strom kann selbst genutzt werden, weniger wird eingespeist. Es ist also auch nicht immer eine Frage von möglichst großer installierter Leistung, sondern von genau der richtigen Anlagengröße. Durch optimale Auslegung kann der Eigenverbrauchsanteil, vor Allem in Betrieben oder öffentlichen Einrichtungen mit kontinuierlichem Verbrauch, im Jahresdurchschnitt bei bis zu 70% – 80% liegen. Auch fürs Eigenheim ist ein hoher Eigenstromanteil wichtig und durchaus erreichbar.

Die steuerliche Absetzbarkeit der Photovoltaik Anlage ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium für die Anschaffung einer solchen Anlage. In der Regel kann man die Anlage von der Umsatzsteuer befreien lassen, für den Eigenstromanteil muss man jedoch Mehrwertsteuer bezahlen. Alles in allem ist es jedoch ein attraktives Steuersparer Modell.

Eigener Strom mit Photovoltaik, Batteriespeicher und Wärmepumpe, egal ob Warmwasser oder Heizungswärmepumpe in Nordbayern immer attraktiver. iKratos bietet Fachvorträge: Wie man sich unabhängig machen kann.

Eigener Strom rund um die Uhr

War die Einspeisevergütung vor kurzem noch entscheidend, wenn es ums Thema Photovoltaik ging, ist es jetzt der Eigenverbrauch. Setzen Sie auf den Eigenverbrauch aus Ihrer Photovoltaik-Anlage mit Batteriesystemen. Es ist mittlerweile die effizienteste Strategie, für die Gewinnung von Strom aus Photovoltaik: den Eigenverbrauch mit Batteriespeicher, denn über ihn entkoppeln Sie Ihre Stromkosten von der allgemeinen Entwicklung.

Im Eigenverbrauch über die Photovoltaik mit Batteriespeicher erzeugter Strom kostet sie nichts – seine Aufgaben sind lediglich, Ihre Anlage so schnell wie möglich zu amortisieren und Ihre Unabhängigkeit von Ihren bisherigen Energieversorgungsunternehmen zu vergrößern. Wer bisher auf die Einspeisevergütung und damit auf die Photovoltaik gesetzt hat, setzt jetzt auf den Eigenverbrauch.

Trend: Photovoltaik-Anlagen mit Batteriespeicher

Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher gehören dank der Eigenstrom Regelung zusammen, wie eine Partnerschaft in der Ehe. Strom gerade dann zu produzieren, wenn das Sonnenlicht bereits untergegangen ist und damit den Strom der Photovoltaikanlage dann zu nutzen, wenn eine Mehrproduktion von Sonnenstrom tagsüber erfolgt ist, ist eigentlich die logische Weiterentwicklung in dem Erneuerbaren Energien Sektor, so Willi Harhammer, Solar- und Energie- und Batterieprofi aus Weißenohe bei Nürnberg.

Klar gibt es bereits Staatliche Förderungen bei Neuinstallation. Für kombinierte Anlagen aus Photovoltaik und Batteriespeicher vergibt die KfW zinsgünstige Kredite mit bis zu 30% Tilgungszuschuss für das Speichersystem. Dabei wendet sich das Programm vor allem an Unternehmen und Privatpersonen, die mit einer Photovoltaik-Anlage Strom erzeugen und diesen ganz oder teilweise ins Stromnetz einspeisen.

So wird der Kauf neuer Batteriespeicher für Solarstromanlagen mit bis zu 660 Euro pro Kilowatt Solarstromleistung bezuschusst. Photovoltaik in Erlangen, Fürth und Nürnberg wird seit 14 Jahren von der Firma iKratos GmbH aus Weissenohe bei Nürnberg begutachtet um die effektivsten Module für Ihre Photovoltaik-Anlagen ( PV-Anlage) mit verbundenem Speichersystem zu kombinieren.

Übrigens: „Derzeit gibt es in Deutschland 1,4 Millionen Photovoltaikanlagen am Netz – davon rund eine Million Dachanlagen“, sagt Willi Harhammer. Er ist Chef des 20 köpfigen iKratos-Teams in der Nähe von Nürnberg. „Das Auslaufen der EEG-Förderung ist ein entscheidender Auslöser für den Batteriemarkt“, erklärt Harhammer.

Die Planung einer PV-Anlage ist also ein essentieller Schritt, der von einem Fachpartner ausgeführt werden sollte. Die iKratos GmbH aus der Metropolregion Nürnberg beschäftigt ein Team von Experten, die mit geeigneter Software und aufgrund langjähriger Erfahrungen solche Planungen effektiv und zum völligen Vorteil ihrer Kunden ausführt.

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Quelle   iKratos Solar und Energietechnik GmbH 2014